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Jugend unter Verdacht
Kriminalisierung und Maßnahmen »der Besserung« im 18. und 19. Jahrhundert- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Histoire, Band 248
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Um das Jahr 1800 herum wird Jugend zunehmend zum Ziel neuer erzieherischer Forderungen. In Zeiten einer vermeintlich wachsenden Kriminalität junger Menschen rücken Altersgrenzen und Erziehungsverhältnisse in den Fokus – so soll z.B. die richtige Erziehung vorbeugend wirken. Die Beiträger*innen des Bandes betrachten die Konzepte und Ansprüche gegenüber jugendlicher Devianz und Delinquenz in der sogenannten »Sattelzeit« (1750–1850). Dabei gehen sie auf Quellen ein, die in unterschiedlichen Zusammenhängen zeigen, wie »verwahrloste« Jugendliche zum Problem erhoben wurden, dem u.a. mit neuartigen Anstalten begegnet werden sollte.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7626-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7626-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Histoire
- Band
- 248
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 247
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung: »Jugend unter Verdacht – Junge Menschen als Problem im 18. und 19. Jahrhundert«Seiten 9 - 33Autor:innen: |Download Kapitel (PDF)
- Junge Menschen in der Strafjustiz des 18. Jahrhunderts: das Beispiel KurmainzSeiten 35 - 64Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- »Wo die Mädchen von schlechter Lebensführung festgehalten sind«Seiten 65 - 90Autor:innen:Download Kapitel (PDF)
- Präventive Logiken. Jugend unter Verdacht (nicht nur) um 1800Seiten 209 - 239Autor:innen:Download Kapitel (PDF)





