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Zur Effektivität externer Demokratisierung: Die OSZE in Südosteuropa als Partner, Mahner, Besserwisser?

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Können internationale Organisationen wirksam Demokratie fördern? Gehen kontraproduktive Wirkungen damit einher? Das vorliegende Buch greift mit der Frage der Effektivität externer Demokratisierung ein in der Vergleichenden Regierungslehre und den Internationalen Beziehungen heiß diskutiertes Thema auf. Es widmet sich in einem konzeptionellen Abschnitt der Methodik der Wirkungsanalyse und entwirft ein Untersuchungsdesign. Die Effektivität internationaler Organisationen kann entlang der Dimensionen „Zielerreichung“ und „Problemlösung“ erfasst und in die vier Idealtypen des „Partner-Mahner-Besserwisser-Versager“ untergliedert werden.

Anschließend werden Ansätze der Transformations- und Sozialisationsforschung zu einem theoretischen Grundgerüst verknüpft. Unterschiedliche Demokratisierungsstrategien können demnach in einer Transformationsphase in hohem Maße effektiv sein, jedoch in einer anderen Phase völlig ineffektiv werden und kontraproduktive Wirkungen entfalten. Auf Basis einer umfassenden empirischen Analyse des Engagements der OSZE in Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien arbeitet die Autorin schließlich die unterschiedlichen Effekte und kausalen Muster präzise heraus.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4378-3
ISBN-Online
978-3-8452-1653-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Demokratie, Sicherheit, Frieden
Band
192
Sprache
Deutsch
Seiten
453
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    Autor:innen:
  3. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 21
    Autor:innen:
  4. Anhangsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 21 - 22
    Autor:innen:
  5. Vorwort Kein Zugriff Seiten 23 - 24
    Autor:innen:
      1. Problemaufriss: Zwischen Euphorie und Ernüchterung Kein Zugriff Seiten 25 - 27
        Autor:innen:
      2. Forschungsstand: Separation statt Integration Kein Zugriff Seiten 27 - 30
        Autor:innen:
      3. Wissenschaftliche Relevanz und Argumentationsgang Kein Zugriff Seiten 30 - 33
        Autor:innen:
      1. Demokratie und externe Demokratisierung: begriffliche Präzisierung Kein Zugriff Seiten 33 - 37
        Autor:innen:
      2. Ist externe Demokratisierung möglich? Kein Zugriff Seiten 37 - 39
        Autor:innen:
      3. Ist externe Demokratisierung legitim? Kein Zugriff Seiten 39 - 43
        Autor:innen:
      4. Ist externe Demokratisierung wünschenswert? Kein Zugriff Seiten 43 - 45
        Autor:innen:
      5. Fazit: Erfolgreiche externe Demokratisierung mit dem Souverän Kein Zugriff Seiten 45 - 46
        Autor:innen:
      1. Methodische Probleme Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      2. Forschungsansätze: Regimeanalyse und Evaluationsforschung Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      1. Effektivität: Definition des Untersuchungsobjekts Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      2. Idealtypen von Effektivität Kein Zugriff Seiten 52 - 54
        Autor:innen:
      3. Gegen- und Nebenwirkungen im Konzept der Effektivität Kein Zugriff Seiten 54 - 55
        Autor:innen:
      4. Kriterien: Compliance und erfolgreiche Demokratisierung Kein Zugriff Seiten 55 - 58
        Autor:innen:
      5. Analysegang: Überblick und Einführung Kein Zugriff Seiten 58 - 59
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verlauf der Demokratisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stabilität und Legitimität des neuen demokratischen Systems Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schlüsselakteure der Demokratisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schlüsselbereiche der Demokratisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Mandat und Ressourcen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Charakteristika der Intervention Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Tätigkeitsbereiche und Ziele der Intervention Kein Zugriff Seiten 71 - 72
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Instrumente der Beeinflussung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Instrumente der Implementierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Synergieeffekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Wirkungen als beobachtbare Veränderungen Kein Zugriff Seiten 78 - 78
        Autor:innen:
      2. Effektivität: Zielerreichung und Problemlösung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Strukturierter, fokussierter Vergleich Kein Zugriff Seiten 79 - 81
        Autor:innen:
      2. Kausale Inferenz durch Prozessanalyse Kein Zugriff Seiten 81 - 83
        Autor:innen:
    1. Fazit: Try Again, Fail Better? Kein Zugriff Seiten 83 - 84
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ablösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Institutionalisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Konsolidierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Staatsbildung im idealtypischen Verlauf der Transformation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Diskontinuitäten: Hybride Regime Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Fazit: Ein Verlaufsmodell der Transformation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Operative Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konditionell-strukturelle Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Normative Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Effektive Demokratisierung: Operative Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Subeffektive Demokratisierung: Konditionell-strukturelle und normative Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Staatsbildung Kein Zugriff Seiten 102 - 104
