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Good Governance im europäischen Entwicklungsrecht

Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Good Governance ist nicht nur ein politisches Leitbild der Entwicklungszusammenarbeit, sondern auch ein Rechtsbegriff, der in den Rechtsgrundlagen der europäischen Entwicklungszusammenarbeit verankert ist. Das Buch bietet eine rechtswissenschaftliche Untersuchung des von der EU verwendeten Good Governance-Konzeptes.

Durch die stetige Verrechtlichung der europäischen Entwicklungszusammenarbeit hat sich aus primären, sekundären und völkerrechtlichen Rechtsquellen ein europäisches Entwicklungsrecht gebildet, in dem sich Good Governance über seine entwicklungspolitische Bedeutung hinaus zu einem Rechtsbegriff entwickelt hat.

Rechtliche Gehalte, Funktionen und Durchsetzungsmechanismen dieses Rechtbegriffs werden sowohl mit Blick auf die konzeptionellen Grundlagen als auch auf die entwicklungspolitische Praxis der EU entfaltet und kritisch analysiert. Angesichts der globalen Bedeutung der EU und ihrer Mitgliedstaaten als Akteure der Entwicklungszusammenarbeit können aus dem so konkretisierten Rechtsbegriff Erkenntnisse über den europäischen Kontext hinaus für das Entwicklungsvölkerrecht gewonnen werden.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5259-4
ISBN-Online
978-3-8452-2255-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zur Governance-Forschung
Band
21
Sprache
Deutsch
Seiten
272
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Von der überseeischen Assoziation zu den Abkommen von Lomé Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Einzug der Menschenrechte in die EZ – Lomé II und III Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Konditionalität in der EZ – Lomé IV Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Traurige Bilanz und neue Impulse nach 25 Jahren Lomé Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Verhandlungen über das neue Abkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die wichtigsten Inhalte des Abkommens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Institutionen der AKP-EU-Partnerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Revision des Abkommens im Jahr 2005 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die globale Dimension der europäischen EZ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der »Europäische Konsens« – eine gesamteuropäische Entwicklungsvision Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Entwicklungspolitische Ziele im Primärrecht des EG-Vertrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Komplementarität, Kohärenz und Koordinierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die EZ in ihrem internationalen Rahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Drittstaatsabkommen und die Menschenrechts- und Demokratieklauseln Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Geografische Instrumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Horizontale Instrumente Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gemeinsame Prämissen für geografische Programme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Thematische Programme Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das »soft law« der europäischen EZ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rolle uneigentlicher Rechtsakte für die europäische EZ Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung des ersten Teils und Ausblick: Die europäische EZ Kein Zugriff Seiten 62 - 64
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Internationale Verwendung des Begriffs Good Governance in der EZ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Good Governance-Konzept der Weltbank Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Good Governance-Konzept der OECD Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Der gemeinsame Nenner Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kritik an diesen Konzepten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Implementierung des Begriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rolle des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Good Governance und das europäische Entwicklungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Art. 9 Abs. 3 Cotonou: »Good Governance im engeren Sinne« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Transparente und verantwortungsvolle Institutionen sowie klare Beschlussfassungsverfahren für Behörden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Effizienz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorrang des Gesetzes bei der Verwaltung und Verteilung der Ressourcen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bekämpfung der Korruption Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Art. 9 Abs. 3 Cotonou und Good Governance i.w.S. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis: 1. Stufe der Konkretisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Mitteilung der Kommission »Governance in Entwicklungsländern« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Reaktion des Europäischen Parlamentes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Good Governance in der deutschen EZ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die französische »gouvernance démocratique« Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. SIDA und Good Governance Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Danida und Good Governance Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Das britische Good Governance-Konzept Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Good Governance in der österreichischen EZ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Good Governance im »Europäischen Konsens« als Ergebnis der Harmonisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die einzelnen Elemente von Good Governance i.w.S. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Achtung der Menschenrechte, die demokratischen Grundsätze, das Rechtsstaatsprinzip und die verantwortungsvolle Staatsführung als gleichberechtigte Voraussetzungen nachhaltiger Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit als Elemente von Good Governance i.w.S. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Überschneidungen, Unterschiede und Interdependenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Good Governance und die Menschenrechte in der europäischen EZ Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Rechtsstaatsprinzip und Good Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Good Governance und die demokratischen Grundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Democratic Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Überblick über die Verknüpfungen zwischen den Elementen von Good Governance i.w.S. Kein Zugriff Seiten 123 - 126
