Friedrich Engels und die Literatur
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Vormärz-Studien
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Weltbekannt wurde Friedrich Engels (1820-1895) als kritischer Gesellschaftstheoretiker, kommunistischer Revolutionär und marxistischer Philosoph. Er wirkte aber auch als bemerkenswerter Poet und Dramatiker, gefragter Journalist und Kritiker, respektloser Satiriker und Autor von stilistisch-brillanten Reiseskizzen, Briefen und Milieustudien. Die Beiträge im vorliegenden Band erfassen Friedrich Engelsʼ immer noch wenig bekannte, aber vielfältige literarische Aktivitäten erstmals umfänglich in literatur- und kulturwissenschaftlichen sowie in historischen und komparatistischen Perspektiven. Erkennen lässt sich dadurch, dass Literatur, Philosophie, Ökonomie und Politik in Engelsʼ Werk keine Gegensätze sind, sondern einander komplementär ergänzen. Engels als Akteur im literarischen Leben Wuppertals, Bremens und Berlins ist ebenso Gegenstand wie seine Rezeption in Film und Literatur.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1895-1
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1896-8
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Reihe
- Vormärz-Studien
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 319
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Friedrich Engels und die Literatur – Zur Einführung Kein Zugriff Seiten 9 - 18 Wolfgang Lukas, Anne-Rose Meyer
- „Die junge Literatur hat eine Waffe“ Kein Zugriff Seiten 19 - 34 Bernd Füllner
- ‚Wechselwirkungen‘ Kein Zugriff Seiten 35 - 52 Paul Keckeis
- »Cola di Rienzi« oder Napoleon? Kein Zugriff Seiten 53 - 72 Olaf Briese
- Vom „Trotz gegen das Herkommen in uns“ Kein Zugriff Seiten 73 - 94 Julian Polberg
- Edgar Bauers und Friedrich Engels’ komisch-philosophisches Heldenepos »Die frech bedräute, jedoch wunderbar befreite Bibel. Oder: Der Triumph des Glaubens« Kein Zugriff Seiten 95 - 110 Mattia Luigi Pozzi
- Versepische Provokationen Kein Zugriff Seiten 111 - 136 Michael Ansel
- Friedrich Engels’ »Die Lage der arbeitenden Klasse in England« Kein Zugriff Seiten 137 - 156 Florian Vaßen
- Im Widerstreit der politischen Interessen und Ideen Kein Zugriff Seiten 157 - 174 Birgit Bublies-Godau
- Friedrich Engels’ epische Naivität Kein Zugriff Seiten 175 - 196 Johanna-Charlotte Horst
- Zur Modellierung von ‚Volk‘ und Proletariat im Vormärz Kein Zugriff Seiten 197 - 220 Wolfgang Lukas
- Der ‚lernende Unternehmer‘, inspiriert von Friedrich Engels? Kein Zugriff Seiten 221 - 252 Ursula von Keitz
- Engels’ Affen Kein Zugriff Seiten 253 - 278 Martin Bartelmus
- Sozialstudie als Diegese und literarische Illusionsbildung? Kein Zugriff Seiten 279 - 300 Torsten Voß
- Friedrich Engels als literarische Gestalt Kein Zugriff Seiten 301 - 319 Anne-Rose Meyer





