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Zur Effektivität externer Demokratisierung: Die OSZE in Südosteuropa als Partner, Mahner, Besserwisser?

Authors:
Publisher:
 2009


Bibliographic data

Copyright year
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4378-3
ISBN-Online
978-3-8452-1653-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Demokratie, Sicherheit, Frieden
Volume
192
Language
German
Pages
453
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 16
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 17 - 20
  3. Abbildungsverzeichnis No access Pages 21 - 21
  4. Anhangsverzeichnis No access Pages 21 - 22
  5. Vorwort No access Pages 23 - 24
      1. Problemaufriss: Zwischen Euphorie und Ernüchterung No access Pages 25 - 27
      2. Forschungsstand: Separation statt Integration No access Pages 27 - 30
      3. Wissenschaftliche Relevanz und Argumentationsgang No access Pages 30 - 33
      1. Demokratie und externe Demokratisierung: begriffliche Präzisierung No access Pages 33 - 37
      2. Ist externe Demokratisierung möglich? No access Pages 37 - 39
      3. Ist externe Demokratisierung legitim? No access Pages 39 - 43
      4. Ist externe Demokratisierung wünschenswert? No access Pages 43 - 45
      5. Fazit: Erfolgreiche externe Demokratisierung mit dem Souverän No access Pages 45 - 46
      1. Methodische Probleme No access Pages 47 - 48
      2. Forschungsansätze: Regimeanalyse und Evaluationsforschung No access Pages 48 - 50
      1. Effektivität: Definition des Untersuchungsobjekts No access Pages 50 - 52
      2. Idealtypen von Effektivität No access Pages 52 - 54
      3. Gegen- und Nebenwirkungen im Konzept der Effektivität No access Pages 54 - 55
      4. Kriterien: Compliance und erfolgreiche Demokratisierung No access Pages 55 - 58
      5. Analysegang: Überblick und Einführung No access Pages 58 - 59
        1. Verlauf der Demokratisierung No access
        2. Stabilität und Legitimität des neuen demokratischen Systems No access
        1. Schlüsselakteure der Demokratisierung No access
        2. Schlüsselbereiche der Demokratisierung No access
        1. Mandat und Ressourcen No access
        2. Charakteristika der Intervention No access
      1. Tätigkeitsbereiche und Ziele der Intervention No access Pages 71 - 72
        1. Instrumente der Beeinflussung No access
        2. Instrumente der Implementierung No access
        3. Synergieeffekte No access
      1. Wirkungen als beobachtbare Veränderungen No access Pages 78 - 78
      2. Effektivität: Zielerreichung und Problemlösung No access
      1. Strukturierter, fokussierter Vergleich No access Pages 79 - 81
      2. Kausale Inferenz durch Prozessanalyse No access Pages 81 - 83
    1. Fazit: Try Again, Fail Better? No access Pages 83 - 84
        1. Ablösung No access
        2. Institutionalisierung No access
        3. Konsolidierung No access
        4. Staatsbildung im idealtypischen Verlauf der Transformation No access
        5. Diskontinuitäten: Hybride Regime No access
        6. Fazit: Ein Verlaufsmodell der Transformation No access
        1. Operative Strategien No access
        2. Konditionell-strukturelle Strategien No access
        3. Normative Strategien No access
        1. Effektive Demokratisierung: Operative Strategien No access
        2. Subeffektive Demokratisierung: Konditionell-strukturelle und normative Strategien No access
      1. Staatsbildung No access Pages 102 - 104
        1. Effektive Demokratisierung: Konditionell-strukturelle Strategien No access
        2. Subeffektive Demokratisierung: Operative und normative Strategien No access
        1. Effektive Demokratisierung: Normative Strategien No access
        2. Subeffektive Demokratisierung: konditionell-strukturelle und operative Strategien No access
      2. Idealtypische externe Demokratisierung: Partner-Mahner-Besserwisser-Versager No access Pages 112 - 114
