Warum eigentlich Klimaschutz?
Zur Begründung von Klimapolitik- Autor:innen:
- Reihe:
- Sustainable Development in the 21st Century, Band 2
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Statt die Notwendigkeit von Klimaschutz schlicht festzusetzen widmet sich das Buch zunächst umfassend der Begründung von Klimapolitik mit ethischen Argumenten. Nach einigen Vorüberlegungen werden aus der gängigen liberalen Begründungspraxis Kriterien einer überzeugenden Rechtfertigung gewonnen. Anhand dieser wird exemplarisch die utilitaristische Herangehensweise Bernward Gesangs mit dem diskursethisch fundierten Menschenrechtsansatz Felix Ekardts verglichen und sich schließlich für eine Lesart des Klimaschutzes als Menschenrechtsschutz ausgesprochen.
Die zweite Hälfte des Buches behandelt dann ausführlich Abwägungen klimaethisch relevanter Prinzipien und Aspekte, wie sie etwa bei der Konkretisierung des Pariser Abkommens zu berücksichtigen wären. Neben den dabei zentralen Bereichen der intergenerationellen und der globalen Gerechtigkeit werden auch Fragen der Inklusion, der Individual- sowie der Tier- und Naturethik beleuchtet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-4003-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8288-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Sustainable Development in the 21st Century
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 303
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
- Wie weit kommt man mit Worten? Kein Zugriff
- Der anthropogene Klimawandel Kein Zugriff
- Vorannahmen und Vorgehensweise Kein Zugriff
- Objektivität Kein Zugriff
- Minimale Rationalität Kein Zugriff
- Willensfreiheit Kein Zugriff
- Autonomistisches Ethos und legitimatorischer Individualismus Kein Zugriff
- Einbettung und Operationalisierbarkeit Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Erster Eignungstest – Eignen sich die Ansätze generell für eine Begründung? Kein Zugriff
- Die Basisthesen Kein Zugriff
- Das Achtungsprinzip und das Unparteilichkeitsprinzip Kein Zugriff
- Das umfassende Recht auf Freiheit Kein Zugriff
- Kritische Rekapitulation der Grundlagen Kein Zugriff
- Die Ausweitung der Anspruchsberechtigten Kein Zugriff
- Die Regelung freiheitsrechtlicher Konflikte Kein Zugriff
- Die Abwägung freiheitsrechtlicher Konflikte Kein Zugriff
- Die Grundzüge des humanen Utilitarismus Kein Zugriff
- Kritische Bemerkungen zum humanen Utilitarismus Kein Zugriff
- Gesangs utilitaristische Klimaethik Kein Zugriff
- Zweiter Eignungstest – Welcher Ansatz eignet sich konkret besser? Kein Zugriff
- Einleitende Bemerkungen Kein Zugriff
- Rechte für künftige Generationen? Kein Zugriff
- Das Problem der Nicht-Reziprozität Kein Zugriff
- Das Problem der Nicht-Identität Kein Zugriff
- Zeitliche Diskontierung Kein Zugriff
- Das Vorsorgeprinzip Kein Zugriff
- Suffizientarismus, Egalitarismus und Prioritarismus Kein Zugriff
- Sonstige Prinzipien Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Einleitung – Zwischen Partikularismus und Kosmopolitismus Kein Zugriff
- Das Verursacherprinzip Kein Zugriff
- Das Nutznießerprinzip Kein Zugriff
- Das Zahlungsfähigkeitsprinzip Kein Zugriff
- Der Faktor ‚Historische Emissionen‘ Kein Zugriff
- Der Faktor Armut Kein Zugriff
- Der Faktor Emissionsegalitarismus Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Caneys ‚hybrid account‘ Kein Zugriff
- Der Greenhouse Development Rights-Ansatz Kein Zugriff
- Ekardts ‚doppelter Zertifikathandel‘ Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Überleitung – Die Menschenwürde als Streitpunkt Kein Zugriff
- Speziesismus? Kein Zugriff
- Bestimmungsschwierigkeiten nicht-menschlicher Interessen Kein Zugriff
- Was spricht für den Erhalt der Artenvielfalt? Kein Zugriff
- Diskursethik und Naturschutz Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Zum Umgang mit nicht-diskursfähigen Menschen Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Soll man sonntags Auto fahren? – Klimaethik als Individualethik Kein Zugriff
- Zusammenfassung der Arbeit Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 303