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Effektive Demokratisierung: Konditionell-strukturelle Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Subeffektive Demokratisierung: Operative und normative Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Effektive Demokratisierung: Normative Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Subeffektive Demokratisierung: konditionell-strukturelle und operative Strategien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Idealtypische externe Demokratisierung: Partner-Mahner-Besserwisser-Versager Kein Zugriff Seiten 112 - 114
        Autor:innen:
      1. Transformationsdynamik: Die Janusköpfigkeit der Demokratisierung Kein Zugriff Seiten 115 - 117
        Autor:innen:
      2. Reaktionen der internationalen Gemeinschaft – ein kurzer Streifzug Kein Zugriff Seiten 117 - 119
        Autor:innen:
      1. Die OSZE als eine pluralistische Sicherheitsgemeinschaft Kein Zugriff Seiten 119 - 123
        Autor:innen:
      2. Die Demokratisierungsstrategie der OSZE: Inhalte und Instrumente Kein Zugriff Seiten 123 - 127
        Autor:innen:
      3. Die OSZE in Südosteuropa: Überblick Kein Zugriff Seiten 127 - 128
        Autor:innen:
      4. Fallauswahl Kein Zugriff Seiten 128 - 129
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Transformationsverlauf: Das Jahr 2000 als Hoffnungsschimmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stabilität und Legitimität: Eklatante Defizite Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schlüsselakteure: Zwischen Obstruktion und Misstrauen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schlüsselbereiche: Das komplexe System von Dayton Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zur Definition des demos: Ein goldener Käfig für jede Nation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Rückkehr der Flüchtlinge: Verlorene Heimat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vergangenheitsbewältigung: Versöhnung durch Strafverfolgung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Gescheiterter Staat – gescheiterte Demokratisierung? Kein Zugriff Seiten 146 - 148
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Wohlwollende Diktatur? Die Rolle internationaler Akteure Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mandat und Ressourcen: Von Kleinstbüro zum Riesenapparat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Charakteristika der Intervention: Zwischen Macht und Kooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Tätigkeitsfelder: Den Dayton-Aufgaben folgt Orientierungslosigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ziele: Political Engineering für die Demokratie? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beeinflussung: Mit Zuckerbrot und OHR Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Implementierung: Aufbau der Ombudsmann-Institution Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Exempel: Die vielen Gesichter der Wahlorganisation OSZE 1996-2001 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Synergieeffekte: Die Welt der Task Forces und Kommissionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: „Die Sache mal richtig machen“ Kein Zugriff Seiten 167 - 169
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Wahlen: „The Organization to Secure Clinton’s Election“? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rückkehr und Integration: Eigentumsrückgabe dank PLIP-Prozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Medienförderung: Streben nach Pluralismus und Meinungsvielfalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schutz der Menschenrechte und Stärkung der Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zielerreichung: Eine bemerkenswerte Erfolgsbilanz... Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Problemlösung: ...aber ein Erfolg mit Ecken und Kanten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit: Wer viel macht, macht viel verkehrt? Kein Zugriff Seiten 211 - 213
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Transformationsverlauf: Renaissance der Demokratie 2000 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stabilität und Legitimität: Erst Staatlichkeit, dann Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schlüsselakteure: Tu?man als Vater der Nation, Mesi? als Vater der Demokratie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schlüsselbereiche: Zügige Regulierung, zögerliche Implementierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Reintegration von Ostslawonien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rückkehr und Integration der Flüchtlinge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kriegsverbrechen: Eine Zerreißprobe zwischen Außen- und Innenpolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Gelingende Transformation mit langem Zwischenstopp? Kein Zugriff Seiten 231 - 232
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Mandat und Ressourcen: Legitimationsdruck auf die Mission Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Charakteristika der Intervention: Kooperativ, aber bestimmt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Tätigkeitsbereiche: Flüchtlinge und Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ziele: Eine gründliche Revision der Gesetzgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beeinflussung: Moralische Autorität dank Informationshoheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Synergieeffekte: Kooperation als ausgezeichnetes Druckmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Zur Symbiose konstruktiver und anreizbasierter Intervention Kein Zugriff Seiten 248 - 249
