
Was heißt: einen literarischen Text interpretieren?
Voraussetzungen und Implikationen des Redens über Literatur- Autor:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Was heißt das eigentlich: einen literarischen Text interpretieren? Was ist das Reden über Literatur überhaupt für eine Tätigkeit? Womit hat man es zu tun, wenn man es mit literarischer Qualität zu tun bekommt? Hat das Gerede von "Tod des Autors" irgendeinen Sinn und geht es bei Literatur um anderes als um Schönheit? Jan Philipp Reemtsma entwirft in diesem Buch eine radikale Theorie der Lesekompetenz. Lange gab es keine derart virtuose Einführung in die Grundlagen der Literaturwissenschaft. Wer den Literaturwissenschaftler und public intellectual Jan Philipp Reemtsma kennt, der weiß, dass seine Urteile über Texte ob sie von Heinrich von Kleist stammen oder von Stephen King vor allem eines sind: nie langweilig. Sie zeigen nicht nur by the way, was, wie und warum man lesen sollte. Sie verknüpfen auch mühelos Theorie und hermeneutische Praxis, E und U, Germanistik, Philosophie und Polemik. Reemtsmas Grundkurs im Gebrauch von Skalpell und Tupfer im Literatur-OP hat den bestmöglichen Effekt: Man will danach lesen. Besser lesen.
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-406-69098-3
- ISBN-Online
- 978-3-406-69099-0
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 317
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Motto Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Ein- und Durchführung Kein Zugriff Seiten 9 - 16
- Ratlosigkeit Kein Zugriff
- Die Umstehenden Kein Zugriff
- Es lassen Kein Zugriff
- tà toiaũta Kein Zugriff
- Ansichtssachen Kein Zugriff
- Die Nachricht vom Tode des Autors scheint übertrieben Kein Zugriff
- Metaphern verstehen Kein Zugriff
- Verstehen Kein Zugriff
- Paraphrasieren Kein Zugriff
- Subjektive Allgemeinheit Kein Zugriff
- Wer spricht zu wem? Kein Zugriff
- Affekte Kein Zugriff
- Die Welt als Referenzcode und das Erhabene Kein Zugriff
- Sola scriptura, der Blick, die Leute Kein Zugriff
- Schönheit (1) Kein Zugriff
- Schönheit (2) Kein Zugriff
- Klassik als Referenzraum Kein Zugriff
- Schönheit (3) Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff Seiten 297 - 298
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 299 - 316
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 317 - 317
- Über den Autor Kein Zugriff Seiten 317 - 317