      1. Transformationsdynamik: Die Janusköpfigkeit der Demokratisierung No access Pages 115 - 117
      2. Reaktionen der internationalen Gemeinschaft – ein kurzer Streifzug No access Pages 117 - 119
      1. Die OSZE als eine pluralistische Sicherheitsgemeinschaft No access Pages 119 - 123
      2. Die Demokratisierungsstrategie der OSZE: Inhalte und Instrumente No access Pages 123 - 127
      3. Die OSZE in Südosteuropa: Überblick No access Pages 127 - 128
      4. Fallauswahl No access Pages 128 - 129
        1. Transformationsverlauf: Das Jahr 2000 als Hoffnungsschimmer No access
        2. Stabilität und Legitimität: Eklatante Defizite No access
        1. Schlüsselakteure: Zwischen Obstruktion und Misstrauen No access
        2. Schlüsselbereiche: Das komplexe System von Dayton No access
        1. Zur Definition des demos: Ein goldener Käfig für jede Nation No access
        2. Die Rückkehr der Flüchtlinge: Verlorene Heimat No access
        3. Vergangenheitsbewältigung: Versöhnung durch Strafverfolgung? No access
      1. Fazit: Gescheiterter Staat – gescheiterte Demokratisierung? No access Pages 146 - 148
        1. Wohlwollende Diktatur? Die Rolle internationaler Akteure No access
        2. Mandat und Ressourcen: Von Kleinstbüro zum Riesenapparat No access
        3. Charakteristika der Intervention: Zwischen Macht und Kooperation No access
        1. Tätigkeitsfelder: Den Dayton-Aufgaben folgt Orientierungslosigkeit No access
        2. Ziele: Political Engineering für die Demokratie? No access
        1. Beeinflussung: Mit Zuckerbrot und OHR No access
        2. Implementierung: Aufbau der Ombudsmann-Institution No access
        3. Exempel: Die vielen Gesichter der Wahlorganisation OSZE 1996-2001 No access
        4. Synergieeffekte: Die Welt der Task Forces und Kommissionen No access
      1. Fazit: „Die Sache mal richtig machen“ No access Pages 167 - 169
        1. Wahlen: „The Organization to Secure Clinton’s Election“? No access
        2. Rückkehr und Integration: Eigentumsrückgabe dank PLIP-Prozess No access
        3. Medienförderung: Streben nach Pluralismus und Meinungsvielfalt No access
        4. Schutz der Menschenrechte und Stärkung der Rechtsstaatlichkeit No access
        1. Zielerreichung: Eine bemerkenswerte Erfolgsbilanz... No access
        2. Problemlösung: ...aber ein Erfolg mit Ecken und Kanten No access
      1. Fazit: Wer viel macht, macht viel verkehrt? No access Pages 211 - 213
        1. Transformationsverlauf: Renaissance der Demokratie 2000 No access
        2. Stabilität und Legitimität: Erst Staatlichkeit, dann Demokratie No access
        1. Schlüsselakteure: Tu?man als Vater der Nation, Mesi? als Vater der Demokratie No access
        2. Schlüsselbereiche: Zügige Regulierung, zögerliche Implementierung No access
        1. Die Reintegration von Ostslawonien No access
        2. Rückkehr und Integration der Flüchtlinge No access
        3. Kriegsverbrechen: Eine Zerreißprobe zwischen Außen- und Innenpolitik No access
      1. Fazit: Gelingende Transformation mit langem Zwischenstopp? No access Pages 231 - 232
        1. Mandat und Ressourcen: Legitimationsdruck auf die Mission No access
        2. Charakteristika der Intervention: Kooperativ, aber bestimmt No access
        1. Tätigkeitsbereiche: Flüchtlinge und Rechtsstaatlichkeit No access
        2. Ziele: Eine gründliche Revision der Gesetzgebung No access
        1. Beeinflussung: Moralische Autorität dank Informationshoheit No access
        2. Synergieeffekte: Kooperation als ausgezeichnetes Druckmittel No access
      1. Fazit: Zur Symbiose konstruktiver und anreizbasierter Intervention No access Pages 248 - 249
        1. Rückkehr und Integration: Ein Tauziehen um jeden Flüchtling No access
        2. Polizei: Kontinuität dank der OSZE No access
        3. Medien: Gedämpfter Optimismus No access
