Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die Europäische Union lässt sich in einem besonderen Maße als „Innovationsverbund“ charakterisieren, der darauf ausgelegt ist, fortwährend rechtliche Innovationen sowohl für die Ebene der Union selbst als auch für die Ebene der...
Zum 40. Jahrestag des wegweisenden EuGH-Urteils vom 8. April 1976 in der Rechtssache 43/75 (Defrenne II) bewertet der vorliegende Beitrag die seinerzeit begründete und bis heute fortgeführte Rechtsprechung zur Beschränkung der Urteilswirkungen...
Die Europäische Union (EU) strebt ein EU-Patent an. Dies wäre ein weiterer Schritt der Rechtsharmonisierung im Binnenmarkt. Durch völkerrechtlichen Vertrag wird zudem ein Europäisches Patentgericht geschaffen. Dieses ist verpflichtet, dem...
Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK), essentieller Bestandteil des ordre public européen, entwickelt sich zu einem immer bedeutsameren Instrument der Errichtung eines gemeineuropäischen Rechtsraums. Gegenstand dieses Beitrags sind die...
In der aktuellen Krise der europäischen Integration greifen die Union wie die Mitgliedstaaten vermehrt zu völkerrechtlichen Instrumenten, um fehlende Einigkeit in zentralen Aspekten der Wirtschafts- und Währungsunion wie des Gemeinsamen...