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Daten, Plattformen, Smart Contracts

Aktuelle Rechtsfragen
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Die zunehmende Verbreitung digitaler Technologien wirkt auch auf das Recht in allen seinen Facetten ein. Dabei greifen Wirtschaftsprozesse die neuen gesellschaftlichen Entwicklungen früh auf und stellen damit Gesetzgeber und Rechtsanwender vor besondere Herausforderungen. Band 1 der neuen Reihe „Schriften zum Digitalwirtschaftsrecht“ geht in fünf Beiträgen hochaktuellen Fragen eines komplexen und beweglichen Rechtsfeldes nach: der Vertragsschluss mit Programm- oder Maschinencode die einseitige Änderungsbefugnis des Unternehmers bei der Bereitstellung digitaler Inhalte Corporate Digital Responsibility im Kontext eines entstehenden Datenrechts datenschutzrechtliche Aspekte bei der Umsetzung der Whistleblower-Richtlinie in Unternehmen die (un-)mittelbare Grundrechtsbindung Privater im Digital Services Act.Mit Beiträgen vonRobert Eitel | Marie-Therese Hartlieb | Ina Kapusta | Lucia Neumayer | Darius Ruff, LL.M.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-7560-0901-5
ISBN-Online
978-3-7489-1647-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Digitalwirtschaftsrecht | Studies on Digital Business Law
