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Monographie Kein Zugriff

Prozessrechtspluralismus der Europäischen Staatsanwaltschaft

Eine Herausforderung für die kohärente, effiziente und einheitliche Strafverfolgung
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Anstatt auf einem einheitlichen Verfahren basiert das Strafverfahren der Europäischen Staatsanwaltschaft strukturell auf der reziproken bi- oder multilateralen Einbindung von Prozessrechten der beteiligten Mitgliedsstaaten unter der ummantelnden Funktion der EuStA-VO. Am Beispiel des transnationalen Beweisverfahrens konturiert das Werk diesen Prozessrechtspluralismus und widmet sich dessen Vor- und Nachteilen. Der Autor untersucht, ob das Wechselspiel, Ineinandergreifen und Nebeneinander unterschiedlichster Prozessrechte geeignet ist, die ambitionierten Prämissen der Strafverfolgungsbehörde zu erfüllen. Anhand zahlreicher Schwachstellen und Entwicklungsfelder werden einzelne Verbesserungsvorschläge zur Zielerreichung unterbreitet.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7560-3512-0
ISBN-Online
978-3-7489-6576-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Menschenrechte im Strafrecht
Band
3
Sprache
Deutsch
Seiten
590
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
      1. I. Prozessrechtspluralismus als Fundament der Strafverfolgung der Europäischen Staatsanwaltschaft Kein Zugriff
      2. II. Vereinbarkeit des Prozessrechtspluralismus mit den Zielsetzungen der EuStA im transnationalen Beweisverfahren Kein Zugriff
      1. I. Konkreter Untersuchungsablauf Kein Zugriff
      2. II. Begrenzungen Kein Zugriff
        1. 1. Primärrechtliche Verankerung der EuStA Kein Zugriff
        2. 2. Begriff und Rechtsnatur der EuStA Kein Zugriff
        3. 3. Zur Tätigkeitsbeschreibung der EuStA Kein Zugriff
      1. II. Rechtsgrundsätze der EuStA-VO Kein Zugriff
          1. a) Zentrale Ebene Kein Zugriff
          2. b) Dezentrale Ebene Kein Zugriff
            1. aa) Territoriale und personelle Zuständigkeit Kein Zugriff
            2. bb) Sachliche Zuständigkeit Kein Zugriff
            3. cc) Örtliche Zuständigkeitsaufteilung Kein Zugriff
            1. aa) Verfahrenseinleitung und -führung Kein Zugriff
            2. bb) Abschluss des Ermittlungsverfahrens Kein Zugriff
          1. c) Hauptverfahren und Strafvollzug Kein Zugriff
      2. IV. Verhältnis der EuStA-VO zu nationalen Regelungen im Ermittlungsverfahren Kein Zugriff
      1. I. Ursprung der Zielsetzungen Kein Zugriff
          1. a) Äußere Kontur der Effizienzanalyse Kein Zugriff
            1. aa) Konstruktion transnationaler Prozessökonomie Kein Zugriff
            2. bb) Hohe Aufklärungszahlen bei Einhaltung hoher rechtsstaatlicher Standards Kein Zugriff
          2. c) Spannungsverhältnis der Effizienzanalyse Kein Zugriff
          1. a) Auslegung aus rein semantischer Perspektive Kein Zugriff
          2. b) Bedürfnis der unionsautonomen Auslegung Kein Zugriff
            1. aa) Einheitliche Rechtsdurchsetzung unter Einhaltung primärrechtlich gewährleisteter Rechtsgarantien Kein Zugriff
            2. bb) Konvergenzen mit sonstigem Sekundärrecht des Europäischen Strafrechts Kein Zugriff
            3. cc) Institutionelle Eingliederung der EuStA Kein Zugriff
            4. dd) Implementierung zentraler und frühzeitiger Mechanismen zur Konfliktlösung Kein Zugriff
            1. aa) Grad der Bedachtnahme nationaler Verfahrensstandards Kein Zugriff
            2. bb) Intensität der Einbindung nationaler Strafverfolgungsbehörden Kein Zugriff
            3. cc) Verknüpfung des Mehrebenensystems durch profunde Supervision Kein Zugriff
