Macht und Ohnmacht der Sprache
Untersuchungen zum Sprachverständnis und Stil Heinrich von Kleists- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Werner Krauss schrieb, die eigentliche und wesentliche Funktion der Sprache sei die Mitteilung. Mitteilung hat statt als Gedankenaustausch zwischen Menschen in der Rede, aber auch als Bericht, der sich im geschriebenen Wort manifestiert. Kleist, nicht der größte, aber der sprachmächtigste deutsche Dramatiker und Erzähler, hat beide Formen der Mitteilungsfunktion der Sprache beispielhaft gestaltet und reflektiert. Das Verhältnis der Dramen zur Erzählsprache Kleists macht die Struktur der beiden Mitteilungsformen kenntlich. Diese sprachphilosophischen Aspekte, die am Werk Kleists herauszuarbeiten waren, beschäftigten Hans Heinz Holz zunächst. Sein 1961 erschienenes Buch „Macht und Ohnmacht der Sprache“, das jetzt auch den Schwerpunkt des vorliegenden Bandes ausmacht, ging aus diesen Studien hervor. Die kleineren Arbeiten, die nun hier zusammengefasst werden, schlossen sich an.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-89528-864-7
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1450-2
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 174
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- I. Zwischen Rousseau und Patriotismus Kein Zugriff Seiten 9 - 20
- II. Annotationen zur »Hermannsschlacht« Kein Zugriff Seiten 21 - 28
- Einleitung Kein Zugriff
- 1. Teil. Das Versagen der Sprache als dramatisches Motiv und als dramaturgisches Mittel Kein Zugriff
- 2. Teil: Die nüchterne Faktizität des Erzählstils Kein Zugriff
- Schluss Kein Zugriff
- IV. Kleist und Klassik Kein Zugriff Seiten 167 - 174





