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Monographie Kein Zugriff

Die Christdemokratie in Westeuropa

Der schmale Grat zum Erfolg
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Ausgehend von den Anfängen der christlichen Demokratie befasst sich dieses Buch in einer vergleichenden Perspektive mit den christdemokratischen Parteien. Aufgrund ihrer starken Präsenz in den Parteiensystemen westeuropäischer Länder haben diese in den vergangenen 60 Jahren die Politik in Westeuropa maßgeblich mitgeprägt. Nach wie vor verfügen sie in vielen Ländern über eine starke Stellung, trotz einer Schwächung ihres traditionellen Wählerpotentials. Anhand empirischer Modelle und Analysen des Wahlkampfverhaltens wird aufgezeigt, dass ihre Erfolgschancen noch intakt, aber in einem höheren Maße von der Organisation und Führung der Parteien abhängig sind, als dies bei anderen, auf strukturellen Konflikten basierenden Parteien der Fall ist.

Der Autor ist Generalsekretär der

Schweizer Christdemokraten.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4264-9
ISBN-Online
978-3-8452-1375-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Politik
Band
165
Sprache
Deutsch
Seiten
201
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
      1. Die christliche Demokratie – eine bekannte Unbekannte Kein Zugriff Seiten 15 - 19
      2. Der aktuelle Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 19 - 24
      3. Eine umfassende, vergleichende Studie über die Christdemokratie Kein Zugriff Seiten 24 - 27
      1. Fundamente der christdemokratischen Ideologie Kein Zugriff Seiten 27 - 32
      2. Die Mediationspolitik Kein Zugriff Seiten 32 - 33
      3. Der christdemokratische Wohlfahrtsstaat Kein Zugriff Seiten 33 - 36
      4. Die Christdemokratie und ihre Werte Kein Zugriff Seiten 36 - 38
      5. Formierung und Entwicklung der Parteien Kein Zugriff Seiten 38 - 47
      1. Parteitypologien Kein Zugriff Seiten 47 - 48
      2. Christdemokratische Parteien Kein Zugriff Seiten 48 - 51
      3. Abgrenzung zu religiösen Parteien Kein Zugriff Seiten 51 - 54
      4. Problematisch klassierte Parteien Kein Zugriff Seiten 54 - 55
      5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 55 - 56
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 57 - 60
      2. Kontextfaktoren Kein Zugriff Seiten 60 - 62
      3. Religion und konservative Werte als Mobilisierungsfaktoren Kein Zugriff Seiten 62 - 64
      4. Die Nachfrage nach politischer Mediation Kein Zugriff Seiten 64 - 64
      5. Programmatische Optionen Kein Zugriff Seiten 64 - 68
      6. Institutionelle Faktoren Kein Zugriff Seiten 68 - 68
      7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 68 - 69
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 69 - 69
      2. Niveauunterschiede: Modell und Variablen Kein Zugriff Seiten 69 - 73
      3. Resultate Kein Zugriff Seiten 73 - 75
      4. Kurzfristige Trends: Fallauswahl, Modell und Variablen Kein Zugriff Seiten 75 - 78
      5. Resultate Kein Zugriff Seiten 78 - 81
      1. Allianzen und Koalitionen: Strategische Optionen Kein Zugriff Seiten 81 - 83
      2. Das Koalitionsspiel Kein Zugriff Seiten 83 - 86
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 86 - 87
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 87 - 87
      2. Spanien Kein Zugriff Seiten 87 - 89
      3. Italien Kein Zugriff Seiten 89 - 92
      4. Frankreich Kein Zugriff Seiten 92 - 95
      5. Gründe für den Niedergang Kein Zugriff Seiten 95 - 96
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 97 - 100
      2. Manifesto- oder Mediendaten? Kein Zugriff Seiten 100 - 102
      3. Christdemokratische Parteien im politischen Raum Kein Zugriff Seiten 102 - 107
      4. Kulturliberalismus Kein Zugriff Seiten 107 - 116
      5. Immigrationspolitik Kein Zugriff Seiten 116 - 118
      6. Öffentliche Wohlfahrt Kein Zugriff Seiten 118 - 125
      7. Die Christdemokratie und die freie Marktwirtschaft Kein Zugriff Seiten 125 - 127
      8. Die europäische Integration Kein Zugriff Seiten 127 - 130
      9. Programmatische Freiheit als Herausforderung Kein Zugriff Seiten 130 - 133
      1. Beziehungen unter politischen Akteuren Kein Zugriff Seiten 133 - 134
      2. Spezifische Beziehungsmuster christdemokratischer Parteien? Kein Zugriff Seiten 134 - 135
      3. Daten und Methode Kein Zugriff Seiten 135 - 137
      4. Deutschland: Die Mühe mit der positiven Selbstdarstellung Kein Zugriff Seiten 137 - 139
      5. Österreich: Die Öffentlichkeit als Kampfarena Kein Zugriff Seiten 139 - 144
      6. Niederlande: Schwache Kampagnenführung Kein Zugriff Seiten 144 - 149
      7. Schweiz: Nette Christdemokraten zwischen Linken und Populisten? ... Kein Zugriff Seiten 149 - 155
      8. Fazit: Dominanz länderspezifischer Traditionen Kein Zugriff Seiten 155 - 156
      1. Eine eigene Parteifamilie Kein Zugriff Seiten 157 - 160
      2. Unterschiedliche Entwicklungen in verschiedenen Ländern Kein Zugriff Seiten 160 - 161
      1. Parteienspezifische Ursachen für den Wahlerfolg Kein Zugriff Seiten 161 - 161
      2. Der heikle Balanceakt zwischen Wahlchancen und Regieren Kein Zugriff Seiten 161 - 162
      3. Das politische Angebot Kein Zugriff Seiten 162 - 162
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 162 - 164
      1. Entwicklungswege Kein Zugriff Seiten 165 - 169
      2. Wähleranteile: Fallauswahl und Variablen Kein Zugriff Seiten 169 - 171
      3. Regierungsbeteiligung: Variablen und Operationalisierung Kein Zugriff Seiten 171 - 173
      4. Regierungskoalitionen in Deutschland und Österreich Kein Zugriff Seiten 173 - 175
      1. NPW-Daten Kein Zugriff Seiten 175 - 177
      2. Salienzen der NPW-Themenkategorien Kein Zugriff Seiten 177 - 180
      3. Vergleich von NPW- zu CMP-Daten Kein Zugriff Seiten 180 - 184
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 185 - 196
  3. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 197 - 201

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