Jahrbuch Recht und Ökonomik des Dritten Sektors 2007/2008 (RÖDS)
Brauchen wir eine Wirtschaftskammer?- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 23.09.2008
Zusammenfassung
Der Band beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob die Organisation des Kammerwesens in einer einzigen Wirtschaftskammer, etwa nach österreichischem Modell, einer pluralistischen Organisation mit sektoral getrennten Kammern, wie z.B. in Deutschland, vorzuziehen ist.
Behandelt werden die Erfahrungen des Auslandes bei der Organisation ihres Kammer- bzw. Verbändesystems, wobei Österreich, die Schweiz und Frankreich als Modelle für unterschiedliche Grundausrichtungen stehen.
Den Fokus bildet die interdisziplinäre Betrachtung, welche Organisationsform optimal ist. Im Einzelnen analysieren die Autoren die Thematik unter anderem aus rechtswissenschaftlicher und politologischer, aber auch aus ökonomischer und soziologischer Perspektive, wobei in vielen Beiträgen ein besonderes Augenmerk auf die zukünftigen Voraussetzungen im Sinne einer Reform der funktionalen Selbstverwaltung gelegt wird.
Der Band enthält u.a. Beiträge von Rolf Stober, Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Utz Schliesky und Margarete Schuler-Harms.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2008
- Erscheinungsdatum
- 23.09.2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3901-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1089-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 281
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10 Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Rolf Stober
- Die Tätigkeit der österreichischen Wirtschaftskammern als gesellschaftliche Selbstverwaltung und deren Erfahrungen mit dem Prinzip der Einheitskammer Kein Zugriff Seiten 11 - 38 Ulrich E. Zellenberg
- „An analysis of the French “Chamber of Commerce” experience according to the New Institutional Economics. What can we learn for the relevance of the “economic chamber” model?” Kein Zugriff Seiten 39 - 54 Bertrand du Marais, Philippe Frouté
- Wenn die Pflicht zur Kür wird: Die Organisation der Wirtschaft in der Schweiz Kein Zugriff Seiten 55 - 76 Hans Lichtsteiner, Georg von Schnurbein
- How can Chambres of Commerce contribute to democratic development? Kein Zugriff Seiten 77 - 90 Jean Rogers, Aleksandr Shkolnikov
- Vor- und Nachteile einer Wirtschaftskammer aus Sicht des Staates Kein Zugriff Seiten 91 - 110 Utz Schliesky
- Wirtschaftskammern im Spannungsfeld zentraler und dezentraler Interessensrepräsentation Kein Zugriff Seiten 111 - 122 Christian Smekal
- Die Kammerorganisation aus evolutorischer Sicht Kein Zugriff Seiten 123 - 150 Stefan Okruch, Alexander Mingst
- Bedingungen und Chancen der Transformation des deutschen Kammerwesens Kein Zugriff Seiten 151 - 170 Detlef Sack, Wolfgang Schroeder
- Kommentar zum Referat Sack/Schroeder: Bedingungen und Chancen der Transformation des deutschen Kammerwesens Kein Zugriff Seiten 171 - 174 Claus Ott
- Analyse des Wirtschaftskammer-Modells aus dem Blickwinkel der Funktionsbedingungen funktionaler Selbstverwaltung. Eine organisationsrechtliche und verwaltungswissenschaftliche Analyse Kein Zugriff Seiten 175 - 192 Winfried Kluth
- Brauchen wir eine Wirtschaftskammer? Eine theoretische Analyse aus ökonomischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 193 - 204 Hans-Jörg Schmidt-Trenz
- Einheitliche Wirtschafts- und Berufskammern? Ein Beitrag zur Modernisierung der funktionalen Selbstverwaltung Kein Zugriff Seiten 205 - 220 Rolf Stober
- Wirtschaftliche Selbstverwaltung in der Transformation: Wege und Modelle Kein Zugriff Seiten 221 - 250 Margarete Schuler-Harms
- Der Einfluss der IHKs auf die regionale Wettbewerbsfähigkeit. Eine empirische Analyse und Schlussfolgerungen für alternative Organisationsstrukturen Kein Zugriff Seiten 251 - 268 Wolfgang Maennig, Michaela Ölschläger
- Schlusswort: Vom Für und Wider einer Wirtschaftskammer Kein Zugriff Seiten 269 - 272 Rolf Stober
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 273 - 281