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Rückkehr und Integration: Ein Tauziehen um jeden Flüchtling Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Polizei: Kontinuität dank der OSZE Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Medien: Gedämpfter Optimismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Schutz der Menschenrechte und Stärkung der Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zielerreichung: Verbesserungen, aber keine Perfektion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Problemlösung: Nicht zu viel, sondern zu wenig des Guten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit: Vom ignorierten Mahner zum nützlichen Partner Kein Zugriff Seiten 291 - 293
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Transformationsverlauf: Der Tod ?in?i?s als Bruch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Stabilität und Legitimität: Mangel an spezifischer Unterstützung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Schlüsselakteure: Der Zwist der Demokraten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schlüsselbereiche: Ein Land ohne neue Verfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Föderation mit Montenegro: Eine dysfunktionale Staatenunion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Status des Kosovo: Der Weg in die Unabhängigkeit? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Regionen Südserbien, Vojvodina und Sandžak Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Aufarbeitung von Kriegsverbrechen: Widerwillig und trickreich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Einem hoffnungsvollen Anfang folgt bittere Realität Kein Zugriff Seiten 309 - 310
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Mandat und Ressourcen: Klein, kompakt mit externen Zuschüssen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Charakteristika der Intervention: Der Belgrader Ansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Tätigkeitsbereiche: gestreut in Belgrad, fokussiert in Südserbien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ziele: Kurz- bis mittelfristige Perspektive Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beeinflussung: Überzeugung statt Anreize Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Implementierung: Eigeninvestitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Synergieeffekte: Europäische Union, Europarat, ICTY Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Fazit: Demokratisierung mit operativen und strukturellen Elementen Kein Zugriff Seiten 322 - 323
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Kooperation mit Regierung und Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Südserbien: Eine unvollständige Erfolgsgeschichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Reform der Exekutive: Innenministerium und Polizeiwesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Streben nach unabhängiger Justiz und Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Auf dem Weg zur vierten Macht? Die Modernisierung der Medien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Menschenrechtsschutz und Minderheitenrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zielerreichung: Zu hoch gesetzte Ansprüche Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Problemlösung: Diskrepanz von Wunsch und Wirklichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit: Erfolge in Südserbien, Ernüchterung in Belgrad Kein Zugriff Seiten 355 - 356
        Autor:innen:
      1. Transformationsverläufe: Defizite in der Institutionalisierung Kein Zugriff Seiten 357 - 357
        Autor:innen:
      2. Demokratisierungsstrategien: Viele Instrumente für ähnliche Ziele Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Flüchtlingsrückkehr: Gleiche Probleme – andere Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 359 - 362
        Autor:innen:
      2. Wahlen: Diskrepanz zwischen prozeduralen und politischen Effekten Kein Zugriff Seiten 362 - 363
        Autor:innen:
      3. Medien: Graduelle Verbesserungen in HR und SR, Erfolge in BiH Kein Zugriff Seiten 363 - 365
        Autor:innen:
      4. Schutz der Menschenrechte und nationalen Minderheiten Kein Zugriff Seiten 365 - 366
        Autor:innen:
      5. Rechtsstaatlichkeit und Justiz: Positive Impulse, keine großen Reformen Kein Zugriff Seiten 366 - 367
        Autor:innen:
      6. Polizeireform: Unterschiedliche Effekte struktureller Maßnahmen Kein Zugriff Seiten 367 - 367
        Autor:innen:
      7. Regionale Entwicklungen: Südserbien und Ostslawonien Kein Zugriff Seiten 367 - 368
        Autor:innen:
    1. Kontraproduktive Gegen- und Nebenwirkungen Kein Zugriff Seiten 368 - 371
      Autor:innen:
    2. Fazit: Die OSZE als Partner-Mahner-Besserwisser – oder Versager? Kein Zugriff Seiten 371 - 373
      Autor:innen:
      1. Ablösung des autokratischen Regimes und Staatsbildungsprozess Kein Zugriff Seiten 374 - 377
        Autor:innen:
      2. Institutionalisierung Kein Zugriff Seiten 377 - 381
        Autor:innen:
      3. Konsolidierung Kein Zugriff Seiten 381 - 382
        Autor:innen:
      4. Hybride Regime Kein Zugriff Seiten 382 - 383
        Autor:innen:
    1. Generalisierbarkeit und Forschungsdesiderate Kein Zugriff Seiten 383 - 385
      Autor:innen:
    2. Fazit: Zur Effektivität unterschiedlicher Demokratisierungsstrategien Kein Zugriff Seiten 385 - 387
      Autor:innen:
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 388 - 417
    Autor:innen:
  7. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 418 - 435
    Autor:innen:
  8. Anhang Kein Zugriff Seiten 436 - 453
    Autor:innen:

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