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Hannah Arendt zwischen den Disziplinen

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Die Beiträge loten Hannah Arendts Denken aus, das sich in einem Grenzbereich zwischen den Disziplinen bewegt und doch den Begriff der Interdisziplinarität sprengt.

Die Bedeutung von Hannah Arendts Denken auch für unser Zeitalter beruht auf ihrem bedingungslosen Anspruch, die konkreten Probleme der Welt um jeden Preis zu verstehen. Deshalb verlässt ihre Arbeit oft die Disziplin der Politikwissenschaft. Um der Welt gerecht zu werden, denkt Arendt in einem Gebiet zwischen Politik und Philosophie, zwischen Theorie und Literatur, zwischen Amerika und Europa, zwischen Analyse und Essay.

Die Autorinnen und Autoren des Sammelbandes untersuchen die Konturen dieses Grenzbereichs. Sie zeigen Arendts unerbittlichen Einsatz für das Verstehen, das ihrem Denken seine Schärfe und Originalität verleiht.

Mit Beiträgen u. a. von Stephan Braese, Barbara Hahn, Christine Ivanovic, Martin Klebes, Vivian Liska, Fred Moten, Sigrid Weigel, Liliane Weissberg, Thomas Wild


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8353-1373-6
ISBN-Online
978-3-8353-2553-1
Verlag
Wallstein, Göttingen
Sprache
Deutsch
Seiten
272
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Einleitung. Hannah Arendt zwischen den Disziplinen Kein Zugriff Seiten 7 - 28 Ulrich Baer, Amir Eshel
  3. Hannah Arendt und die deutsche Sprache Kein Zugriff Seiten 29 - 43 Stephan Braese
  4. Lectora activa oder Vom tätigen Lesen Kein Zugriff Seiten 44 - 62 Martin Klebes
  5. Per-sonare, poetische Differenz und Selbstübersetzung. Der Sound von Hannah Arendts Denken und Schreiben Kein Zugriff Seiten 63 - 90 Sigrid Weigel
  6. Gibt es ein Denken, das nicht tyrannisch ist? »Und«: Zu Hannah Arendts politisch-theoretischer Schreibweise Kein Zugriff Seiten 91 - 101 Thomas Wild
  7. Illumination durch Entsetzen: Hannah Arendt liest Joseph Conrads »Heart of Darkness« Kein Zugriff Seiten 102 - 136 Christine Ivanovic
  8. Gemeinsam unterwegs zur Sprache? Hannah Arendt und Martin Heidegger über Dichten und Denken Kein Zugriff Seiten 137 - 150 Barbara Hahn
  9. Hannah Arendts Politik und Poetik der Einfügung Kein Zugriff Seiten 151 - 182 Amir Eshel
  10. Gesetzlose Erbschaft. Hannah Arendt und Giorgio Agamben Kein Zugriff Seiten 183 - 195 Vivian Liska
  11. Vergangenheit vergegenwärtigen: Über Abwesende, Anwesende und was dazwischen ist Kein Zugriff Seiten 196 - 210 Yfaat Weiss
  12. Die Zukunft in einem Bild aus der Vergangenheit erblicken: Hannah Arendt, Garry Winogrand und das Fotografieren der Welt Kein Zugriff Seiten 211 - 252 Ulrich Baer
  13. Die äußere Welt (wenn ein Fremder erscheint) Kein Zugriff Seiten 253 - 269 Fred Moten
  14. Die Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 270 - 272

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