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Manifeste

Geschichte und Gegenwart des politischen Appells
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2014

Zusammenfassung

Politische Manifeste – einst eine Fürsten, Königen und Kaisern vorbehaltene Kommunikationsform – haben sich zu einem Medium protestierender Bürger gewandelt. Anhand einer Reihe von Porträts unternimmt dieser Band eine Exkursion in die Geschichte politischer Manifeste. Von Georg Büchner über Werner Heisenberg bis zu Hans-Peter Dürr soll die »Kraft des Wortes« vom Vormärz bis zur Gegenwart beurteilt werden: Wie entstehen und funktionieren politische Manifeste? Weshalb vermögen es einige, die Massen zu mobilisieren, während andere nur Randnotizen der Geschichte bleiben?

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2014
Copyrightjahr
2014
ISBN-Print
978-3-8376-1679-8
ISBN-Online
978-3-8394-1679-2
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Geschichte politischer und gesellschaftlicher Kontroversen
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
446
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Seiten 1 - 4
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  2. InhaltSeiten 5 - 6
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  3. Politische ManifesteSeiten 7 - 46
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  4. "…das Volk aber liegt vor ihnen wie Dünger auf dem Acker."Seiten 47 - 72
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  5. Eine Welt zu gewinnenSeiten 73 - 98
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  6. Die Kunst des ManifestierensSeiten 99 - 112
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  7. Das "Manifest der 93"Seiten 113 - 134
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  8. Zivilgesellschaft zwischen Freude und FrustrationSeiten 135 - 168
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  9. Deutsche Volksfront ohne VolkSeiten 169 - 198
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  10. Die "Göttinger Erklärung" von 1957Seiten 199 - 228
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  11. Manifeste als Tabubruch und DiskussionsanstoßSeiten 229 - 254
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  12. Manifest der Friedensbewegung im Herbst der Kanzlerschaft SchmidtSeiten 255 - 284
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  13. Das "Heidelberger Manifest" von 1981Seiten 285 - 314
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  14. "Aufbruch 89 - NEUES FORUM"Seiten 315 - 346
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  15. Letzter Kampf der alten LinkenSeiten 347 - 376
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  16. Vom Manifest zum DialogSeiten 377 - 410
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  17. Voraussetzungsreiches, aber schlagkräftiges Instrument der ZivilgesellschaftSeiten 411 - 442
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  18. Autorinnen und AutorenSeiten 443 - 446
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