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Monographie Kein Zugriff
Tanz in der Antike
Seine Besonderheiten, seine große Bedeutung und seine Entwicklung- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die Einzigartigkeit des Tanzes in der griechischen Antike wurde bisher unterschätzt. Dieses Buch zeigt, wie der Tanz alle Lebensbereiche durchdrang und schließlich zur Entstehung der Demokratie führte. Jeder musste tanzen lernen, nicht nur als Sport, sondern auch um Musikalität, Poesie und Ästhetik zu üben. Nicht der Solotanz war das Ziel, sondern der Tanz in der Gruppe, der den Gemeinschaftssinn und die Verehrung der Götter förderte. Dieser sogenannte Chortanz wurde bei nahezu allen Gelegenheiten eingesetzt: bei Prozessionen, Festen, Wettkämpfen, Opferungen und sogar bei den ersten Olympischen Spielen. Der Chor sang, tanzte und begleitete Theateraufführungen. So blieben Mythen und Traditionen durch den Tanz lebendig.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-68900-283-1
- ISBN-Online
- 978-3-68900-284-8
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 226
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - X
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 2
- 2. Der menschliche Tanz Kein Zugriff Seiten 3 - 4
- 3. Tanz der Kulturvölker Kein Zugriff Seiten 5 - 10
- 4. Mimetik im Tanz Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- 5. Der mimetische Körper im Tanz Kein Zugriff Seiten 13 - 22
- 6.1. Schwerpunkte der Arbeit Kein Zugriff
- 6.2. Phora, Schema, Deixis Kein Zugriff
- 7.1. Kreta Kein Zugriff
- 7.2. Gymnopädien Kein Zugriff
- 7.3. Kulttänze Kein Zugriff
- 8.1. Waffentanz Kein Zugriff
- 8.2. Symposien als Erziehungsmittel für die Jugend Kein Zugriff
- 8.3. Musikalische Erziehung Kein Zugriff
- 9.1. Kultische Prozessionen Pompé Kein Zugriff
- 9.2. Theoria Kein Zugriff
- 9.3. Pythaiden Kein Zugriff
- 9.4. Zusammenfassung Prozessionen Kein Zugriff
- 10. Sakrale Räume Kein Zugriff Seiten 81 - 82
- 11. Agora: politisches Zentrum und Tanzplatz Kein Zugriff Seiten 83 - 88
- 12. Tanz, Ritual und Fest (komos) Kein Zugriff Seiten 89 - 96
- 13.1 Dithyrambos Kein Zugriff
- 13.2. Ablauf der Dionysien Kein Zugriff
- 13.3. Dionysische Tänze Kein Zugriff
- 14. Epiphanie in der griechischen Antike Kein Zugriff Seiten 109 - 110
- 15. Parthenien Kein Zugriff Seiten 111 - 112
- 16.1 Panhellenische Spiele Kein Zugriff
- 16.2 Die Olympischen Spiele Kein Zugriff
- 16.3. Die Pythischen Spiele Kein Zugriff
- 17. Volkstänze auf dem griechischen Festland Kein Zugriff Seiten 121 - 122
- 18.1. Geometrische Zeit (ab 1500 v. Chr.) Kein Zugriff
- 18.2. Schwarzfigurige Vasenmalerei (7.–5. Jht. v. Chr.) Kein Zugriff
- 18.3. Rotfigurige Vasen Kein Zugriff
- 19.1. Der Chor Kein Zugriff
- 19.2. Tanz und Poesie Kein Zugriff
- 19.3. Mousike Kein Zugriff
- 20.1. Der Chor im attischen Drama Kein Zugriff
- 20.2. Warum war die griechische Tragödie als dramatische Gattung so erfolgreich? Kein Zugriff
- 20.3. Aufführungsbedingungen für die Tragödie Kein Zugriff
- 21. Satyrspiel Kein Zugriff Seiten 177 - 186
- 22.1. Alte Komödie Kein Zugriff
- 22.2. Mittlere Komödie (»mese«) Kein Zugriff
- 22.3. Neue Komödie (»nea«) Kein Zugriff
- 23. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 197 - 208
- 24. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 209 - 220
- 25. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 221 - 224
- 26. Danksagung Kein Zugriff Seiten 225 - 226