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
327
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
  2. Marie-Therese Hartlieb Download Kapitel (PDF)
      1. A. Forschungsfragen und Gang der Untersuchung
      2. B. Abgrenzung
      1. A. Blockchain
      2. B. Smart Contracts
      3. C. Programm- und Maschinencode
      1. A. Anwendungsbeispiel
      2. B. Begriffskonkretisierung
          1. 1. Einfache Auslegung
          2. 2. Rechtsfortbildung
        1. II. Smart Contracts bei Formfreiheit
          1. 1. Programmcode
          2. 2. Maschinencode
        2. IV. Zwischenergebnis
        1. I. Bestimmtheit und essentialia negotii
          1. 1. Programmcode
          2. 2. Maschinencode
        2. III. Endgültiger Bindungswille
        1. I. Programmcode
          1. 1. Unter Anwesenden
          2. 2. Unter Abwesenden
        1. I. Rechtzeitiger Widerruf?
        2. II. Annahmefrist
        3. III. Technische Störung – Fork
      1. D. Zwischenergebnis und Anwendungsbeispiel
      1. A. Kostenfrage
      2. B. Fälschungssicherheits- und Dezentralitätsfrage
        1. I. Code im Hintergrund versus äußeres Erscheinungsbild
        2. II. M2M-Erklärungen
        3. III. Einsatz autonomer Softwareagenten
        1. I. Automatische Unterbrechung des Bezugs im Dauerschuldverhältnis
        2. II. Verschaffung dinglicher Rechte
      1. A. Vertragsbegriff
      2. B. Formfreiheit
      3. C. Vertragsabschluss
      4. D. Wo ist Code die bessere Vertragsgrundlage?
    1. Literaturverzeichnis
      1. LLL Ansicht der Abbildung eines Vertrags im EtherScripter
      2. XML Ansicht der Abbildung eines Vertrags im EtherScripter
      3. Diskutierte Anwendungsgebiete
  3. Robert Eitel Download Kapitel (PDF)
      1. A. Einführung in die Rechtsgrundlage
      2. B. Forschungsfrage und Relevanz
      3. C. Aufbau der Arbeit und Methodik
      1. A. DID-RL
      2. B. WK-RL
      3. C. Unterschiede – Einheit
      1. A. Ziel im engeren Sinn
      2. B. Regelungsinhalte
      3. C. Ausschlüsse
      4. D. Mögliche Schwachstellen
      1. A. Umsetzung in der Republik Österreich
      2. B. Umsetzung in der Bundesrepublik Deutschland
        1. I. Keine Ausdehnung
        2. II. Vertragsschluss
        3. III. Daten als alleinige Gegenleistung
        1. I. Unterschiedliche Vorgehensweisen bei der Neuregelung
        2. II. Unterschiedliche Begrifflichkeiten
        3. III. Aufbau
        1. I. Kein Installationszwang
        2. II. Berücksichtigung des Unternehmerischen Interesses
        1. III. Aktualisierungspflicht für einen gewissen Zeitraum
        2. IV. Unterschiede je nach Nutzungsdauer
      1. C. Mangelbehebung
      2. D. Mögliche Folgeprobleme
      1. A. Begriff der Änderung
        1. I. Triftiger Grund
        2. II. Dauerhafte Bereitstellung
        3. III. Kostenneutralität
        4. IV. Einseitigkeit
      2. C. Maß der zugelassenen Änderungen
        1. I. Vertragliche Vereinbarung und Transparenzkontrolle
        2. II. Anwendbarkeit des AGB-Rechts
      3. E. Absolute Grenze der Änderung
      1. A. Wertende Betrachtung
      2. B. Übliche Beschaffenheit
      3. C. Stärke der Beeinträchtigung
      4. D. Hierarchisierung
        1. I. Information bei unerheblich beeinträchtigender Änderung
        2. II. Information bei nicht nur geringfügiger Beeinträchtigung
        1. I. Duldungspflicht
        2. II. Eingriffsrecht des Unternehmers bzw. Anspruch auf Durchführung der Änderung
        1. I. Auflösungsrecht bei nicht nur geringfügiger Beeinträchtigung
        2. II. Auflösungsfrist
        3. III. Auswirkungen einer Kündigung
      1. D. Ausnahme: Weiternutzung des bisherigen Produkts
      1. A. Verfassung als Ausgangspunkt der Innovation
      2. B. Innovationsgetriebene Änderungsbefugnis als Ausfluss des einseitigen Gestaltungsrechts
      3. C. Anpassungsbedarfe
        1. I. Anpassung der essentialia negotii als Änderung
          1. 1. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          2. 2. Transfer
          1. 1. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          2. 2. Transfer
          1. 1. Grund der Auswahl
          2. 2. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          3. 3. Transfer
          1. 1. Grund der Auswahl
          2. 2. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          3. 3. Transfer
          1. 1. Grund der Wahl
          2. 2. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          3. 3. Transfer
          1. 1. Grund der Auswahl
          2. 2. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          3. 3. Transfer
          1. 1. Grund der Auswahl
          2. 2. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          3. 3. Transfer
          1. 1. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          2. 2. Transfer
          1. 1. Gesetzlicher Regelungsinhalt
          2. 2. Transfer