          1. c) Ambivalenz der Kohärenzausprägungen Kein Zugriff
        1. 4. Interferenz der Zielsetzungen Kein Zugriff
      2. III. Zusammenfassung der Konturierung Kein Zugriff
      1. I. Ausgangspunkte grenzüberschreitender Beweissammlung Kein Zugriff
        1. 1. Anordnungsberechtigte Kein Zugriff
            1. aa) Umsetzung in Deutschland Kein Zugriff
            2. bb) Gestaltungsspielraum für erweiterte Anwendung Kein Zugriff
            1. aa) Umfang des Einsatzes weiterer nationaler Ermittlungsbefugnisse Kein Zugriff
            2. bb) Innerstaatliche Verfügbarkeit Kein Zugriff
            3. cc) Übertragungen auf Deutschland Kein Zugriff
          1. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          2. d) Ausschluss weiterer Ermittlungsbefugnisse der europäischen Beweisrechtshilfe Kein Zugriff
            1. aa) Vetorechte und Befreiungen Kein Zugriff
            2. bb) Nationale Geheimhaltungspflichten bestimmter Personen- oder Berufsgruppen Kein Zugriff
            3. cc) Zusätzliche materielle Bedingungen und Beschränkungen der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            4. dd) Begrenzungen der erweiterten Ermittlungsbefugnisse Kein Zugriff
            5. ee) Weitergehende unionsrechtliche und nationale Begrenzungen Kein Zugriff
            6. ff) Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a) Maßgeblichkeit der lex fori für die Anordnung Kein Zugriff
          2. b) Durchbrechung bei richterlichen Genehmigungsvorbehalten im Durchführungsstaat Kein Zugriff
          3. c) Erforderlichkeitsprüfung Kein Zugriff
        2. 4. Abgrenzung von Anordnungs- und Durchführungsbestimmungen Kein Zugriff
        3. 5. Selektive Pflicht zur Anordnung von Formvorgaben Kein Zugriff
        4. 6. Anordnung gleichzeitiger Maßnahmenbündel in unterschiedlichen Mitgliedstaaten Kein Zugriff
        1. 1. Anwendung einer modifizierten lex-loci Kein Zugriff
        2. 2. Durchführungspflicht der unterstützenden DEStA Kein Zugriff
          1. a) Modalitäten der Beauftragung Kein Zugriff
          2. b) Beauftragung nationaler Staatsanwaltschaften Kein Zugriff
        1. 1. Abkehr vom klassischen als auch progressiven Verständnis des Grundsatzes der gegenseitigen Anerkennung Kein Zugriff
        2. 2. Relativierung des „forum regit actum“-Grundsatzes Kein Zugriff
      2. V. Zusammenfassung des Systems der Beweiserhebung Kein Zugriff
      1. I. Begriffsbestimmung und Konturierung Kein Zugriff
      2. II. Indikatoren des Prozessrechtspluralismus Kein Zugriff
        1. 1. Kollisionsgruppe nicht existenter Ermittlungsmaßnahmen Kein Zugriff
        2. 2. Fallbeispiel für Kollision Österreich/Deutschland Kein Zugriff
          1. a) Fehlende innerstaatliche Verfügbarkeit im Durchführungsstaat Kein Zugriff
            1. aa) Außerhalb des Maßnahmenkatalogs Kein Zugriff
            2. bb) Innerhalb des Maßnahmenkatalogs Kein Zugriff
            1. aa) National bestimmbare zusätzliche Voraussetzungen für spezifische Katalogmaßnahmen Kein Zugriff
            2. bb) Fallbeispiel für Kollision Österreich/Deutschland Kein Zugriff
              1. (1) Divergierende Geheimhaltungspflichten für bestimmte Personen- oder Berufsgruppen Kein Zugriff
              2. (2) Fallbeispiel für Kollision Österreich/Deutschland Kein Zugriff
              3. (3) Heterogenität der Grundrechtsstandards Kein Zugriff
              4. (4) Fallbeispiel für Kollision Österreich/Deutschland Kein Zugriff
          1. a) Verdeckte Erweiterung der Ermittlungsbefugnisse durch Transnationalisierung des Verfahrens Kein Zugriff
