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Das Buch meines Lebens

Autor:innen/Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

In ihrer Autobiographie gibt Teresa von Ávila einen beeindruckenden Einblick, wie sie als Frau in einer Zeit der widrigsten Umstände und gegen alle Widerstände ihren eigenen Weg geht. Sie lässt die Leserinnen und Leser an ihrem inneren Werdegang, ihren außerordentlichen geistlichen Erfahrungen und ihrem Weg in einer von Männern beherrschten Gesellschaft und Kirche teilnehmen. Diese kommentierte und mit zahlreichen Erläuterungen und Hinweisen versehene bibliophile Ausgabe macht die Lebenserfahrungen der wichtigsten christlichen Mystikerin leicht zugänglich und bietet Anleitung zu einem glücklichen, mystisch erfüllten Leben.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-451-39211-5
ISBN-Online
978-3-451-83211-6
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
587
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
      1. 1. Schriften der hl. Teresa und des hl. Johannes vom Kreuz Kein Zugriff
      2. 2. Sonstige Abkürzungen Kein Zugriff
      1. 1.1. Abstammung aus einer jüdischen Familie Kein Zugriff
        1. Ihre Eltern Kein Zugriff
        2. Teresa als Kind Kein Zugriff
        3. Die Jugendliche Kein Zugriff
        4. Ringen um die Berufung Kein Zugriff
        1. Ihre große Krankheit Kein Zugriff
        2. Ihr Kampf ums innere Beten Kein Zugriff
        3. Die ersten mystischen Erfahrungen Kein Zugriff
        4. Ihre endgültige Bekehrung Kein Zugriff
        5. Die Gründung von San José Kein Zugriff
        1. Beweggründe Kein Zugriff
        2. Gründungsideal Kein Zugriff
        3. Vertiefung des Gründungsideals Kein Zugriff
        4. Sanftheit Kein Zugriff
      1. 2.1. Der historische Kontext Kein Zugriff
      2. 2.2. Anfänge des inneren Betens bei Teresa Kein Zugriff
      3. 2.3. Die Bestätigung des inneren Betens Kein Zugriff
      4. 2.4. Die spezifische Eigenart des inneren Betens nach Teresa: Kein Zugriff
      5. 2.5. Das Problem des „ser ruin“ Kein Zugriff
        1. Zerstreuungen Kein Zugriff
          1. – Disziplin und Einsatz Kein Zugriff
          2. – Ein Buch Kein Zugriff
          3. – Die Natur Kein Zugriff
          4. – Die Gegenwart Gottes in unserem Innern Kein Zugriff
          5. – Die Gegenwart Christi in der Kommunion Kein Zugriff
          6. – Bilder Kein Zugriff
          7. – Der gesunde Menschenverstand Kein Zugriff
        2. Inkonsequenz im Alltag Kein Zugriff
        3. Vertrauen und Entschlossenheit Kein Zugriff
      6. 2.7. Konsequenzen aus der Krise des inneren Betens Kein Zugriff
      7. 2.8. Die Praxis des inneren Betens Kein Zugriff
      8. 2.9. Auswirkungen des inneren Betens Kein Zugriff
        1. Teresa als Mystikerin Kein Zugriff
        2. Der Kern der mystischen Erfahrung und die paramystischen Begleiterscheinungen Kein Zugriff
        3. Der Hintergrund ihrer ausführlichen Beschreibungen paramystischer Erlebnisse Kein Zugriff
      1. 3.1. Entstehung Kein Zugriff
      2. 3.2. Autograph und Druckausgaben Kein Zugriff
      3. 3.3. Gliederung Kein Zugriff
        1. Spontaner, assoziativer Stil Kein Zugriff
        2. Aus dem Erleben einer Frau Kein Zugriff
        3. Unter der Einwirkung ihrer inneren Erfahrungen Kein Zugriff
