Resilient und Flexibel
Kontemporäres mobiles Theater- Autor:innen:
- Reihe:
- Theaterwissenschaft, Band 36
- Verlag:
- 07.11.2022
Zusammenfassung
Theater zu den Menschen bringen – mit dieser einfachen Prämisse erreichen mobile Theaterformen Publikum in Gebieten außerhalb der kulturellen Zentren im deutschsprachigen Raum. Regionale mobile Theaterprojekte schlagen ihre Bühne an öffentlichen Plätzen auch in den kleinsten Gemeinden auf. Überregional bespielen Tourneetheater Gastspielhäuser in Städten ohne Ensemble. Was bedeutet die immer wieder neue Verortung der Inszenierung für die Künstlerinnen und Künstler aber auch für die Rezeption? Anhand der Analyse von Interviews, Inszenierungen und Spielplänen geht die Arbeit dieser Frage unter anderem in Bezug auf die gesellschaftliche Bedeutung des mobilen Theaters nach.
Die Corona-Pandemie hat insbesondere für das überregionale mobile Theater gravierende Einschnitte gebracht. Die langfristigen Nachwirkungen sind noch nicht abzusehen. Beschreibbar bleibt die Dramaturgie der Ereignisse, der Maßnahmen und der Antworten der Theaterschaffenden auf diese Krise.
Der Ausnahmezustand offenbart so die Grundeigenschaften des mobilen Theaters.
Biographische Informationen
Dorothea Streng studierte Dramaturgie an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Bayerischen Theaterakademie. Seither ist sie als freie Dramaturgin und wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.
 
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2023
- Erscheinungsdatum
- 07.11.2022
- ISBN-Print
- 978-3-8316-4982-2
- ISBN-Online
- 978-3-8316-7731-3
- Verlag
- utzverlag, München
- Reihe
- Theaterwissenschaft
- Band
- 36
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 294
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Prolog Kein Zugriff Seiten 9 - 9
- 1.1 Gesellschaftliche Relevanz Kein Zugriff
- 1.2.1 Diskursanalyse nach Foucault Kein Zugriff
- 1.2.2 Qualitative Interviews Kein Zugriff
- 1.2.3 Inszenierungsanalyse Kein Zugriff
- 1.3 Terminologie Kein Zugriff
- 1.4 Kultur als demokratische Teilhabe Kein Zugriff
- 2.1.1 Salzburger Straßentheater Kein Zugriff
- 2.1.2 Das Kulturmobil des Bezirks Niederbayern Kein Zugriff
- 2.1.3 Das Chawwerusch Theater Kein Zugriff
- 2.1.4 Gemeinsame Elemente Kein Zugriff
- 2.2.1 „Der Vorname“ – Salzburger Straßentheater Kein Zugriff
- 2.2.2 Drei Regisseure inszenieren Kulturmobil Kein Zugriff
- 2.2.3 „Grimm und Gretel“ – Das Chawwerusch Theater Kein Zugriff
- 2.3 Das regionale mobile Theater im Machtdiskurs Kein Zugriff
- 3.1 Die Gastspielbranche als vernetztes System Kein Zugriff
- 3.2 Die Gastspielstätte als kultureller Hort Kein Zugriff
- 3.3 Zwischen Risiko und künstlerischem Schaffen Kein Zugriff
- 3.4 Auf der Bühne Kein Zugriff
- 3.5.1 „Die Deutschstunde“ Kein Zugriff
- 3.5.2 „Die Blechtrommel“ Kein Zugriff
- 3.5.3 „Die Päpstin“ Kein Zugriff
- 3.5.4 Schlussfolgerungen und Einbeziehung anderer Inszenierungen Kein Zugriff
- 3.6 Autonomie und Machtverhältnisse im überregionalen mobilen Theater Kein Zugriff
- 4.1 Das Theater der Pandemie als Komödie Kein Zugriff
- 4.2 Das Theater der Pandemie als Milieustudie des Naturalismus Kein Zugriff
- 4.3. Das Theater der Pandemie als Theater des Absurden Kein Zugriff
- 4.4 Das Theater der Pandemie als griechische Tragödie Kein Zugriff
- 5.1 Der Spielort und die Rezeption des Theaters Kein Zugriff
- 5.2. Gefangen in Abhängigkeitsverhältnissen Kein Zugriff
- 5.3 Das utopische Momentum Kein Zugriff
- 6. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 284 - 294