          2. b) Defizitäre Berücksichtigung milderer Ermittlungsmaßnahmen im Durchführungsstaat Kein Zugriff
          3. c) Abgesenkter Grundrechtsschutz durch Transnationalisierung Kein Zugriff
        1. 1. Fehlende Ermittlungsmaßnahmen mit explizit grenzüberschreitendem Charakter Kein Zugriff
        2. 2. Fehlende Koordinierung der Herausgabe bereits erlangter Beweismittel Kein Zugriff
        3. 3. Fehlende interne Untersuchungsmaßnahmen auf supranationaler Ebene Kein Zugriff
        4. 4. Fazit Kein Zugriff
        1. 1. Diversifikation einsetzbarer Ermittlungsbefugnisse Kein Zugriff
        2. 2. Inhaltliche Schwächen der Ermittlungskompetenzen Kein Zugriff
        3. 3. Insuffiziente Vorhersehbarkeit der Ermittlungskompetenzen Kein Zugriff
        4. 4. Rechtsstaatsbedenken durch kollidierende Befugnisse Kein Zugriff
            1. aa) Divergenzen des materiell-rechtlichen Prüfungsmaßstabes Kein Zugriff
              1. (1) Divergierende Prüfungsumfänge Kein Zugriff
              2. (2) Interventionsmöglichkeit nationaler Untersuchungsrichter:innen Kein Zugriff
            2. cc) Fehlende unionsrechtliche Vorgaben für Ausnahmeregelungen Kein Zugriff
            3. dd) Umgehung der eigenen Vorbehaltsprüfung – Gefahr des „forum shopping“ Kein Zugriff
          1. b) Zwischenfazit – Mindere und uneinheitliche Schutzqualität für Betroffenenrechten Kein Zugriff
          2. c) Unklarheiten der Verwerfungskompetenz im Durchführungsstaat Kein Zugriff
          3. d) Komplikationen der Informationsweitergabe Kein Zugriff
          1. a) Rechtsmittel der EuStA gegen die Genehmigungsverweigerung Kein Zugriff
            1. aa) Auslegung von Art. 42 Abs. 1 EuStA-VO im grenzüberschreitenden Fall Kein Zugriff
            2. bb) Richterliche Kontrolle grenzüberschreitender Maßnahmen Kein Zugriff
            3. cc) Anwendbare Rechtsbehelfe in Deutschland Kein Zugriff
            4. dd) Zwischenfazit – primär unilateraler Rechtsschutz trotz Transnationalisierung und Aufspaltung des Rechtswegs Kein Zugriff
              1. (1) Übertragungen des Falls „Gavanozov II“ auf die EuStA-VO Kein Zugriff
              2. (2) Fehlende Harmonisierung von Rechtsbehelfsmöglichkeiten Kein Zugriff
              3. (3) Zwischenfazit Kein Zugriff
        1. 3. Zulässigkeitsimplikationen der „Gavanozov II“-Rechtsprechung Kein Zugriff
        1. 1. Gefahr einer doppelten Weisungsgebundenheit der unterstützenden DEStA Kein Zugriff
          1. a) Administrative Abhängigkeit Kein Zugriff
          2. b) Finanzielle Abhängigkeit und einseitige Kostenverteilung Kein Zugriff
          3. c) Resultierende Unabwägbarkeit nationaler Einflüsse Kein Zugriff
          1. a) Übertragung des problembehafteten Doppelhutmodells auf nationale Behörden Kein Zugriff
          2. b) Nationale Notzuständigkeit nach Art. 28 Abs. 2 EuStA-VO Kein Zugriff
        2. 4. Fazit – Nährboden für politische Einflussnahme Kein Zugriff
      1. III. Komplexität der Umsetzung eines multiprozessualen Standards auf nationaler Ebene Kein Zugriff
        1. 1. Unzureichende Regelung der Übermittlung formeller Vorgaben und eingeholter Genehmigungen Kein Zugriff
        2. 2. Ausbleibende Transnationalisierung der Verfahrensakte Kein Zugriff
        1. 1. Statutenwechsel bei Zuständigkeitsausübung der EuStA Kein Zugriff
          1. a) Voraussetzungen und Hintergründe Kein Zugriff
          2. b) Konfliktpotentiale Kein Zugriff
          3. c) Unscharfe Wechselkriterien Kein Zugriff
        2. 3. Anklageerhebung in einem anderen Verfahrensrecht Kein Zugriff
          1. a) Fortgesetzte Relativierung des „forum regit actum“-Grundsatzes Kein Zugriff
