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Jugendkrimis im 21. Jahrhundert

Eine Typologie
Autor:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Kennst du einen, kennst du alle? Für moderne Jugendkrimis gilt das schon lange nicht mehr. Das Genre hat sich in den letzten Jahrzehnten und speziell nach der Jahrtausendwende weiterentwickelt und zählt heute zu den meistgelesenen Genres der Jugendliteratur. Ein guter Grund für diese Popularität ist schnell gefunden: Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche Krimiarten entwickelt, die im 21. Jahrhundert als eigene Subgenres eingestuft werden können und eine Vielzahl von unterschiedlichen Leserinteressen abdecken.

Ausgehend von den drei Hauptfiguren eines Krimis (Täter, Opfer und Ermittler) werden hier über 50 Primärtexte vorgestellt und klassifiziert. Dabei zeigt sich, wie die Kombination aus Kriminalroman und Jugendbuch traditionelle Grenzen zwischen Genres verschwimmen lässt und neue Wege beschreitet. Klassische Elemente werden mit modernen Formen kombiniert und eröffnen neue Möglichkeiten, sowohl im stilistisch-sprachlichen Bereich als auch bei der Rezeption durch den Leser.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8288-4274-8
ISBN-Online
978-3-8288-7209-7
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
316
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
    1. Die Zielsetzung Kein Zugriff
    2. Der Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
    3. Die Textauswahl Kein Zugriff
    4. Gegenstandsbestimmungen, Terminologie und Theorien Kein Zugriff
      1. 1.1 Unterschiedliche Definitionsansätze Kein Zugriff
      2. 1.2 Trennung zwischen Kinderliteratur und Jugendliteratur? Kein Zugriff
      3. 1.3 Pädagogisch-didaktische Werte versus Unterhaltung Kein Zugriff
      1. 2.1 Was ist überhaupt ein Krimi? Kein Zugriff
      2. 2.2 Warum wählt man Krimis als Forschungsstoff? Kein Zugriff
      3. 2.3 Entstehungsgeschichte des Krimis Kein Zugriff
        1. 2.4.1 Ein kurzer historischer Abriss Kein Zugriff
        2. 2.4.2 Die Bewertung des Genres in den letzten 50 Jahren Kein Zugriff
        3. 2.4.3 Hauptsache Mord – Die Art des Verbrechens Kein Zugriff
        4. 2.4.4 Ist der Krimi eine „Männerdomäne“? Kein Zugriff
      1. 3.1 Wer erzählt? Kein Zugriff
      2. 3.2 Sympathielenkung und Informationsvergabe Kein Zugriff
      3. 3.3 Die Figuren Kein Zugriff
      4. 3.4 Spannungsaufbau Kein Zugriff
      5. 3.5 Intertextualität Kein Zugriff
    1. Vorbemerkung Kein Zugriff
            1. 1.1.1.1.1 Die typische Gelegenheitsdetektivin – Clara Kein Zugriff
            2. 1.1.1.1.2 Die üblichen Verdächtigen Kein Zugriff
            3. 1.1.1.1.3 Der attraktive Täter – Leon Kein Zugriff
            4. 1.1.1.1.4 Das Opfer – „Izzy“ Kein Zugriff
          1. 1.1.1.2 Spannungsaufbau Kein Zugriff
          2. 1.1.1.3 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1.1.2 Holmes Jr., Specklock und Co.: Detektive in der Tradition von Sherlock Holmes Kein Zugriff
          1. 1.1.3.1 Narratologisches Kein Zugriff
            1. 1.1.3.2.1 Sherlock Kein Zugriff
            2. 1.1.3.2.2 „The young Napoleon of crime“ – Malefactor Kein Zugriff
            3. 1.1.3.2.3 Sigerson Bell – Der Chemiker, Kampfkünstler und Freund Kein Zugriff
            4. 1.1.3.2.4 „The love of his life“ – Irene Doyle Kein Zugriff
            5. 1.1.3.2.5 Lestrade Senior und Junior – Die Darstellung der Polizei Kein Zugriff
            6. 1.1.3.2.6 Die Täter, ihre Motive und Verbrechen Kein Zugriff
          2. 1.1.3.3 Intertextualität Kein Zugriff
          3. 1.1.3.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. 1.1.4.1 Narratologisches Kein Zugriff
            1. 1.1.4.2.1 „You are fated to be alone all your life“ – Enola Holmes Kein Zugriff
            2. 1.1.4.2.2 „The two best thinkers in England“ – Sherlock und Mycroft Holmes Kein Zugriff