        4. Schutz der Menschenrechte und Stärkung der Rechtsstaatlichkeit No access
        1. Zielerreichung: Verbesserungen, aber keine Perfektion No access
        2. Problemlösung: Nicht zu viel, sondern zu wenig des Guten No access
      1. Fazit: Vom ignorierten Mahner zum nützlichen Partner No access Pages 291 - 293
        1. Transformationsverlauf: Der Tod ?in?i?s als Bruch No access
        2. Stabilität und Legitimität: Mangel an spezifischer Unterstützung No access
        1. Schlüsselakteure: Der Zwist der Demokraten No access
        2. Schlüsselbereiche: Ein Land ohne neue Verfassung No access
        1. Die Föderation mit Montenegro: Eine dysfunktionale Staatenunion No access
        2. Der Status des Kosovo: Der Weg in die Unabhängigkeit? No access
        3. Die Regionen Südserbien, Vojvodina und Sandžak No access
        4. Aufarbeitung von Kriegsverbrechen: Widerwillig und trickreich No access
      1. Fazit: Einem hoffnungsvollen Anfang folgt bittere Realität No access Pages 309 - 310
        1. Mandat und Ressourcen: Klein, kompakt mit externen Zuschüssen No access
        2. Charakteristika der Intervention: Der Belgrader Ansatz No access
        1. Tätigkeitsbereiche: gestreut in Belgrad, fokussiert in Südserbien No access
        2. Ziele: Kurz- bis mittelfristige Perspektive No access
        1. Beeinflussung: Überzeugung statt Anreize No access
        2. Implementierung: Eigeninvestitionen No access
        3. Synergieeffekte: Europäische Union, Europarat, ICTY No access
      1. Fazit: Demokratisierung mit operativen und strukturellen Elementen No access Pages 322 - 323
        1. Kooperation mit Regierung und Gesellschaft No access
        2. Südserbien: Eine unvollständige Erfolgsgeschichte No access
        3. Die Reform der Exekutive: Innenministerium und Polizeiwesen No access
        4. Das Streben nach unabhängiger Justiz und Rechtsstaatlichkeit No access
        5. Auf dem Weg zur vierten Macht? Die Modernisierung der Medien No access
        6. Menschenrechtsschutz und Minderheitenrechte No access
        1. Zielerreichung: Zu hoch gesetzte Ansprüche No access
        2. Problemlösung: Diskrepanz von Wunsch und Wirklichkeit No access
      1. Fazit: Erfolge in Südserbien, Ernüchterung in Belgrad No access Pages 355 - 356
      1. Transformationsverläufe: Defizite in der Institutionalisierung No access Pages 357 - 357
      2. Demokratisierungsstrategien: Viele Instrumente für ähnliche Ziele No access
      1. Flüchtlingsrückkehr: Gleiche Probleme – andere Ergebnisse No access Pages 359 - 362
      2. Wahlen: Diskrepanz zwischen prozeduralen und politischen Effekten No access Pages 362 - 363
      3. Medien: Graduelle Verbesserungen in HR und SR, Erfolge in BiH No access Pages 363 - 365
      4. Schutz der Menschenrechte und nationalen Minderheiten No access Pages 365 - 366
      5. Rechtsstaatlichkeit und Justiz: Positive Impulse, keine großen Reformen No access Pages 366 - 367
      6. Polizeireform: Unterschiedliche Effekte struktureller Maßnahmen No access Pages 367 - 367
      7. Regionale Entwicklungen: Südserbien und Ostslawonien No access Pages 367 - 368
    1. Kontraproduktive Gegen- und Nebenwirkungen No access Pages 368 - 371
    2. Fazit: Die OSZE als Partner-Mahner-Besserwisser – oder Versager? No access Pages 371 - 373
      1. Ablösung des autokratischen Regimes und Staatsbildungsprozess No access Pages 374 - 377
      2. Institutionalisierung No access Pages 377 - 381
      3. Konsolidierung No access Pages 381 - 382
      4. Hybride Regime No access Pages 382 - 383
    1. Generalisierbarkeit und Forschungsdesiderate No access Pages 383 - 385
    2. Fazit: Zur Effektivität unterschiedlicher Demokratisierungsstrategien No access Pages 385 - 387
  6. Literaturverzeichnis No access Pages 388 - 417
  7. Quellenverzeichnis No access Pages 418 - 435
  8. Anhang No access Pages 436 - 453

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