Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Zu den zentralen politischen Prioritäten der Kommission gehört die Energieunion. Im Februar 2015 hat sie ein umfangreiches Programm vorgelegt, das einen weiteren Integrationsschritt des europäischen Energiebinnenmarktes sowie der...
Unter Wahlfunktion wird das Ernennungsrecht verstanden. Kreationsfunktion könnte das Nämliche meinen, kann aber auch die Schaffung von Gremien oder - weiterreichend - die Legitimationsleistung insgesamt umfassen.
Die umgekehrte Diskriminierung im Europarecht erfasst Sachverhalte, in denen Personen, die nur nationalen Regeln unterworfen sind, schlechter gestellt sind als Personen, die sich auf Europarecht berufen können. Der Beitrag nähert sich der Frage,...
Der Beitrag behandelt die Frage, wie weit der Unionsgesetzgeber an die Unionsgrundrechte gebunden ist, wenn er bei Richtlinienerlass den Mitgliedstaaten Umsetzungsspielräume lässt. Im zweiten Urteil zur Vorratsdatenspeicherung hat der EuGH eine...
Die Europäische Kommission besitzt ein quasi-monopolistisches Initiativrecht und damit erheblichen Einfluss im Gesetzgebungsprozess der Union. Indes suggeriert ein erstes Lesen der Vorschriften zum Gesetzgebungsverfahren (Art. 293 ff. AEUV), dass...