            3. 1.1.4.2.3 Die Täter und ihre Motive Kein Zugriff
            4. 1.1.4.2.4 „A woman of character“ – Geschlechterrollen Kein Zugriff
          2. 1.1.4.3 Zusammenfassung Kein Zugriff
        2. 1.1.5 Detektivromane – Zusammenfassende Ergebnisse Kein Zugriff
        1. 2.1.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 2.1.2.1 „A spy who dreams of being a schoolboy“ – Alex Rider Kein Zugriff
          2. 2.1.2.2 Die Darstellung der Erwachsenen Kein Zugriff
          3. 2.1.2.3 Die Schurken – Alex’ Gegenspieler, ihre Motive und Verbrechen Kein Zugriff
        2. 2.1.3 Der Handlungsverlauf Kein Zugriff
        3. 2.1.4 MI6 – Die Darstellung des Geheimdienstes Kein Zugriff
        4. 2.1.5 „It wouldn’t be any fun without gadgets“ – Ausrüstung Kein Zugriff
        5. 2.1.6 „It wasn’t Coke. It wasn’t even Pepsi“ – Der Fleming-Effekt Kein Zugriff
        6. 2.1.7 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Narratologisches Kein Zugriff
        2. 2.2.2 „I try and get as much violence in as I can“ – Gewaltdarstellung Kein Zugriff
          1. 2.2.3.1 „My name is Bond, James Bond.“ Kein Zugriff
          2. 2.2.3.2 „I was what you might call a spy“ – Uncle Max Kein Zugriff
          3. 2.2.3.3 Michael Merriot und der SIS Kein Zugriff
          4. 2.2.3.4 Die Schurken, ihre Verbrechen und Motive Kein Zugriff
          5. 2.2.3.5 „You will break many girls’ hearts“ – Bond-Girls Kein Zugriff
        3. 2.2.4 Der Handlungsverlauf Kein Zugriff
        4. 2.2.5 „They’re sort of spies, aren’t they?“ SIS – Die Darstellung des Geheimdienstes Kein Zugriff
        5. 2.2.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 2.3.2.1 „He felt part of it“ – Danny Watts Kein Zugriff
          2. 2.3.2.2 „He was a loner“ – Fergus Watts Kein Zugriff
          3. 2.3.2.3 „confident, clever and sharp“ – Elena Omolodon Kein Zugriff
          4. 2.3.2.4 Die Schurken, ihre Verbrechen und Motive Kein Zugriff
        2. 2.3.3 Der Handlungsverlauf Kein Zugriff
        3. 2.3.4 „The Firm“ – Die Darstellung des Geheimdienstes Kein Zugriff
        4. 2.3.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 2.4.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 2.4.2.1 Sherlock Kein Zugriff
          2. 2.4.2.2 Hilfreiche Tutoren Kein Zugriff
          3. 2.4.2.3 Die Täter, ihre Motive und Verbrechen Kein Zugriff
        2. 2.4.3 Der Handlungsverlauf Kein Zugriff
        3. 2.4.4 „The British Government“ – Die Darstellung des Geheimdienstes Kein Zugriff
        4. 2.4.5 Intertextualität Kein Zugriff
        5. 2.4.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 2.5.1 Die Ermittler Kein Zugriff
        2. 2.5.2 Die Verbrecherfiguren Kein Zugriff
        3. 2.5.3 Der typische Handlungsverlauf Kein Zugriff
        4. 2.5.4 Die Darstellung des Geheimdienstes Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 3.1.2.1 Die angehende Polizistin – Afrodite „Ditte“ Andersson Kein Zugriff
          2. 3.1.2.2 Die Täter und ihre Motive Kein Zugriff
        2. 3.1.3 Die Verbrechen Kein Zugriff
        3. 3.1.4 Die Geschlechterrollen Kein Zugriff
        4. 3.1.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Narratologisches Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Die Verbrechen Kein Zugriff
          1. 3.2.3.1 „Hauptkommissar in Spe“ – Alexander Kein Zugriff
          2. 3.2.3.2 Franziska Kein Zugriff
          3. 3.2.3.3 (Haupt-)Kommissar Ohlsen und weitere Polizisten Kein Zugriff
          4. 3.2.3.4 Die Täter und ihre Motive Kein Zugriff
          5. 3.2.3.5 Die Verdächtigen Kein Zugriff
        3. 3.2.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 4.1.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 4.1.2.1 Shelley und Elizabeth – Opfer oder Täterinnen? Kein Zugriff
          2. 4.1.2.2 „thin weasle face“ und „overgrown schoolboy“ – Hannigan und Craddock Kein Zugriff
