
Pius II. Piccolomini
Der Papst, mit dem die Renaissance begann- Autor:innen:
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Der Jurist und Poet Enea Silvio Piccolomini (1405–1464) ist uns vor allem durch das einnehmende Bild bekannt, das er von sich selbst gezeichnet hat. Volker Reinhardt legt in dieser ersten Piccolomini-Biographie seit Jahrzehnten das wahre Leben des Selfmademan frei. Er beschreibt, wie der Ratgeber in Liebesdingen, der ein zynisches Menschenbild propagierte und die Machtstellung des Papsttums bekämpfte, sich selbst in die Dienste des Pontifex begab und später als Papst Pius II. neue Maßstäbe setzte. Pius’ Beschreibungen ländlicher Idyllen rühren bis heute an, seine Werke zu Asien und Europa sind eine unschätzbare Quelle, seine „Commentarii“ sind ein Meilenstein der autobiographischen Literatur, die Renaissancestadt Pienza erregt Staunen – aber eigentlich faszinierend ist, wie es ein Einzelner geschafft hat, sich selbst und damit eine ganze Epoche neu zu erfinden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-406-65562-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-65563-0
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 391
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einführung: Eine unglaubliche Karriere Kein Zugriff Seiten 7 - 17
- Jugend auf dem Dorf Kein Zugriff
- Studium in Siena Kein Zugriff
- Amouren und nützliche Netzwerke Kein Zugriff
- Aufbruch nach Basel Kein Zugriff
- Das Konzil am Rhein und die Verschwörung in Florenz Kein Zugriff
- Die Reise nach Schottland Kein Zugriff
- Der Humanist auf Forschungsreise Kein Zugriff
- Auf der Seite des Konzils Kein Zugriff
- Auf dem Weg zur Kirchenspaltung Kein Zugriff
- An der Seite des Gegenpapstes Kein Zugriff
- Die deutsche Option Kein Zugriff
- Anleitung zur Liebe Kein Zugriff
- Liebestod in Siena Kein Zugriff
- Philosophie im Bordell Kein Zugriff
- Der gute Herrscher und sein elender Hof Kein Zugriff
- Versöhnung mit dem Papst Kein Zugriff
- Zwischen Wien, Rom und Triest Kein Zugriff
- Bischof von Triest Kein Zugriff
- Vermittler von Neapel bis Böhmen Kein Zugriff
- Vermittler von Braut und Krone Kein Zugriff
- Gedankenarbeit für den Türkenkrieg: die Erziehung des wehrhaften Fürsten Kein Zugriff
- Geschichte als Lehrmeisterin der Gegenwart Kein Zugriff
- Die Macht des Papstes und die Freiheit des Willens Kein Zugriff
- An der Schwelle zur Macht Kein Zugriff
- Das geborgte Glück der Barbaren Kein Zugriff
- Das Konklave Kein Zugriff
- Selbstverständnis und Amtsverständnis Kein Zugriff
- Tauziehen um Siena Kein Zugriff
- Das Problem der Kardinäle Kein Zugriff
- Das Problem der Reform Kein Zugriff
- Die Vorbereitung des «Türken-Kongresses» Kein Zugriff
- Winterreise nach Siena Kein Zugriff
- Frühlingsreise nach Mantua Kein Zugriff
- Der Kongress wartet Kein Zugriff
- Der Kongress tagt Kein Zugriff
- Strategen am grünen Tisch Kein Zugriff
- Eine Komödie in Florenz Kein Zugriff
- Badekuren bei Siena Kein Zugriff
- Römische Unruhen Kein Zugriff
- Der Kampf um Neapel Kein Zugriff
- Die Nacht der Entscheidung Kein Zugriff
- Der Teufel in Rimini Kein Zugriff
- Triumphe in Italien Kein Zugriff
- Inszenierungen der Größe Kein Zugriff
- Die Stadt des Papstes Kein Zugriff
- Das geschriebene Monument: die Commentarii Kein Zugriff
- Die Heiligkeit des Bluts Kein Zugriff
- Letzte Ausflüge Kein Zugriff
- Die Idee des Krieges Kein Zugriff
- Die große Illusion Kein Zugriff
- Epilog Kein Zugriff Seiten 362 - 367
- Zeittafel Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff




