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Monographie Kein Zugriff
Der Briefschreiber Goethe
- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Paperback, Band 4509
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Albrecht Schöne widmet sich in diesem Buch einem hochbedeutenden Bereich unserer Literatur, der durch die digitale Revolution untergegangen ist: der europäischen Briefkultur, auf deren Höhepunkt Goethes Briefwerk entstand. In neun exemplarischen Fallstudien – beginnend mit dem ersten Schreiben des 14-Jährigen und endend mit dem Brief des 82-Jährigen wenige Tage vor seinem Tod – erschließt er diese Briefe nicht nur als biographische Zeugnisse, sondern zugleich als sprachliche Kunstwerke. Voller Entdeckungen, frei von Wissenschaftsjargon, glänzend geschrieben und spannend zu lesen, wendet sich das Werk an alle, die sich für Goethe, für Literatur und Sprache oder überhaupt für das Briefschreiben interessieren.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-406-73967-5
- ISBN-Online
- 978-3-406-74319-1
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Paperback
- Band
- 4509
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 545
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 8
- »Die übersandten Blätter sind mir von unendlichem Werth« - VORBEMERKUNGEN Kein Zugriff Seiten 9 - 40
- I »ein kleiner, eingewickelter, seltsamer Knabe« An Ludwig Ysenburg von Buri, 23. Mai 1764 Kein Zugriff
- II »Mein Brief hat eine hübsche Anlage zu einem Werckgen« An Ernst Wolfgang Behrisch, 10. – 13. November 1767 Kein Zugriff
- III »aus der kompendiosen Reise apotheck des dienstfertigen Samariters« An Johann Friedrich Krafft, 11. Dezember 1778 Kein Zugriff
- IV »ein unangenehmes verhasstes und schaamvolles Geschäfft« An den Herzog Carl August, 9. auf 10. Februar 1779 Kein Zugriff
- V »die gemeinsten Klatschereyen« An Johann Friedrich Cotta, 24. Dezember 1806 Kein Zugriff
- VI »vor deines Kaysers Throne, Oder vor der Vielgeliebten« An Michael Franz Graf von Althann, 23. Januar 1811 Kein Zugriff
- VII »Regenbogen auf schwarzgrauem Grunde« An Karl Friedrich Zelter, 10. Juli 1828 Kein Zugriff
- VIII »die Gemeinschaft der Heiligen, zu der wir uns bekennen« An Moritz Seebeck, 3. Januar 1832 Kein Zugriff
- IX »Geheimnisse des Lebens« An Wilhelm von Humboldt, 17. März 1832 Kein Zugriff
- Weimarer Postverhältnisse Kein Zugriff
- Diktierte Briefe Kein Zugriff
- Anredepronomina Kein Zugriff
- Nachweise Kein Zugriff Seiten 511 - 512
- Literatur- und Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 513 - 538
- Bedankungen Kein Zugriff Seiten 539 - 545




