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Heimat als soziale Praxis
Alltagshandeln in Sachsen zwischen Staatssozialismus und Umbruchserfahrungen, 1969-2000- Autor:innen:
- Reihe:
- Histoire, Band 114
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Heimat ist nicht nur ein wichtiger Begriff und eine wirkmächtige Idee, Heimat ist soziale Praxis: Historische Akteure haben immer wieder bestimmte Vorstellungen von Heimat in Handeln übersetzt. Anhand von fünf ausgewählten Praktiken analysiert Johannes Schütz die Konstruktion von Heimat in Sachsen zwischen 1969 und 2000. Dabei fragt er nicht nur nach der Aneignung von Heimat, sondern betrachtet die Heimatpraxis vor allem im Spannungsfeld zwischen staatssozialistischer Herrschaft und postsozialistischer Transformation. Damit untersucht er, wie der Alltag der Menschen in der späten DDR und den Jahren nach der Wiedervereinigung von Heimatpraktiken geprägt war.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7543-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7543-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Histoire
- Band
- 114
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 487
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 9 - 33 Download Kapitel (PDF)
- 2. Heimat: Begriff, Vorstellungen, DiskurseSeiten 35 - 92 Download Kapitel (PDF)
- 3. HeimatpraktikenSeiten 93 - 396 Download Kapitel (PDF)
- 4. ZusammenfassungSeiten 397 - 403 Download Kapitel (PDF)
- VerzeichnisseSeiten 405 - 480 Download Kapitel (PDF)
- DankSeiten 481 - 483 Download Kapitel (PDF)