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Democratic Governance: Das neue weite Konzept der Kommission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der breite Anwendungsbereich von Good Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sicherheit und Good Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Migration und Good Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Das europäische Gender-Konzept Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Die Gleichstellung der Geschlechter im Primärrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Geschlechtergleichstellung im Sekundärrecht der EZ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Gleichstellung der Geschlechter im Abkommen von Cotonou Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verknüpfungen und Interdependenzen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gender und Good Governance-Programme Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Zusammenfassung und Fazit des zweiten Teils Kein Zugriff Seiten 149 - 150
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Konditionalität nach Art. 96 Cotonou Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Aussetzungsklausel des FIEZ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtsgrundlagen für Nichterfüllungs- und Aussetzungsklauseln im Primärrecht und Kompetenzfragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Konditionalität nach Art. 97 Cotonou Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zusätzliche Verpflichtungen zur Förderung von Good Governance anlässlich der Konsultationsverfahren nach Art. 96 Cotonou Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Mängel der Regierungsführung als zusätzliche Begründung für Konsultationsverfahren nach Art. 96 Cotonou Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Negative Konditionalität im Rahmen der Vorgaben des Abkommens von Cotonou Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Aussetzung vereinbarter Finanzhilfen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit: Spielräume und Grenzen der Konditionalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rechtsgrundlagen für das Mainstreaming Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die horizontale Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die vertikale Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtsgrundlagen für den politischen Dialog Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Good Governance und der politische Dialog Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rechtsgrundlagen für den Kapazitätenausbau Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Praxis des Kapazitätenausbaus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit: Kapazitätenausbau in allen Bereichen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Rolle nichtstaatlicher Akteure in der europäischen EZ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Nichtstaatliche Akteure im Abkommen von Cotonou Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das thematische Programm »Nichtstaatliche Akteure und lokale Behörden im Entwicklungsprozess« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Europäische Instrument für Demokratie und Menschenrechte und nichtstaatliche Akteure Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Praxis der Zusammenarbeit mit nichtstaatlichen Akteuren im Bereich Good Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Nichtstaatliche Akteure als Governance-Adressaten und -Akteure Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Art. 61 Cotonou und Art. 25 FIEZ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konkretisierung durch die General Budget Support Guidelines Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Konditionalität in Bezug auf Good Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Positive Förderung von Good Governance durch Budgethilfen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Dimensionen des Governance-Profils Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Governance-Profil als analytisches Instrument Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Anreiz-Reserve in den Rechtsgrundlagen Kein Zugriff Seiten 214 - 216
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Eigenverantwortung als Grundsatz der EZ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Eigenverantwortung in den Rechtsgrundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Eigenverantwortung in der strategischen Partnerschaft zwischen der EU und Afrika Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Eigenverantwortung und Good Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die AU Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die African Charter on Democracy, Elections and Governance Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das NEPAD-Document Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Declaration on Democracy, Political, Economic and Corporate Governance Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der APMR Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ghana und der APRM Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die EU und afrikanische Initiativen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Terminologie und Kategorisierung in der europäischen EZ Kein Zugriff Seiten 236 - 241
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Förderung von Good Governance in fragilen Staaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fragile Staatlichkeit und Good Governance im europäischen Entwicklungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung und Fazit des dritten Teils Kein Zugriff Seiten 245 - 246
      Autor:innen:
    1. Conclusio – Good Governance im Europäischen Entwicklungsrecht Kein Zugriff Seiten 247 - 251
      Autor:innen:
    2. Ausblick – Good Governance und das Entwicklungsvölkerrecht Kein Zugriff Seiten 251 - 254
      Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 255 - 265
    Autor:innen:
  5. Dokumentenverzeichnis (Auswahl) Kein Zugriff Seiten 266 - 272
    Autor:innen:

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