            1. aa) Beeinträchtigung des Gebots der Waffengleichheit Kein Zugriff
            2. bb) Beeinträchtigung der strafprozessualen Gesetzlichkeitsmaxime Kein Zugriff
            3. cc) Beeinträchtigung des Rechts auf einen gesetzlichen Richter Kein Zugriff
            4. dd) Beeinträchtigung des materiellen Bestimmtheitsgebots Kein Zugriff
            5. ee) Feststellung von konkreten Verstößen per Gesamtbetrachtung des Verfahrens Kein Zugriff
          2. c) Erhöhtes Rechtsschutzbedürfnis angesichts der Forumswechsel Kein Zugriff
        1. 1. Identifikation erheblichen Kollisionspotentials Kein Zugriff
        2. 2. Mangelhafte Verankerung des Grundsatzes innerhalb der Art. 31, 32 EuStA-VO Kein Zugriff
        1. 1. Strukturelle Schwächen der Umsetzung Kein Zugriff
        2. 2. Verkürzter Rechtsschutz Kein Zugriff
        3. 3. Verbleibende Gefahr eines „forum shopping“ bei grenzüberschreitenden Ermittlungen Kein Zugriff
    1. C. Resümée – Absenkung des Rechtsstaatsniveaus durch Transnationalisierung des Strafverfahrens Kein Zugriff
        1. 1. Wirkung im Verfahren der EuStA Kein Zugriff
        2. 2. Mangelhafte Konkretisierung in grenzüberschreitenden Konstellationen Kein Zugriff
        1. 1. Ständige Kammern als Garant für Kohärenz und Prozessökonomie Kein Zugriff
        2. 2. Subsidiäre Aufsicht und „Adjutantenstellung“ der Europäischen Staatsanwält:innen Kein Zugriff
        3. 3. Fazit Kein Zugriff
            1. aa) Aufgrund formeller Unstimmigkeiten oder tatsächlicher Hindernisse Kein Zugriff
            2. bb) Aufgrund materiell-rechtlicher Befugnisdiskrepanzen Kein Zugriff
            1. aa) Extensive Abwicklungsbefugnis der kooperierenden DEStA Kein Zugriff
            2. bb) Anwendung der Rechtsinstrumente der EU-Rechtshilfe bei fehlenden Ermittlungsmaßnahmen Kein Zugriff
          1. c) Einordnung der Rechtswirkung Kein Zugriff
              1. (1) Beachtung eines europäischen ordre-public Kein Zugriff
              2. (2) Lösungsfindung im Einklang mit dem geltenden nationalen Recht Kein Zugriff
            1. bb) Zusammensetzung und Beschlussfassung der Ständigen Kammern für die Letztentscheidung Kein Zugriff
            2. cc) Beschlussoptionen Kein Zugriff
        1. 2. Ergänzende Anwendung anderer Instrumente der europäischen Rechtshilfe außerhalb des Streitschlichtungsprozesses Kein Zugriff
        2. 3. Nationaler ordre-public-Vorbehalt nach Art. 32 S. 2 Hs. 2 EuStA-VO Kein Zugriff
            1. aa) Weite Ermessensspielräume der unterstützenden DEStA Kein Zugriff
            2. bb) Fehlender Einwand eines europäischen ordre-public Kein Zugriff
            3. cc) Unklare Korrelation der Einwendungen Kein Zugriff
            1. aa) Unschärfen des Prüfungsmaßstabes Kein Zugriff
            2. bb) Vorschnelle Zuständigkeitsausübung bei Untätigkeit Kein Zugriff
            3. cc) Mangelnde Repräsentation des Rechts des Durchführungsstaates Kein Zugriff
            4. dd) Kohärenz- und Unabhängigkeitsdefizite der Beschlussfassung Kein Zugriff
            5. ee) Befangenheitsbefürchtungen Kein Zugriff
          1. c) Multiple Lösungsoptionen als Herausforderung einer kohärenten Schlichtungskultur Kein Zugriff
          2. d) Konzipierter Trugschluss universeller Handlungsoptionen und fehlende Vollzugsabsicherung Kein Zugriff
          3. e) Lückenhafte Ausgestaltung der ordre-public-Klausel Kein Zugriff
        3. 5. Abschließende Tauglichkeitsevaluation für Zuweisungskonflikte Kein Zugriff
          1. a) Aufgabenverteilung innerhalb des Prozesses der richterlichen Genehmigung Kein Zugriff
