Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die Digitalisierung und deren Auswirkungen ist heutzutage als Thema aus keiner gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und auch akademischen Debatte mehr wegzudenken und wird insbesondere auch von der Europäischen Union als...
Die Europäische Union profiliert sich mit Regelungen für die Digitalisierung zur Fortentwicklung des digitalen Binnenmarktes. Der Datenschutz ist dabei integraler Bestandteil. Ein grundrechtsorientierter Ansatz findet seine Grundlage in den...
Urheberrecht hat eine große Bedeutung für den digitalen Binnenmarkt der EU. Prominent hervorgehoben hat dies nicht zuletzt der Titel der Richtlinie (EU) 2019/790 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. April 2019 über das Urheberrecht...
Mit Art. 146 GG enthält das Grundgesetz eine Norm, welche es möglich erscheinen lässt, dieses durch eine neu geschaffene Verfassung zu ersetzen. Dies stellt, aus deutscher Sicht, auch die einzige Möglichkeit zur Gründung eines europäischen...
Das Urteil zur EU-Mission „Operation Sophia“ gibt Anlass, die Perspektive des Grundgesetzes auf die intergouvernemental rezipierte Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU (GASP) zu erörtern. Der Beitrag bespricht einerseits die...