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Übergänge – diskursiv oder intuitiv?

Essays zu Eckart Försters "Die 25 Jahre der Philosophie"
Herausgeber:innen:
Reihe:
Klostermann Rote Reihe, Band 56
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

In den 25 Jahren vom Erscheinen von Kants Kritik der reinen Vernunft (1781) bis zur Niederschrift von Hegels Phänomenologie des Geistes(1806/7) ereignen sich einige der aufregendsten, komplexesten und wirkungsmächtigsten Umbrüche der Philosophie- und Kulturgeschichte. Eckart Försters monumentale Studie über Die 25 Jahre der Philosophie entwickelt eine völlig neue Perspektive auf diese Epoche: Sie hält, wie Förster argumentiert, eine nach wie vor nicht eingelöste philosophische Möglichkeit für uns bereit, nämlich einen Übergang vom diskursiven zum intuitiven Denken. Die Beiträge dieses Bandes versammeln kritisch-konstruktive Stellungnahmen von international renommierten Philosophen zu zahlreichen Aspekten dieses Werkes. Indem die Autoren sich mit je einem der sechzehn Kapitel des Buches auseinandersetzen, ist eine Art fortlaufender Kommentar zu Försters Studie entstanden, der zugleich eine wichtige Anthologie eigenständiger Beiträge zur klassischen deutschen Philosophie darstellt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-465-04176-4
ISBN-Online
978-3-465-14176-1
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Klostermann Rote Reihe
Band
56
Sprache
Deutsch
Seiten
364
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 22 J. Haag, M. Wild
  3. Zum transzendentalphilosophischen Potential von Kants Inauguraldissertation Kein Zugriff Seiten 23 - 38 T. Rosefeldt
  4. Kants Grenzziehung in der "Kritik der reinen Vernunft" Kein Zugriff Seiten 39 - 58 D. Emundts
  5. On "Kritik und Moral" Kein Zugriff Seiten 59 - 80 K. Ameriks
  6. Shifts and Incompleteness in Kant´s "Critique of Pure Reason"? Kein Zugriff Seiten 81 - 98 E. Watkins
  7. Mapping the Labyrinth of Spinoza´s "Scientia Intuitiva" Kein Zugriff Seiten 99 - 116 Y. Melamed
  8. Kants Begriff des Tranzendentalen und die Grenzen der intelligiblen und sinnlichen Welt Kein Zugriff Seiten 117 - 140 U. Schlösser
  9. Grenzbegriffe und die Antinomie der teleologischen Urteilskraft Kein Zugriff Seiten 141 - 172 J. Haag
  10. Subjektivtät und System oder anschauender Verstand? Kein Zugriff Seiten 173 - 190 G. Hindrichs
  11. Fichtes schwebende Einbildungskraft Kein Zugriff Seiten 191 - 206 J. Haag
  12. Das "Praktische" in the Early "Wissenschaftslehre" Kein Zugriff Seiten 207 - 234 D. Breazeale
  13. Intellectual Intuition and the Philosophy of Nature Kein Zugriff Seiten 235 - 258 D. Nassar
  14. Zur Methodologie des intuitiven Verstandes Kein Zugriff Seiten 259 - 274 D.E. Wellbery
  15. From Schelling´s Naturalism to Hegel´s Naturalism Kein Zugriff Seiten 275 - 288 T. Pinkard
  16. Should the History of Systematic Philosophy be Systematically Reconstructed? Kein Zugriff Seiten 289 - 306 M. Rosen
  17. Die "Phänomenologie", der intuitive Verstand und das neue Denken Kein Zugriff Seiten 307 - 320 R.-P. Horstmann
  18. Welches Ende der Philosophie? Kein Zugriff Seiten 321 - 346 M. Wild
  19. Eine systematische Rekonstruktion? Kein Zugriff Seiten 347 - 364 E. Förster

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