        2. 4.1.3 Die Frage der Schuld Kein Zugriff
        3. 4.1.4 Intertextualität Kein Zugriff
        4. 4.1.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 4.2.2.1 Die reumütige Komplizin – Finn Kein Zugriff
          2. 4.2.2.2 Die berechnende Schönheit – Chloe Kein Zugriff
          3. 4.2.2.3 Der unschuldige Täter – Dean Kein Zugriff
        2. 4.2.3 Das Motiv Kein Zugriff
        3. 4.2.4 Gibt es ein Verbrechen? Kein Zugriff
        4. 4.2.5 Ende gut, alles gut? Kein Zugriff
        5. 4.2.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 4.3.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 4.3.2.1 „Ich geb mir die Kugel“ – Lukas Kein Zugriff
          2. 4.3.2.2 „Ich kenn ihn zu lange“ – David Kein Zugriff
        2. 4.3.3 Die Motive Kein Zugriff
        3. 4.3.4 Die Frage der Schuld Kein Zugriff
        4. 4.3.5 Intertextualität Kein Zugriff
        5. 4.3.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 5.1 Krimi Plus: Science Fiction Krimis Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 5.2.2.1 Die Ermittlergruppe – Ein bewährtes Muster Kein Zugriff
          2. 5.2.2.2 Die Täter und Verdächtigen, ihre Motive und Taten Kein Zugriff
          3. 5.2.2.3 Die Polizei – Dein Freund und Helfer? Kein Zugriff
        2. 5.2.3 „How many felonies are we up to now?“ –Die kriminelle Seite der Virals Kein Zugriff
        3. 5.2.4 Moderne Technik bei der Verbrechensaufklärung Kein Zugriff
        4. 5.2.5 Hybrides – ein Hauch von Science Fiction Kein Zugriff
        5. 5.2.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
      2. 5.3 Krimi Plus: Historische Krimis Kein Zugriff
        1. 5.4.1 Narratologisches Kein Zugriff
          1. 5.4.2.1 Der betrogene Kaufmannssohn – Christoph Kein Zugriff
          2. 5.4.2.2 Der hilfreiche Spaßmacher – Philo Kein Zugriff
          3. 5.4.2.3 Die neue Familie – Löb Kein Zugriff
          4. 5.4.2.4 Die Täter und ihre Motive Kein Zugriff
        2. 5.4.3 Fünfundsiebzig, Fünfzehn, Zehn – Die Beweise und die Suche nach dem Motiv Kein Zugriff
        3. 5.4.4 Die Folter und ihre Bedeutung in Prozessen Kein Zugriff
        4. 5.4.5 Hybrides Kein Zugriff
        5. 5.4.6 Zusammenfassung Kein Zugriff
    2. 6 Zusammenfassende Ergebnisse Kein Zugriff
    1. Abkürzungsverzeichnis der Sherlock Holmes Geschichten Kein Zugriff
    2. Geschlecht der Hauptfigur und Art des Verbrechens in ausgewählten Jugendkrimis Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 299 - 316

Literaturverzeichnis (343 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
  2. 1 Primärliteratur Google Scholar öffnen
  3. Baring-Gould, William S. The annotated Sherlock Holmes. The four novels and the fifty-six short stories complete by Sir Arthur Conan Doyle. Band 1 und 2. (Ed.) William S. Baring-Gould. London: Random House, 1968. Google Scholar öffnen
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  28. Jacobsson, Ritta. Afrodite och skulden. Stockholm: Wahlströms Bokförlag, 2010. Google Scholar öffnen
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  31. Jacobsson, Ritta. Gefährliches Schweigen. Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. Stuttgart: Kosmos 2011. Google Scholar öffnen
  32. Jacobsson, Ritta. Eiskalte Drohung. Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. Stuttgart: Kosmos 2011. Google Scholar öffnen
  33. Jacobsson, Ritta. Schutzlos. Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. Stuttgart: Kosmos 2012. Google Scholar öffnen
  34. Jacobsson, Ritta. Tödlicher Hass. Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. Stuttgart: Kosmos 2012. Google Scholar öffnen
  35. Jacobsson, Ritta. Dunkles Geheimnis. Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. Stuttgart: Kosmos 2013. Google Scholar öffnen
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