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Noise – Klang zwischen Musik und Lärm
Zu einer Praxeologie des Auditiven- Autor:innen:
- Reihe:
- Kulturen der Gesellschaft, Band 27
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Wann wird Klang zur Musik, wann wird er als Lärm erfahren? Welche sozialen Praktiken stehen dahinter?»Noise«, eine Spielart der Klang- und Musikproduktion, die sich durch einen Fokus auf das Geräusch auszeichnet, ist prädestiniert dafür, musikalische Sinnstiftung zu untersuchen. Kai Ginkel ergründet diese, indem er Soziologie, Ethnografie und Sound Studies miteinander in Dialog bringt. Schwerpunkte seiner Studie sind Verkörperung, Raum, Konflikt sowie Wissen und Kompetenz.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3928-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3928-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kulturen der Gesellschaft
- Band
- 27
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 272
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Vorbemerkungen und Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1. Einleitende Worte Kein Zugriff Seiten 9 - 20
- 2. Theoretische Fundierung Kein Zugriff Seiten 21 - 32
- 3. Methode Kein Zugriff Seiten 33 - 56
- 4. Noise als Gegenstandsbereich Kein Zugriff Seiten 57 - 82
- 5. Hörkompetenz und Distinktion Kein Zugriff Seiten 83 - 108
- 6. Klang-Raum-Körper Kein Zugriff Seiten 109 - 160
- 7. Kollektivität zwischen Dynamik und Routine Kein Zugriff Seiten 161 - 190
- 8. Praktisches Wissen und Transformationsleistungen Kein Zugriff Seiten 191 - 230
- 9. Zu einer Soziologie des Auditiven Kein Zugriff Seiten 231 - 250
- Literatur Kein Zugriff Seiten 251 - 264
- Nichtwissenschaftliche Internetquellen Kein Zugriff Seiten 265 - 267
- Medienquellen Kein Zugriff Seiten 268 - 268
- Kurzzusammenfassung Kein Zugriff Seiten 269 - 272





