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Wie frei wir sind, ist unsere Sache

Personeigene Freiheit in der Welt der Naturgesetze
Autor:innen:
Reihe:
Klostermann Rote Reihe, Band 86
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Wie können wir Freiheit der Person ohne metaphysische Annahmen begründen? Der Essay von Ulrich Pothast ist spannend vom ersten bis zum letzten Satz. Pothast skizziert einen plausiblen Weg. Und er illustriert ihn mit Beispielsituationen aus der Literatur von Jane Austen, Lew Tolstoi, Fjodor M. Dostojewskij, Henrik Ibsen, George Bernard Shaw, Samuel Beckett, Jean Paul Sartre. Er erprobt seinen Gedankengang an den wichtigsten Ansätzen der Philosophiegeschichte, von Platon, Aristoteles und Marc Aurel, über Spinoza, Nietzsche bis zu Harry G. Frankfurt. Allen Diskussionen gemeinsam ist, dass sie Pothasts Thesen ohne gelehrten Ballast erhellen; stets bleibt das Ziel des Essays für den Leser präsent. Der Essay schließt mit grundsätzlichen Überlegungen, die interessante Konsequenzen für die strafrechtliche Behandlung persönlicher Schuld haben.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-465-04273-0
ISBN-Online
978-3-465-14273-7
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Rote Reihe
Band
86
Sprache
Deutsch
Seiten
262
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 26
    1. I. Über unser Handeln verfügen wir direkt, über unser Wollen keineswegs Kein Zugriff
    2. II. In der Situation der Wahl müssen wir uns als freie Urheber unseres Tuns verstehen Kein Zugriff
    3. III. Statt direkter Willensbestimmung: die Chance zur indirekten Willensorientierung Kein Zugriff
    1. IV. Die Hoffung auf den Königsweg: Platons Vertrauen in die Macht der Einsicht Kein Zugriff
    2. V. Hochfliegende Konzepte der Selbstwahl Kein Zugriff
    3. VI. Nicht Selbstwahl und nicht Königsweg: Aristoteles´ Vertrauen auf die vielen Einzelschritte Kein Zugriff
    1. VII. Der Wille und sein "Ich" Kein Zugriff
    2. VIII. Der innere Kompass: Freiheit durch Selbstbesinnung bei Marc Aurel Kein Zugriff
    3. IX. Spinoza, Nietzsche, Sartre: Freiheit durch Bewusstheit und grenzüberschreitendes Denken Kein Zugriff
  3. Schluss: Personeigene Freiheit und der Schuldgedanke Kein Zugriff Seiten 219 - 246
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 247 - 256
  5. Personenregister Kein Zugriff Seiten 257 - 258
  6. Sachregister Kein Zugriff Seiten 259 - 262

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