        2. XI. Anwendung auf §§ 327r BGB, 27 VGG
      4. E. Ein allgemein gültiger Maßstab
      5. F. Handlungsbedarf für die Unternehmer
    1. § 10 Schluss
    2. Literaturverzeichnis
  4. Darius Ruff Download Kapitel (PDF)
    1. § 1 Einleitung
      1. A. CDR als freiwillige Unternehmensverantwortung
      2. B. Definition von Corporate Digital Responsibility
        1. I. Corporate Social Responsibility (CSR)
        2. II. Digitale Ethik
        1. I. Handlungsformen nicht-hoheitlicher Normsetzung
          1. 1. Unternehmen
          2. 2. Politik, öffentliche und private Stakeholder
          3. 3. Wissenschaft
          4. 4. Zwischenfazit
          1. 1. Umgang mit Daten
          2. 2. Digitale Bildung, Inklusion, Wandel der Arbeitswelt
          3. 3. Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz
          4. 4. Spannungsfeld zwischen gesetzlichen Regelungen und CDR
      1. A. Gesetze über digitale Märkte und digitale Dienste
        1. I. Grundsätze der DSGVO
        2. II. Rechte von betroffenen Personen
        3. III. Verantwortung für die Datenverarbeitung
        4. IV. Zwischenfazit
      2. C. Datenzugang und -nutzung
      3. D. Cybersicherheit
      4. E. Künstliche Intelligenz
      5. F. Zwischenfazit
      6. G. Ausblick ins nationale Recht
    2. § 4 Fazit
    3. Literatur- und Quellenverzeichnis
  5. Lucia Neumayer Download Kapitel (PDF)
    1. § 1 Einführung: Definition
    2. § 2 Tätigwerden der Kommission
      1. A. Inhalt und Zweck der Richtlinie
        1. I. Persönlicher Anwendungsbereich
        2. II. Sachlicher Anwendungsbereich
        1. I. Interne Meldekanäle
        2. II. Externe Meldekanäle
        3. III. Offenlegung
        4. IV. Anonyme Meldekanäle
        5. V. Konzerninterne Meldekanäle
        1. I. Schutz für Hinweisgeber
        2. II. Untersagung von Repressalien
        3. III. Schutz der betroffenen Person
        4. IV. Sanktionen
      1. A. Datenschutzrechtliche Aspekte im Rahmen von Hinweisgebersystemen
        1. I. Die Einwilligung lit. a
        2. II. Die Erfüllung eines Vertrages lit. b
        3. III. Die Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung lit. c
        4. IV. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen lit. f
        5. V. Verarbeitung von personenbezogenen Daten nach Artikel 10 DSGVO
        1. I. Die Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO
        2. II. Die Gemeinsame Verantwortlichkeit nach Artikel 26 DSGVO
        1. I. Informationspflicht nach Artikel 13 und 14 DSGVO im Verhältnis zum Hinweisgeberschutz
        2. II. Die Auskunftspflicht nach Artikel 15 DSGVO im Verhältnis zum Hinweisgeberschutz
        3. III. Recht auf Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO
        4. IV. Widerspruchsrecht nach Artikel 21 DSGVO
      2. E. Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung nach Artikel 35
      3. F. Erstellung eines Löschkonzeptes
      1. A. Zustimmung des Betriebsrates
      2. B. Zustimmung der Arbeitnehmer
      1. A. Der Anwendungsbereich
      2. B. Die Rechtsgrundlage
      3. C. Anonyme Meldungen
      4. D. Konzerninterne Meldekanäle
      5. E. Datenschutzrechtliche Einschränkungen
      6. F. Datenschutz-Folgenabschätzung
      7. G. Die Aufbewahrungsfrist
      8. H. Sanktionen
      9. I. Übergangsfristen
    3. § 7 Conclusio
    4. Literaturverzeichnis
    5. Rechtsquellenverzeichnis
    6. Judikaturverzeichnis
  6. Ina Kapusta Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitende Bemerkungen
      2. II. Soziale Netzwerke als Gatekeeper von Informationen – Bedeutung der Plattformökonomie
      3. III. Untersuchungsgegenstand
      4. IV. Gang der Untersuchung
      1. I. Ausgangslage
      2. II. Regulierungsziele
      3. III. Regelungsgegenstände
      4. IV. Systematik
      5. V. Kontrolle und Durchsetzung
        1. 1. Problematik der unmittelbaren Drittwirkung
        2. 2. Mittelbare Drittwirkung der Unionsgrundrechte
      1. II. Kann der DSA grundsätzlich eine Horizontalwirkung von Unionsgrundrechten begründen?
        1. 1. Ist die Judikatur des EuGH formell auf RL beschränkt?
        2. 2. Ist die Judikatur des EuGH inhaltlich auf Arbeits- und Diskriminierungsrecht beschränkt?
        3. 3. Ist die Judikatur des EuGH nur auf Subordinationsverhältnisse anwendbar?
      2. IV. Zwischenfazit
      1. I. Rechtsgrundlage einer Horizontalwirkung im DSA
        1. 1. Nichtdiskriminierung gemäß Art. 21 GRC
        2. 2. Kommunikationsfreiheit gemäß Art. 11 Abs. 1 GRC
        3. 3. Medienfreiheit gemäß Art. 11 Abs. 2 GRC
      2. III. Folgen der Horizontalwirkung für die Beschränkung der Rechte von Nutzern
      3. IV. Alternative eines prozeduralen Ansatzes?
      4. V. Grenzen der Normdurchsetzung
      5. VI. Zwischenfazit
    1. E. Conclusio und Ausblick
    2. Literaturverzeichnis

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