
Die Villa in Berlin
Eine jüdische Familiengeschichte 1924–1934- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Berlin in den »Goldenen Zwanzigern«: eine Familiensaga im Spiegel der jüdischen Kultur.
Wo einst die herrschaftliche Berliner Villa einer jüdischen Familie stand, in der Freiherr-vom-Stein-Str. 13 in Berlin-Schöneberg, klafft heute eine Baulücke. Auch im Familiengedächtnis hat es nach 1934 einen tiefen Einschnitt gegeben, als die Grüngards sich mit der Auswanderung nach Palästina den langgehegten zionistischen Traum erfüllten. Die Enkelgeneration kannte die Villa, in der die Großmutter zu glanzvollen Salongesellschaften einlud, nur noch vom Hörensagen. Erst durch intensive Nachforschungen geriet der blinde Fleck allmählich ins Blickfeld. Ans Licht kam die faszinierende Geschichte einer Familie, deren Villa in den späten Zwanzigern ein gesellschaftlicher Treffpunkt ostjüdischer und zionistischer Kreise gewesen war, ein Ort, an dem jüdische Dichter, Maler, Schauspieler, Philosophen und Politiker zusammenkamen. Sie alle schätzten das soziale und kulturelle Engagement der eigenwilligen Hausherrin Braina Grüngard. Anat Feinberg erzählt nicht nur Brainas Geschichte, sondern spürt auch den - nicht immer einfachen - Erfahrungen der Familie im Berlin der Weimarer Jahre nach.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8353-5315-2
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4981-0
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Die Villa Kein Zugriff Seiten 5 - 220
- Dank Kein Zugriff Seiten 221 - 221
- Glossar Kein Zugriff Seiten 222 - 222
- Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 223 - 230
- Bildnachweis Kein Zugriff Seiten 231 - 231
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 232 - 232