          2. b) Fehlende Rechtswirkung und inhaltliche Widersprüche zur deutschen Gesetzgebung Kein Zugriff
          3. c) Vorabentscheidungsersuch in der Rechtssache G.K., B.O.D. GmbH, S.L. Kein Zugriff
            1. aa) Dogmatische Schwächen Kein Zugriff
            2. bb) Effizienzanalyse der Auslegungsmethode Kein Zugriff
          4. e) Tauglichkeitsevaluation Kein Zugriff
          1. a) Umverteilung auf den Haushalt der EuStA Kein Zugriff
          2. b) Ergänzende Bestimmungen der Leitlinien Kein Zugriff
          3. c) Tauglichkeitsevaluation Kein Zugriff
            1. aa) Interventionskaskade der zentralen Ebene Kein Zugriff
            2. bb) Sanktionierung durch nationale Vorschriften Kein Zugriff
            3. cc) Fazit Kein Zugriff
          1. b) Eingriffsoptionen gegenüber nationalen Behörden Kein Zugriff
          2. c) Tauglichkeitsevaluation Kein Zugriff
            1. aa) Funktionsweise des Fallbearbeitungssystems Kein Zugriff
            2. bb) Kritik Kein Zugriff
            3. cc) Ergänzende formelle Zuweisungskriterien des Kollegiums Kein Zugriff
            4. dd) Bewertung der Zuweisungsbestimmungen Kein Zugriff
            5. ee) Tauglichkeitsevaluation Kein Zugriff
            1. aa) Informationelle Synergien mit nationalen Behörden Kein Zugriff
            2. bb) Interoperabilitäten auf supranationaler Ebene Kein Zugriff
            3. cc) Tauglichkeitsevaluation Kein Zugriff
          1. a) Eignung der Ständigen Kammern zur Sachentscheidung über Statutenwechsel Kein Zugriff
          2. b) § 16 Abs. 2 StPO und § 15 EuStA-DG Kein Zugriff
            1. aa) Sinnvoller supranationaler Rechtsschutz? Kein Zugriff
              1. (1) Keine Garantie von Rechtsbehelfen ggü. Forumswechsel im Ermittlungsverfahren Kein Zugriff
              2. (2) Wirksamkeit der richterlichen Prüfungskompetenz? Kein Zugriff
            2. cc) Verstöße gegen Justizgrundrechte durch mangelhaften Rechtsschutz Kein Zugriff
          1. a) Nationale Notzuständigkeit Kein Zugriff
          2. b) Fristsetzungsvorgaben Kein Zugriff
          3. c) Tauglichkeitsevaluation Kein Zugriff
      1. I. Streitschlichtungsverfahren für Befugniskollisionen und weitere Zuweisungskonflikte Kein Zugriff
      2. II. Ausgleichsmechanismen für fehlende Ermittlungsbefugnisse Kein Zugriff
      3. III. Aufhebung des „single judicial authorization“-Konzepts Kein Zugriff
      4. IV. Umverteilung der Kosten an die EuStA Kein Zugriff
      5. V. Gegenmaßnahmen bei nationaler Einflussnahme im Durchführungsstaat Kein Zugriff
      6. VI. Fallbearbeitungssystem und informationelle Synergienbildung Kein Zugriff
      7. VII. Nationale Rechtsbehelfe gegen gewillkürtes „forum shopping“ Kein Zugriff
      8. VIII. Ausbesserung der punktuellen Schwächen bei Einhaltung des Beschleunigungsgrundsatzes Kein Zugriff
      9. IX. Fazit Kein Zugriff
      1. I. Bedeutung des Konnexes zwischen Beweiserhebung und -verwertung im prozessrechtspluralistischen Beweisverfahren Kein Zugriff
      2. II. Erforderliche Rechtsrahmensetzung für die Verwertungssystematik Kein Zugriff
      1. I. Ausschlussverbot unter Anwendung differierender Verwertungsgrundsätze Kein Zugriff
      2. II. Referenzrahmen des EGMR für die Beweisverwertung Kein Zugriff
      3. III. Bestätigung des Referenzrahmens durch den EuGH Kein Zugriff
          1. a) „Encrochat“-Beschluss des BGH Kein Zugriff
          2. b) Separierte Verwertungsbetrachtung Kein Zugriff
          3. c) Erweiterung des Prüfungsmaßstabes durch individualschützende Bestimmungen aus Art. 31, 32 EuStA-VO Kein Zugriff
          1. a) Ausschlussregel für rechtswidrig erhobene Beweise Kein Zugriff
