Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die zur Vorabentscheidung vorgelegte Frage, ob Art. 5 Abs. 1 Aktionärsrechterichtlinie wegen europarechtlicher Vorwirkung der Regelung in § 7 Abs. 1 S. 2, 3 FMStBG entgegensteht, bezieht sich nicht auf eine Auslegung des Unionsrechts, die für die...
Der EuGH hat entschieden, dass die vom LG München I im Rahmen der juristischen Aufarbeitung der Verstaatlichung der Hypo Real Estate Holding AG (HRE) vorgelegte Frage, ob Art. 5 Abs. 1 Aktionärsrechterichtlinie wegen europarechtlicher Vorwirkung...
Vor mittlerweile über zwei Jahren, am 1.12.2009, ist der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten. Eines der Ziele des langjährigen Reformvorhabens war die Verbesserung der demokratischen Legitimation der Europäischen Union. Besonders beachtenswert...
Durchführungsbefugnisse der Europäischen Kommission können den Alltag der Menschen deutlich beeinflussen. Das vielleicht öffentlichkeitswirksamste Beispiel dafür ist das schrittweise Verbot der Glühbirne. Bisher stützte sich die Kommission...