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Apologie des liberalen Staatsdenkens

Autor:innen/Herausgeber:innen:
Reihe:
Klostermann Rote Reihe, Band 156
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Wenn das Autoritäre um sich greift und Freiheit und Demokratie existenziell bedroht sind, wie gegensteuern? Und: warum überhaupt? Karl Loewensteins 1932 verfasste „Apologie des liberalen Staatsdenkens“ ist mehr als nur Wissenschafts- und Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, und auch mehr als ein Beitrag zur Geschichte und Interpretation des Liberalismus. Der Vordenker des Konzepts der wehrhaften Demokratie streitet in seinem mit Herz und Verstand vorgetragenen Plädoyer für die Grundlagen unseres heutigen Gemeinwesens. Wider ihre Verächter kämpft er für Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit, für Deliberation, Pluralismus und Parlamentarismus, kurzum: für die Demokratie – und nicht für irgendeine, sondern für die liberale Demokratie. „Wer Inspiration für die Verteidigung unserer Freiheit und Demokratie sucht, wird sie in dieser aufschlussreichen Edition finden.“ Gerhart Baum

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-465-04655-4
ISBN-Online
978-3-465-14655-1
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Rote Reihe
Band
156
Sprache
Deutsch
Seiten
114
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. I. Wider den Zeitgeist Kein Zugriff
    2. II. Drei Leseperspektiven Kein Zugriff
    3. III. Optimistischer Grundton mit pessimistischen Zwischentönen Kein Zugriff
    4. IV. Das Versagen der Staatsrechtslehre als Anlass Kein Zugriff
    5. V. „Wertvoll und wichtig [...], dass sie veröffentlicht werde“ Kein Zugriff
    6. VI. Editorische Hinweise Kein Zugriff
    1. I. Vorbemerkung Kein Zugriff
    2. II. Die Problemstellung Kein Zugriff
    3. III. Der alte und der neue Liberalismus Kein Zugriff
    4. IV. Deutsche Staatsrechtswissenschaft und „liberalistisches“ Staatsdenken Kein Zugriff
    5. V. Der Liberalismus und seine Gegenspieler Kein Zugriff
    6. VI. Die geistesgeschichtliche Situation des Liberalismus in Deutschland Kein Zugriff
    7. VII. Die inneren Gründe des antiliberalen Staatsdenkens Kein Zugriff
    8. VIII. Die liberalen Errungenschaften Kein Zugriff
    9. IX. Freiheitsrechte und Staat Kein Zugriff
    10. X. Die Forderung des Tages Kein Zugriff
    11. XI. Die Aufgabe des liberalen Staatsdenkens Kein Zugriff
  2. Nachwort Kein Zugriff Seiten 97 - 98
    1. I. Archivalien Kein Zugriff
    2. II. Literatur Kein Zugriff

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