
Merck
Von der Apotheke zum Weltkonzern- Autor:innen:
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- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Merck ist das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Es entwickelte sich aus einer Darmstädter Apotheke, für die Friedrich Jacob Merck 1668 das Privileg erhielt, zum Weltkonzern. Seine 350jährige Geschichte erzählt dieses Buch erstmals in ihrer Gesamtheit und auf der Grundlage aller verfügbaren Quellen sowie der neuesten unternehmensgeschichtlichen Forschung.
Lange Zeit galten Firmen im Familienbesitz als Auslaufmodell. Die Zukunft schien der Kapitalgesellschaft mit einer anonymen Aktionärsstruktur zu gehören. Doch es gibt zahlreiche erfolgreiche Gegenbeispiele, etwa Bosch, C&A, Bertelsmann oder eben Merck. Wie gelang es der Familie, das Unternehmen über 13 Generationen über all die politischen Umbrüche und historischen Krisen in ihrem Besitz zu halten und es zu einem global führenden Wissenschafts- und Technologieunternehmen zu machen? Unter dieser Leitfrage erzählen vier ausgewiesene Unternehmenshistoriker die faszinierende Geschichte der Firma Merck zwischen 1668 und 2018 und betten sie ein in den wechselvollen Verlauf der Weltgeschichte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-406-70037-8
- ISBN-Online
- 978-3-406-70038-5
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 720
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- Quellen Kein Zugriff
- Das Merck-Archiv Kein Zugriff
- Weitere Archive Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff
- 1.1 Herkunft der Familie Kein Zugriff
- 1.2 Der erste Merck-Apotheker in Darmstadt: Jacob Friedrich Merck (1621–1678) Kein Zugriff
- 1.3. Der Neffe als Nachfolger: Georg Friedrich Merck (1647–1715) und die Fortführung der Darmstädter Apotheke Kein Zugriff
- 1.4. Die Etablierung von Apotheke und Familie in Darmstadt: Johann Franz Merck (1687–1741) Kein Zugriff
- 1.5. Vormundschaft und Verwaltung: Elisabeth Catharina Merck, geb. Kayser (1706–1786) Kein Zugriff
- 2.1. Die Familie Merck als Kreditgeber Kein Zugriff
- 2.2. Geistig-kulturelle und gesellschaftliche Einflüsse: Die Rolle Johann Heinrich Mercks Kein Zugriff
- 2.3. Ein neuer Apothekertypus: Johann Anton Merck (1756–1805) Kein Zugriff
- 3.1. Die Familie Merck und die Apotheke an der Wende zum 19. Jahrhundert Kein Zugriff
- 3.2. Emanuel Merck Kein Zugriff
- 3.3. Apotheke und Darmstädter Gesellschaft Kein Zugriff
- 3.4. Neue Geschäftsfelder Kein Zugriff
- 3.5. Der Wissenschaftler Emanuel Merck Kein Zugriff
- 1.1. In drei Schritten zum Industriebetrieb Kein Zugriff
- 1.2. Das wissenschaftliche Netzwerk und der Ausbau der industriellen Fabrikation Kein Zugriff
- 1.3. Nebentätigkeiten, Diversifizierung und Investments Kein Zugriff
- 1.4. Sozial-patriarchalische Aspekte, Familienzusammenhalt und politische Hintergründe Kein Zugriff
- 2.1. Gründung der Sozietät E. Merck Kein Zugriff
- 2.2. Wirtschaftlich-politische Hintergründe, Tod Emanuel Mercks, Traditionsorientierung Kein Zugriff
- 2.3. Die Apotheke, das «Haus », der Drei-Fabriken-Betrieb – Organisations- und Strukturprobleme Kein Zugriff
- 2.4. Soziale Entwicklung und Umweltfragen Kein Zugriff
- 3.1. Die industrielle Enkelgeneration – ein Gesellschaftsvertrag (1888) Kein Zugriff
- 3.2. Modernisierungsdruck und Gewinnrückgang Kein Zugriff
- 3.3. Familienkonflikte und Erneuerung des Gesellschaftsvertrags (1899) Kein Zugriff
- 3.4. Modernisierungen, der Bau der neuen Fabrik und Expansion Kein Zugriff
- 3.5. Regulierungskämpfe auf dem Pharmamarkt, Forschung und Entwicklung Kein Zugriff
- 3.6. Fabrikordnung, soziale Fragen, Paternalismus und Gewerkschaften Kein Zugriff
- 3.7. Nationale und internationale Expansion Kein Zugriff
- 1.1. Allgemeine Entwicklung Kein Zugriff
- 1.2. Der Verlust von Merck & Co. Kein Zugriff
- 1.3. Konkurrenzen und Kooperationen Kein Zugriff
- 1.4. Marketing Kein Zugriff
- 1.5. Belegschaft und Unternehmenskultur Kein Zugriff
- 1.6. Merck in der Ernährungs- und Landwirtschaftsindustrie Kein Zugriff
- 2.1. Allgemeine Entwicklung Kein Zugriff
- 2.2. Auslandsgeschäft Kein Zugriff
- 2.3. Wirtschaft und Politik: Die Mercks im «Dritten Reich» Kein Zugriff
- 2.4. Forschung Kein Zugriff
- 2.5. Vitamine Kein Zugriff
- 3.1. Allgemeine Entwicklung Kein Zugriff
- 3.2. Antisemitismus und «Judenfrage» Kein Zugriff
- 3.3. Zwangsarbeit Kein Zugriff
- 3.4. Die Palastrevolution des Jahres 1942 Kein Zugriff
- 3.5. Wasserstoffperoxid: Vom Desinfektionsmittel zum Raketentreibstoff Kein Zugriff
- 3.6. Niedergang, Kriegsende, Entnazifizierung und Neuanfang Kein Zugriff
- 1.1. Im Wirtschaftswunderland Kein Zugriff
- 1.2. Merck 1948 Kein Zugriff
- 1.3. Unternehmensverfassung, Unternehmensorganisation und die Familie Kein Zugriff
- 1.4. Die Belegschaft in der Zeit des Wirtschaftswunders Kein Zugriff
- 1.5. Die Produkte zwischen Kostendruck und Überalterung Kein Zugriff
- 1.6. Die Forschung im Wiederaufbau Kein Zugriff
- 1.7. Die Rückkehr auf den Weltmarkt Kein Zugriff
- 2.1. Zwischen Stagflation und Europäisierung Kein Zugriff
- 2.2. Neujustierung von Unternehmensverfassung und Organisation Kein Zugriff
- 2.3. Die Belegschaft Kein Zugriff
- 2.4. Forschung und Entwicklung Kein Zugriff
- 2.5. Der langsame Abschied von der Massenware Kein Zugriff
- 2.6. Auf dem Weg zum globalen Unternehmen Kein Zugriff
- 2.7. Akquisitionen als Wachstumsstrategien Kein Zugriff
- 2.8. Verkauf und Werbung Kein Zugriff
- 2.9. Der Schutz der Umwelt Kein Zugriff
- 3. Eine Unternehmensgeschichte der Gegenwart Kein Zugriff Seiten 473 - 483
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 484 - 500
- Nachwort und Dank Kein Zugriff Seiten 501 - 504
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 505 - 650
- Stammbäume Kein Zugriff Seiten 651 - 658
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 659 - 662
- Archivverzeichnis Kein Zugriff Seiten 663 - 664
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 665 - 702
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 703 - 704
- Personenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 705 - 714
- Firmenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 715 - 720