        4. Verhüllte Sprache Kein Zugriff
        5. Paradoxe Sprache Kein Zugriff
  1. Vorwort Kein Zugriff Seiten 75 - 75
  2. Kapitel 1: In ihm berichtet sie, wie der Herr begann, ihre Seele schon in ihrer Kindheit zu tugendhaftem Verhalten anzuregen Kein Zugriff Seiten 76 - 82
  3. Kapitel 2: Sie berichtet, wie sie diese Tugenden nach und nach verlor Kein Zugriff Seiten 83 - 89
  4. Kapitel 3: In ihm berichtet sie, wie die gute Gesellschaft beigetragen hat, ihre guten Wünsche wieder zu wecken Kein Zugriff Seiten 90 - 95
  5. Kapitel 4: Sie erzählt, wie ihr der Herr half, sich zum Klostereintritt zu zwingen Kein Zugriff Seiten 96 - 106
  6. Kapitel 5: Sie berichtet weiter über die schweren Krankheiten, die sie durchmachte Kein Zugriff Seiten 107 - 116
  7. Kapitel 6: Sie berichtet, wie viel sie dem Herrn verdankte, weil er ihr in so großen Prüfungen Gleichmut verlieh Kein Zugriff Seiten 117 - 125
  8. Kapitel 7: Sie berichtet, auf welche Weisen sie allmählich die Gnaden verloren hat, die ihr der Herr erwiesen hatte Kein Zugriff Seiten 126 - 142
  9. Kapitel 8: Sie spricht davon, wie gut es ihr tat, dass sie das innere Beten nicht ganz aufgab, so dass sie ihre Seele nicht verlor Kein Zugriff Seiten 143 - 151
  10. Kapitel 9: Sie berichtet, auf welchen Wegen der Herr begonnen hat, ihre Seele wachzurufen Kein Zugriff Seiten 152 - 159
  11. Kapitel 10: Sie beginnt, die Gnadenerweise zu erläutern, die der Herr ihr beim inneren Beten schenkte Kein Zugriff Seiten 160 - 168
  12. Kapitel 11: Sie sagt, worin der Fehler besteht, wenn man nicht schon in kurzer Zeit zur Vollkommenheit in der Liebe zu Gott kommt Kein Zugriff Seiten 169 - 181
  13. Kapitel 12: Sie fährt mit dem ersten Stadium fort. – Sie sagt, wie weit wir mit Gottes Hilfe aus eigener Kraft gelangen können Kein Zugriff Seiten 182 - 186
  14. Kapitel 13: Sie fährt fort mit diesem ersten Stadium und gibt Ratschläge gegen einige Versuchungen, die der Böse für gewöhnlich hin und wieder einflüstert Kein Zugriff Seiten 187 - 203
  15. Kapitel 14: Sie beginnt mit der Erläuterung der zweiten Gebetsstufe, wo der Herr der Seele schon mehr besondere Wohlgefühle zu verspüren gibt. Kein Zugriff Seiten 204 - 212
  16. Kapitel 15: Sie fährt mit demselben Thema fort und gibt einige Anweisungen, wie man sich in diesem Gebet der Ruhe zu verhalten hat. Kein Zugriff Seiten 213 - 224
  17. Kapitel 16: Sie behandelt die dritte Gebetsstufe und erklärt Schritt für Schritt sehr erhabene Dinge, und was eine Seele, die bis hierher gelangt, vermag Kein Zugriff Seiten 225 - 232
  18. Kapitel 17: Sie macht mit demselben Thema, nämlich der Erläuterung der dritten Gebetsstufe, weiter. Kein Zugriff Seiten 233 - 240
  19. Kapitel 18: In ihm spricht sie über die vierte Gebetsstufe. – Sie beginnt auf hervorragende Weise die große Würde zu erläutern, in die der Herr eine Seele, die in diesem Stadium weilt, versetzt. Kein Zugriff Seiten 241 - 250
  20. Kapitel 19: Sie fährt mit demselben Thema fort. – Sie beginnt die Aus„wirkungen zu erläutern, die diese Gebetsstufe in der Seele hat. Kein Zugriff Seiten 251 - 262
  21. Kapitel 20: Hier spricht sie über den Unterschied zwischen Gotteinung und Verzückung. – Sie erläutert, was eine Verzückung ist Kein Zugriff Seiten 263 - 282
