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Deutsche Kolonialgeschichte(n)
Der Genozid in Namibia und die Geschichtsschreibung der DDR und BRD- Autor:innen:
- Reihe:
- Histoire, Band 105
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Die Geschichte des kolonialen Namibias – und damit der Genozid an den Herero und Nama in den Jahren 1904 bis 1908 – avancierte in den letzten Jahren zum Politikum. Der Anerkennung des Genozids durch die Bundesregierung im Jahr 2016 gingen jahrzehntelange historiografische Kontroversen voraus, die jedoch bislang kaum Beachtung fanden. Christiane Bürger zeigt, wie der nach dem Zweiten Weltkrieg als weitestgehend verdrängt geltende koloniale Genozid in der DDR und BRD vor dem Hintergrund kolonialapologetischer Erzählungen der ersten Jahrhunderthälfte verhandelt wurde – und beleuchtet damit die Historiografie- und Wissensgeschichte der aktuellen Debatten.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3768-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3768-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Histoire
- Band
- 105
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 320
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- I. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 46
- II. Kolonialgeschichte(n) schreiben nach 1945 Kein Zugriff Seiten 47 - 92
- III. Ein »unverfälschtes Afrikabild« Kein Zugriff Seiten 93 - 156
- IV. Kontroversen in der BRD Kein Zugriff Seiten 157 - 208
- V. 1984 Kein Zugriff Seiten 209 - 264
- VI. Fazit Kein Zugriff Seiten 265 - 278
- VII. Bibliografie Kein Zugriff Seiten 279 - 320





