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Das Ende der Kunst und der Paradigmenwechsel in der Ästhetik
Untersuchungen zu Adorno, Heidegger und Gehlen in systematischer Absicht- Autor:innen:
- Reihe:
- Alber-Reihe Philosophie
- Verlag:
- 2023
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-495-47848-6
- ISBN-Online
- 978-3-495-99688-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Alber-Reihe Philosophie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 332
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 16 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort Seiten 17 - 22 Download Kapitel (PDF)
- Kunstimmanenter Aspekt
- Gesellschaftsfunktionaler Aspekt
- Therapievorschläge
- „Daneben und trotzdem“: Sektorialisierung
- Erkrankt an Zwecklosigkeit
- Randlage
- Ästhetisierung
- Eingeschlossenheit, „Bestand“
- Magisch-kultische Funktion: das Ineinander von Funktion und Autonomie
- Entqualifizierung des Werkes: Das Kunstwerk als Konsumgut
- Ichschwäche des Rezipienten: Psychische Prostitution
- Heteronomie des Künstlers: entertainment
- Kapitalisierung der Kunst
- Konsequenz: integrale Rationalisierung
- Konsequenz zur Leere: Austreibung des Subjekts
- Tradition als Heteronomie und der Zwang zu Neuem
- Reduktionismus und Erschöpfung des Innovationspotentials
- Reduktionismus - usque ad finem
- Prozeßrationale Erschöpfung: prinzipiell-antithetische Auslotung der Potentiale
- Abstrakte Malerei als Nullpunkt der Entwicklung
- New concern with figure
- Gestaltbeliebigkeit und Preisgabe jeglichen Richtungssinnes; endloses Überleben
- Kunstimmanente Ende-Kriterien bei Heidegger?
- Modell möglicher Praxis
- Soziale Distanz
- Forderung der technischen Welt
- Unbegangene Möglichkeiten
- Peinture conceptuelle
- Das ganz andere Element
- Negation des Subjekts, des Ausdrucks
- Negation der organischen Einheit des Kunstwerks
- Musique informelle: Rettung des musikalischen Sinns durch „Aufhebung“ der Tradition
- Subjekt, gebrochen
- Das spekulative Ohr
- Konstruktiv-organische, gänzlich artikulierte Einheit; Ausscheidung des Rückstands traditionell-organischer Idiomatik
- Dynamische, gewordene Einheit
- Das spekulative Ohr - traditionell bestimmt
- Die Ausscheidung des Rückstands organischer Idiomatik und der bloße „Tonhaufen“
- Concept Music: das Verstummen des Komponisten
- Integration der Popularmusik?
- Sinn-Genese: „Einverleibung“ des Untergangs der Kunst?
- Van Gogh
- Klee
- Cezanne
- Wagner
- Strawinsky
- Webern
- Exkurs: Musik und Wort
- Kritik der Moderne
- Traditionsbezug
- Kritik des falschen Reichtums vergangener, zu Recht kritisierter Formen; Kritik der postmodernen Ironie
- Integration der Popularkunst
- Kritik einer regressiven Nivellierung dichotomisierter Kunst
- Fortschrittlich in der Formgebung
- Das Unsichtbare im Augenfälligen
- Adornos Berg-Analyse: Im Horizont des Verstummens der Moderne
- Kritik ungenügender Berg-Interpretation: Berg als Praemoderner; die Gefahr einer „falschen“ Auferstehung der Kunst
- Ein neuer Begriff von Analyse
- Nicht Substanzen, sondern Funktionen
- Negative Totalität; Amorphes, Chaos, Schwebendes
- Musikalische Zellteilung; Mikrotechnik
- Übergang
- Musikalischer Todestrieb; Nichts; „Kapuzinerprinzip“ reduktiv
- „Kapuzinerprinzip“ generativ; das Nichts zum Etwas machen; die Differenziertheit der Gestalt
- Sich dem Stummen, dem Chaos, den Fragmenten entringend
- Kraftzentrum, die Gestalt zu speisen: Nichts, Schweigen, Pause, das Weggelassene
- Musik-Struktur: Gestaltung aus dem Nichts ins Nichts hinein; mehrschichtiges Hören; Wahrnehmbares/ Nichtwahrnehmbares
- Identitätswechsel: Tachismus
- Identitätsunterlaufung: Albers’ pseudostereometrische Bilder
- Tapies
- Kryptogramm (Klee)
- Sinn-Identitätszweifel: Tastbilder
- Identitätsforcierung: hyperrealistische Malerei
- Identitätsspiel: das halbabstrakte Bild
- Quellenlage
- Der Horizont der Interpretation
- Cezanne: Die gemalte Überwindung von Anwesendem und Anwesenheit
- Philosophie oder Kunst?
- Singularität Cezannes?
- Zwischen gewesener und heutiger metaphysischer Kunst: das Werk Paul Klees; Heideggers Kritik am Kunstwerkaufsatz
- Das Vor-bildliche und die Seinsvergessenheit
- Das Ur-bildliche und das Ereignis
- Bildsamkeit von Welt; Her-vor-bringen; „Sehen“
- Nicht Bilder, sondern Zustände
- Das Sichtbare und das Unsichtbare
- Die latente Moderne: Geburt der generativ-destruktiven Ästhetik aus der Einverleibung der Sinn-Negation der Innovationsmoderne
- Noch einmal: Adornos Programm einer „musique informelle“ oder Form als der eine affirmative Sinn
- Die Form-(Inhalts-)Ästhetik des Abendlandes: das Bannen in die eine Sinn-Gestalt
- Das „Ende der Kunst“ als Vollendung der Form-Ästhetik durch Liquidation des Inhalts
- Noch einmal: Heidegger - „Überwindung“ der Form- (Inhalts-)Ästhetik durch antiästhetische Haltung?
- „Überwindung“ der (substantiellen) Form-Ästhetik durch deren Rückführung auf die (funktionale, formgenerierende und formdestruierende) In-Form-Ästhetik
- Noch einmal: „Post-Moderne“ und der Rückgriff auf Tradition und Popularkunst
- „Offenes“ Kunstwerk und „produktive“ Rezeption
- Sensibilisierung für das Unsichtbare/Unhörbare und östliche Ästhetik
- Reformulierung und konkrete Austragung traditioneller Antinomien
- Noch einmal: Gehlen - Einfriedung der Kunstirritation?
- Zur praktischen Relevanz generativ-destruktiver Ästhetik
- Literaturverzeichnis Seiten 304 - 320 Download Kapitel (PDF)
- Personenregister Seiten 321 - 324 Download Kapitel (PDF)
- Sachregister Seiten 325 - 332 Download Kapitel (PDF)