          2. b) Doppelte Prüfung der Beweiserhebung Kein Zugriff
        1. 1. Grenzen und Chancen einer europaweit auszubildenden Verwertungskasuistik Kein Zugriff
        2. 2. Inkohärente Verwertung ausländischer Beweise Kein Zugriff
        3. 3. Reduktion von Individualrechten in einheitlichen Behördenstrukturen Kein Zugriff
        4. 4. Schwächen der selektiven Pflicht zur Angabe von Formvorschriften Kein Zugriff
        5. 5. Verwertungsschwierigkeiten durch Forumswechsel Kein Zugriff
        6. 6. „Forum shopping“ für Beweisverwertung Kein Zugriff
    1. C. Resümée – Beweisverwertung als Multiplikator von Kohärenz- und Rechtsstaatsdefiziten Kein Zugriff
      1. I. Beachtung des Untermaßes der Effizienzanalyse Kein Zugriff
          1. a) Partiell beschleunigte Beweishilfe Kein Zugriff
          2. b) Transnationale Synergienbildung durch einheitliche Behördenstrukturen und institutionelle Anbindung Kein Zugriff
          3. c) Verfahrenskonzentration durch Forumswechsel Kein Zugriff
            1. aa) Defizite der transnationalen Informationsübermittlung Kein Zugriff
            2. bb) Sonstige strukturelle Schwächen des Prozessrechtspluralismus für die transnationale Prozessökonomie Kein Zugriff
          1. b) Effizienzschädigende Unabwägbarkeiten der Ermittlungskompetenzen Kein Zugriff
        1. 1. Realisierung Kein Zugriff
          1. a) Reduktion des Individualschutzes durch Transnationalisierung Kein Zugriff
          2. b) Verbleibende Verkürzung des Rechtsschutzes im Ermittlungsverfahren Kein Zugriff
            1. aa) Tangierte Justizgrundrechte durch mangelnde Vorhersehbarkeit des Verfahrensablaufs Kein Zugriff
            2. bb) „Forum shopping“ bei grenzüberschreitenden Ermittlungen Kein Zugriff
      2. IV. Fazit – Verbesserung transnationaler Prozessökonomie unter Absenkung rechtsstaatlicher Standards Kein Zugriff
          1. a) Realisierung Kein Zugriff
            1. aa) Strafverfolgung unter divergierenden Rechtsräumen Kein Zugriff
            2. bb) Kohärenzdefizite der Lösungsstrategien Kein Zugriff
            3. cc) Nationale Interventionsmöglichkeiten Kein Zugriff
            4. dd) Kohärenzdefizite bei Beweisverwertung Kein Zugriff
          1. a) Realisierung Kein Zugriff
          2. b) Entwicklungsfelder Kein Zugriff
          1. a) Realisierung Kein Zugriff
          2. b) Entwicklungsfelder Kein Zugriff
          1. a) Realisierung Kein Zugriff
            1. aa) Inkohärenzen des Streitschlichtungsverfahrens Kein Zugriff
            2. bb) Defizitäre Weisungsoptionen ggü. den unterstützenden DEStA Kein Zugriff
            3. cc) Verbesserungspotential der Umverteilungsregelung Kein Zugriff
            4. dd) Implementierung konkreter Kooperationspflichten bzw. -optionen Kein Zugriff
          1. a) Realisierung Kein Zugriff
          2. b) Entwicklungsfelder Kein Zugriff
          1. a) Realisierung Kein Zugriff
          2. b) Entwicklungsfelder Kein Zugriff
          1. a) Realisierung Kein Zugriff
            1. aa) Supervisionsmängel Kein Zugriff
            2. bb) Komplikationen der internen Informationsweitergabe Kein Zugriff
            3. cc) Geringe Steuerungsoptionen für die dezentrale Ebene des unterstützenden Staates Kein Zugriff
      1. III. Fazit – Dominierende vertikale Kohärenz Kein Zugriff
  1. Kapitel 7: Prozessrechtspluralismus als Triebfeder für Kohärenz- und Effizienzdefizite der supranationalen Strafverfolgung Kein Zugriff Seiten 561 - 566
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 567 - 590

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