Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Das nationale „Heizungsgesetz“ in Gestalt einer Reform des GEG rief einen Sturm der Entrüstung hervor. Dabei befindet sich gerade die Reform der EU-Gebäuderichtlinie im Trilogverfahren und lässt gleichfalls erhebliche Verschärfungen...
Der Beitrag befasst sich mit dem durch die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 9. Juni 2022 angestoßenen ordentlichen Vertragsänderungsverfahren gemäß Art. 48 Abs. 1 S. 1 EUV. Das Verfahren ist das erste seiner Art seit Inkrafttreten...
Mit dem Vorschlag zum European Media Freedom Act zielt die Europäische Kommission auf den Schutz der Funktionalität demokratischer Öffentlichkeiten. Eine solche Initiative wirft Fragen auf, die das grundsätzliche Verhältnis von Union und...
Die 2006 in Kraft getretene Dienstleistungsrichtlinie hat die Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit auf dem Europäischen Binnenmarkt liberalisiert und harmonisiert. Ihr Verhältnis zum grundfreiheitlich bestimmten Schutzniveau offenbart aber...
Im Jahr 2020 wurde in Deutschland der Ausstieg aus der Kohleverstromung beschlossen. Einen gegen das Kohleverstromungsbeendigungsgesetz gerichteten Eilantrag der STEAG GmbH, eines von mehreren deutschen Kommunen beherrschten Steinkohleunternehmens,...