
Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen
Eine Orientierungshilfe für die Behandlung der (komplexen) PTBS- Autor:innen:
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- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Traumatisierten Kindern helfen, zurück ins Leben zu finden Dieses Praxisbuch bietet den psychotherapeutischen Leitfaden für eine bedarfs- und kindgerechte Behandlung von Traumafolgestörungen. Missbrauch, Flucht und andere traumatische Erfahrungen können bei Kindern und Jugendlichen unterschiedliche Symptome zur Folge haben. Neben belastenden Erinnerungen und Albträumen treten Ängste und Schamgefühle oder auch Selbstverletzungen und Aggressivität auf. Sie dienen unbewusst als Schutzstrategien. Die Bedingungen dafür zu schaffen, dass diese Schutzstrategien überflüssig werden, ist der Sinn von Traumatherapie. In diesem Buch wird Wissen über Trauma und Traumafolgen ebenso anschaulich vermittelt wie erprobte Strategien für eine an den Bedürfnissen der Betroffenen und deren Bezugssystemen orientierte Beziehungsgestaltung und Therapieplanung. Fallbeispiele, die Darstellung eines modularen, integrativen Vorgehens und Arbeitsmaterialien erleichtern die gelungene Umsetzung in der Praxis.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2023
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-7495-0442-8
- ISBN-Online
- 978-3-7495-0444-2
- Verlag
- Junfermann, Paderborn
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 315
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- 1.1.1 Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) nach DSM-5 Kein Zugriff
- 1.1.2 Von der ICD-10 in die ICD-11 Kein Zugriff
- 1.1.3 PTBS-Symptome in der Praxis: Sie stecken Helfer:innen an und erschweren die Behandlung Kein Zugriff
- 1.1.4 Paradigmenwechsel: PTBS-Symptome machen Sinn! Kein Zugriff
- 1.2.1 Das kognitive Modell der PTBS Kein Zugriff
- 1.2.2 Neurobiologische Modelle Kein Zugriff
- 1.2.3 Rational für die Behandlung Kein Zugriff
- 1.3.1 Eine sinnvolle Reihenfolge für die Behandlung Kein Zugriff
- 1.3.2 Das Stufenmodell als Landkarte und Kompass Kein Zugriff
- 1.3.3 Traumafokussiertes Vorgehen Kein Zugriff
- 2.1.1 Sicherheit im Therapieraum und in der Beziehung Kein Zugriff
- 2.1.2 Wertschätzung für die Anpassungsleistung Kein Zugriff
- 2.1.3 Hoffnung und Vertrauen in das Potenzial der Kinder Kein Zugriff
- 2.1.4 Offenheit und Mitgefühl für den Schmerz Kein Zugriff
- 2.1.5 Eine gute Verortung im Hier und Jetzt Kein Zugriff
- 2.2 Ein Prozessmodell zur Selbst- und Koregulation in fünf Schritten Kein Zugriff
- 2.3.1 Schwere Themen im Gepäck oder: Welche Form von Empathie ist hilfreich? Kein Zugriff
- 2.3.2 Sekundäre Traumatisierung, Mitgefühlsmüdigkeit und Burn-out Kein Zugriff
- 3.1 Sicherheit im Alltag der Patient:innen Kein Zugriff
- 3.2 Eine gute Notfallplanung Kein Zugriff
- 3.3 Kinderschutz geht vor Kein Zugriff
- 3.4 Aktuelle Belastungen berücksichtigen Kein Zugriff
- 3.5 Juristische Fragen beachten Kein Zugriff
- 4.1 Traumafokussierte Psychoedukation Kein Zugriff
- 4.2 Die Störung und die „störenden“ Symptome Kein Zugriff
- 4.3.1 Motivation und Ressourcenaktivierung Kein Zugriff
- 4.3.2 Achtsamkeit und Entspannung Kein Zugriff
- 4.3.3 Umgang mit Gefühlen und starker Belastung vor Beginn der Traumaverarbeitung Kein Zugriff
- 5.1.1 Was wir erreichen wollen: dem Trauma die Macht nehmen Kein Zugriff
- 5.1.2 Wie wir vorgehen: die Schreibwerkstatt Kein Zugriff
- 5.2.1 Den SUD-Wert erfassen und beobachten Kein Zugriff
- 5.2.2 Den SUD-Wert regulieren Kein Zugriff
- 5.3 Damit wir nie die Orientierung verlieren: eine planvolle Strukturierung für eine gute Traumaverarbeitung Kein Zugriff
- 6.1 Wie das Denken unser Fühlen und Handeln bestimmt Kein Zugriff
- 6.2 Traumabezogene schmerzliche Gedanken Kein Zugriff
- 6.3 Wege zum Aufspüren schmerzlicher Gedanken Kein Zugriff
- 6.4 Strategien zur Bearbeitung schmerzlicher Gedanken Kein Zugriff
- 7.1 Ordnung in das Gefühlschaos bringen: das Zwiebelschalenmodell der Gefühle Kein Zugriff
- 7.2.1 Angst Kein Zugriff
- 7.2.2 Scham Kein Zugriff
- 7.2.3 Schuldgefühle Kein Zugriff
- 7.2.4 Wut und Ärger Kein Zugriff
- 7.2.5 Traurigkeit Kein Zugriff
- 7.2.6 Ekel Kein Zugriff
- 8.1 Neu gewonnene Einsichten und Erfahrungen integrieren Kein Zugriff
- 8.2 Rückfällen vorbeugen Kein Zugriff
- 9.1 Eine gute Beziehung zu den Bezugspersonen gestalten Kein Zugriff
- 9.2 Zusammenwirken mit den Bezugspersonen Kein Zugriff
- 9.3 Eine gemeinsame Sprache für die traumatischen Erfahrungen des Kindes finden Kein Zugriff
- 9.4 Abschluss der Therapie Kein Zugriff
- Sie sind nicht allein! Unterstützung für Traumatherapeut:innen Kein Zugriff Seiten 305 - 306
- Literatur Kein Zugriff Seiten 307 - 313
- Über die Autor:innen Kein Zugriff Seiten 314 - 314





