Timing in Psychoanalyse und Musik
Jahrbuch für Psychoanalyse und Musik, Band 6- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Jahrbuch für Psychoanalyse und Musik, Band 6
- Verlag:
- 01.05.2025
Zusammenfassung
Timing ist alles – in der Musik wie in der Psychoanalyse. Ob ein Musikstück berührt oder eine therapeutische Sitzung eine Wendung nimmt, hängt oft vom richtigen Moment ab; ebenso spielt Timing eine entscheidende Rolle in der therapeutischen Beziehung und prägt die musikalische Ausdruckskraft maßgeblich. Die Autor*innen erforschen das Zusammenspiel von zeitlichem Passen und Verpassen in Musik und Psychoanalyse. Sie bieten tiefgehende Einblicke in die Bedeutung von Timing für emotionale Resonanz, therapeutische Prozesse und musikalische Abläufe. Mit dem Eröffnen neuer Perspektiven laden die Autor*innen dazu ein, die feinen Abstimmungen von Körper, Seele und Musik neu zu entdecken. Mit Beiträgen von Martin Altmeyer, Thomas Ganser, Annegret Körber, Joachim Küchenhoff, Gisela Linnen und Katrin Stumptner
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- Erscheinungsdatum
- 01.05.2025
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3411-3
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6275-8
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Jahrbuch für Psychoanalyse und Musik
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 102
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Wissenschaft und Resilienz Kein Zugriff Seiten 7 - 8 Sebastian Leikert
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 10 Antje Niebuhr, Thomas Ganser
- Zur Melodie relationaler Deutungen Kein Zugriff Seiten 11 - 22 Martin Altmeyer
- Timing: Über das Spannungsfeld zwischen metronomischem Zugriff Kein Zugriff Seiten 23 - 46 Thomas Ganser
- Musikalische Zeitlupe Kein Zugriff Seiten 47 - 54 Annegret Körber
- Drei Formen des Timings Kein Zugriff Seiten 55 - 72 Joachim Küchenhoff
- Musikalische Zeitgestaltung und innerlich erlebte Zeit Kein Zugriff Seiten 73 - 86 Gisela Linnen
- Timing in der frühen musikalischen Kommunikation zwischen Säugling und Bezugspersonen Kein Zugriff Seiten 87 - 102 Katrin Stumptner





