Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die Europäische Union achtet gemäß Art. 4 Abs. 2 S. 1 EUV die Gleichheit ihrer Mitgliedstaaten vor den Verträgen. Dieser unionsrechtliche Grundsatz verlangt die Anerkennung der statusrechtlichen Gleichheit der Mitgliedstaaten. Gleichwohl finden...
Der Beitrag hat das Ziel, den Begriff der Gleichheit der Mitgliedstaaten im Unionsrecht zu klären. Da es sich hierbei um eine relativ selten thematisierte Problematik handelt, wird dieser Begriff zunächst aus der Perspektive der Logik, der...
Eine juristische Diskussion über den Status kleiner Mitgliedstaaten wie Finnland in der Europäischen Union (EU), über nationale Identität und vor allem darüber, weshalb die Rechtstaatlichkeit in der Union in den Vordergrund gestellt werden...
Der Beitrag befasst sich mit den Rechtsgrundlagen und der Abwicklungsorganisation der Strukturfondsförderung auf den verschiedenen Europäischen und nationalen Ebenen und aus mitgliedstaatlicher Sicht Deutschlands. Zugleich werden aus dem...