
Zwischen Reben und Rüben
Eine Geschichte von Trauben, Wein und fünf Generationen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Eingängig und stimmungsvoll verfolgt Andreas Wagner am Beispiel seiner eigenen Familie den Wandel von Landwirtschaft und Weinbau über fünf Generationen hinweg. Seit mehr als 450 Jahren betreibt die Familie von Andreas Wagner einen bäuerlichen Betrieb in der Nähe von Mainz. Landwirtschaft, Weinbau und Viehzucht prägten das Leben aller bisherigen Generationen. Die harte Arbeit auf dem Feld und im Weinberg sicherte über Jahrhunderte hinweg die Stellung der Familie im Dorf. Anhand einzelner Protagonisten der vorangegangenen fünf Generationen der Familie erzählt der Autor ebenso von den Agrarinnovationen des 19. Jahrhunderts und dem sich rasant beschleunigenden Strukturwandel in der jungen Bundesrepublik wie von familiären Katastrophen und der Suche jeder Generation nach dem richtigen Partner für die Kinder. Wandel und der Mut zu Veränderungen sind dabei stets unabdingbare Voraussetzungen gewesen, den Familienbetrieb zu erhalten. Nicht selten waren es besonders die Frauen, die die Entwicklung entscheidend prägten. Über alle Zäsuren hinweg gelang es immer, dass eines der Kinder den Betrieb weiterführte – und zwar aus freien Stücken. Andreas Wagners Buch ist eine unterhaltsame, zugängliche und zeitgeschichtlich fundierte Familienchronik. Der Autor zeigt in seinem lebendig und fesselnd erzählten Text, welche Faszination der bäuerliche Familienbetrieb auch bis in die heutige Zeit besitzt und welche Chancen der gesellschaftliche Wandel birgt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8353-5822-5
- ISBN-Online
- 978-3-8353-8832-1
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 276
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Wandlungen Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- Über Kassenbücher, Steigbriefe, Loszettel und lange Gespräche Kein Zugriff Seiten 17 - 24
- Johannes der wievielte? Kein Zugriff Seiten 25 - 27
- Johannes II. und das gute Los Kein Zugriff Seiten 28 - 43
- Der Geometer – von Feldbüchern, Gemarkungsplänen und der Vermessung des Dorfes Kein Zugriff Seiten 44 - 59
- Der Jean – Aktien, Äcker und das Kurhaus Kein Zugriff Seiten 60 - 105
- Krisengewinner Kein Zugriff Seiten 106 - 124
- Verliebt – verlobt – verheiratet, und das alles in einem Jahr Kein Zugriff Seiten 125 - 146
- Die Narben des Krieges Kein Zugriff Seiten 147 - 154
- Immer die Letzten Kein Zugriff Seiten 155 - 166
- Die letzten »Herren im Dorf« Kein Zugriff Seiten 167 - 176
- »Machen wir den Jungen schnell zum Bauern« Kein Zugriff Seiten 177 - 190
- Bestand und Wandel Kein Zugriff Seiten 191 - 217
- »Die Wagners standen auf einem Sockel« Kein Zugriff Seiten 218 - 221
- »Wir müssen weg von der reinen Produktion« Kein Zugriff Seiten 222 - 237
- Was bleibt? Kein Zugriff Seiten 238 - 241
- Ein Dank! Kein Zugriff Seiten 242 - 243
- Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 244 - 266
- Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 267 - 274
- Liste der Personen Kein Zugriff Seiten 275 - 276




