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Monographie Kein Zugriff
Ordnung und Kontingenz
Handlungstheorie versus Systemfunktionalismus- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktische Philosophie, Band 60
- Verlag:
- 1999
Zusammenfassung
Die systemfunktionalistische Soziologie der Gegenwart, insbesondere Niklas Luhmanns, fordert die Philosophie heraus, indem sie die Ansprüche normativer Gesellschaftstheorie, die kontingente Welt des Sozialen vernünftig ansehen und gerecht gestalten zu können, zurückweiset. Eine Prüfung dieser Diagnose in weiter historischer und systematischer Perspektive zeigt die reduktionistischen Züge systemtheoretischer Ansätze auf. Zudem zeigt sich, dass die Skepsis gegenüber der Reichweite normativer Sozialintegration einen stärkeren Grund in der Sache hat, als mit systemtheoretischen Mitteln aufgedeckt werden kann. Hesse weist vielmehr in handlungstheoretischer Sicht die unvermeidliche Kontingenz sozialer Ordnung nach.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 1999
- ISBN-Print
- 978-3-495-47927-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-99745-1
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Praktische Philosophie
- Band
- 60
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 288
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- Gesellschaftliche Rationalisierung als technischer Fortschritt Kein Zugriff
- Der eigentümliche Gegenstand der Soziologie Kein Zugriff
- Zweckrationalität als »Idealtypus« menschlichen Handelns Kein Zugriff
- Der »gemeinte Sinn« einer Handlung Kein Zugriff
- Die kontingente Welt des Handelns Kein Zugriff
- Poiesis und Praxis Kein Zugriff
- Die intentionale Synthesis Kein Zugriff
- Die Unbestimmtheit technischen Handlungswissens Kein Zugriff
- Die doppelte Beschränktheit der Zweckrationalität Kein Zugriff
- Das Zweck-Mittel-Schema als Scheuklappe Kein Zugriff
- Zwecke als Beendigungsfunktionen Kein Zugriff
- Das Grundproblem der Bestandserhaltung Kein Zugriff
- Zwecke und Gründe Kein Zugriff
- Die sophistische Machtverheißung Kein Zugriff
- Gerechtigkeit und das Desiderat einer letzten Zweckbestimmung Kein Zugriff
- Die Unbestimmtheit der Idee des Guten Kein Zugriff
- Eine unzulängliche Kritik: Poppers Angriff gegen Platon Kein Zugriff
- Die Unmöglichkeit praktischen Wissens Kein Zugriff
- Die Einübung der Tugenden Kein Zugriff
- Die Leistung der Phronesis Kein Zugriff
- Die richtige Bestimmung der Eudaimonia Kein Zugriff
- Der Status des Politischen Kein Zugriff
- Gesellschaft ohne Maß Kein Zugriff
- Der neuzeitliche Nominalismus des Guten Kein Zugriff
- Der scheinbare Vorrang der Selbsterhaltung Kein Zugriff
- Jenseits von Zwecken und Mitteln Kein Zugriff
- Vom Sinnverstehen zur kybernetischen Regelung Kein Zugriff
- Das Grundschema freiwilligen Handelns Kein Zugriff
- Akteur und Organismus Kein Zugriff
- Systeme von Handlungen und ihre emergenten Eigenschaften Kein Zugriff
- Persönlichkeit und Soziales System Kein Zugriff
- Die doppelte Kontingenz der Interaktion Kein Zugriff
- Paradoxien der Rationalisierung: Habermas als Kritiker von Parsons Kein Zugriff
- Die funktionalistische Reduktion Kein Zugriff
- Die verborgenen Variablen des Sozialen Kein Zugriff
- Naturalisierte Selbstbezüglichkeit Kein Zugriff
- Operationale Geschlossenheit Kein Zugriff
- Empirische Evidenzen Kein Zugriff
- Ein verkappter Realismus? Kein Zugriff
- Perspektivismus und Beobachtung Zweiter Ordnung Kein Zugriff
- Die Autopoiese der Gesellschaft Kein Zugriff
- Kommunikation und Handlung Kein Zugriff
- Die emergente Ordnung des Sozialen Kein Zugriff
- System-Umwelt-Rationalität statt normativer Bindungskräfte Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff Seiten 272 - 276
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 277 - 284
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 285 - 286
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 287 - 288