  22. Kapitel 21: Sie erklärt diese letzte Gebetsstufe weiter und schließt sie ab. – Sie sagt, was eine Seele, die auf dieser Stufe steht, empfindet, wenn sie wieder zum Leben in dieser Welt zurückkehrt Kein Zugriff Seiten 283 - 291
  23. Kapitel 22: Hier legt sie dar, welch sicherer Weg es für die Kontemplativen ist, den Geist nicht zu erhabenen Dingen zu erheben, wenn nicht der Herr ihn dazu erhebt Kein Zugriff Seiten 292 - 305
  24. Kapitel 23: Sie nimmt den Bericht über ihr Leben wieder auf, wie sie nach größerer Vollkommenheit zu streben begann, und mit welchen Mitteln. Kein Zugriff Seiten 306 - 317
  25. Kapitel 24: Sie fährt mit dem Begonnenen fort und sagt, wie ihre Seele allmählich Fortschritte machte Kein Zugriff Seiten 318 - 324
  26. Kapitel 25: Sie spricht darin über die Art und Weise, wie diese Ansprachen, die Gott der Seele gewährt, ohne dass man etwas hört, vernommen werden Kein Zugriff Seiten 325 - 339
  27. Kapitel 26: Sie fährt mit demselben Thema fort. Kein Zugriff Seiten 340 - 345
  28. Kapitel 27: In ihm spricht sie über eine weitere Weise, auf die der Herr die Seele unterweist Kein Zugriff Seiten 346 - 361
  29. Kapitel 28: In ihm spricht sie über die großen Gnadengeschenke, die ihr der Herr gemacht hat Kein Zugriff Seiten 362 - 374
  30. Kapitel 29: Sie fährt mit dem Begonnenen fort und erwähnt einige große Gnadengaben, die der Herr ihr gewährt Kein Zugriff Seiten 375 - 387
  31. Kapitel 30: Sie macht mit dem Bericht über ihr Leben weiter, und wie ihr der Herr in ihren Nöten sehr weitergeholfen hat Kein Zugriff Seiten 388 - 402
  32. Kapitel 31: Sie spricht über einige äußere Versuchungen und Trugbilder, die der Böse in ihr hervorrief Kein Zugriff Seiten 403 - 420
  33. Kapitel 32: In ihm spricht sie davon, wie der Herr sie im Geist an den Ort in der Hölle versetzen wollte Kein Zugriff Seiten 421 - 437
  34. Kapitel 33: Sie fährt mit demselben Thema, der Gründung zum glorreichen heiligen Josef, fort. Kein Zugriff Seiten 438 - 451
  35. Kapitel 34: Sie sagt, wie es gut passte, dass sie zu diesem Zeitpunkt von diesem Ort wegging. Kein Zugriff Seiten 452 - 464
  36. Kapitel 35: Sie macht mit demselben Thema, der Gründung dieses Hauses unseres glorreichen Vaters, des heiligen Josef, weiter. Kein Zugriff Seiten 465 - 474
  37. Kapitel 36: Sie fährt mit dem begonnenen Thema fort und beschreibt, wie man zum Abschluss kam Kein Zugriff Seiten 475 - 495
  38. Kapitel 37: Sie spricht über die Auswirkungen, die ihr geblieben sind, sobald der Herr ihr eine Gnade erwiesen hatte. Kein Zugriff Seiten 496 - 504
  39. Kapitel 38: In ihm spricht sie über einige große Gnadengaben, die ihr der Herr gewährte Kein Zugriff Seiten 505 - 522
  40. Kapitel 39: Sie fährt fort mit demselben Thema und berichtet über die großen Gnadengaben, die ihr der Herr gewährt hat. Kein Zugriff Seiten 523 - 539
  41. Kapitel 40: Sie fährt fort mit demselben Thema und berichtet über die großen Gnadengaben, die ihr der Herr gewährt hat. Kein Zugriff Seiten 540 - 558
  42. Gutachten von P. Domingo Báñez Kein Zugriff Seiten 559 - 564
  43. Literatur Kein Zugriff Seiten 565 - 568
  44. Glossar Kein Zugriff Seiten 569 - 580
  45. Zu den Abbildungen Kein Zugriff Seiten 581 - 586

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