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Monographie Kein Zugriff
Die Marktordnungen Freier Berufe
Eine normative und positive volkswirtschaftliche Analyse am Beispiel der Ärzte, Rechtsanwälte und Architekten- Autor:innen:
- Reihe:
- Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen, Band 12
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Die Märkte für die Dienstleistungen Freier Berufe, dargestellt am Beispiel der Ärzte, Rechtsanwälte und Architekten, nehmen in dem marktwirtschaftlichen System Deutschlands aufgrund vielfältiger Marktzugangs- und Verhaltensvorschriften eine Sonderstellung ein. Nach einem Blick auf Geschichte und Definition erfolgt eine Darstellung der Marktordnungen Freier Berufe, deren volkswirtschaftliche Legitimation die Autorin mithilfe der Markt- und Wettbewerbsversagenstheorie überprüft. Sie zeigt, dass die betrachteten Marktordnungsmaßnahmen größtenteils volkswirtschaftlich nicht gerechtfertigt sind. Warum dennoch umfangreiche Marktordnungen existieren, wird abschließend mithilfe der Neuen Politischen Ökonomie erklärt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5197-9
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2129-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Wettbewerb und Regulierung von Märkten und Unternehmen
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 305
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
- Darstellungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- Ausgangssituation Kein Zugriff Seiten 21 - 23
- Zielsetzung und Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 23 - 25
- Gesellschaftspolitischer Entwicklungsprozess Freier Berufe Kein Zugriff Seiten 26 - 30
- Besondere berufliche Qualifikation oder schöpferische Begabung Kein Zugriff Seiten 30 - 36
- Wirtschaftliche Selbstständigkeit sowie persönliche, eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Leistungserbringung Kein Zugriff Seiten 36 - 40
- Erstellung von Dienstleistungen höherer Art Kein Zugriff Seiten 40 - 42
- Erbrachte Dienstleistungen müssen dem Interesse der Auftraggeber und der Allgemeinheit dienen Kein Zugriff Seiten 42 - 43
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 43 - 45
- Die Einbettung von Marktordnungen in die Wirtschaftsordnung Deutschlands Kein Zugriff Seiten 46 - 50
- Gründe Kein Zugriff Seiten 50 - 51
- Aufgaben der Ärzte, Rechtsanwälte und Architekten Kein Zugriff Seiten 51 - 55
- Qualifikationsanforderungen Kein Zugriff
- Angebotsseitige Pflichtmitgliedschaften in Berufskammern und Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Kein Zugriff
- Niederlassungsvorschriften Kein Zugriff
- Nachfrageseitige Pflichtmitgliedschaften und Konsumzwänge Kein Zugriff
- Preisregulierungen Kein Zugriff
- Regulierungen der Angebots- und Nachfragemenge Kein Zugriff
- Qualitätsregulierungen Kein Zugriff
- Regeln bei der beruflichen Zusammenarbeit und bei Gesellschaftsgründungen Kein Zugriff
- Werbevorschriften Kein Zugriff
- Sonstige Verhaltensvorschriften Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 71 - 73
- Überblick über die Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 74 - 77
- Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes auf ausgewählte Konzepte Kein Zugriff Seiten 77 - 81
- Informationsasymmetrien bzw. -kosten als Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen – Eine Abkehr von der Neoklassik Kein Zugriff
- Theorie des transaktionalen Wettbewerbsversagens Kein Zugriff
- Verhaltensannahmen Kein Zugriff
- Ex-ante-Informationsasymmetrien: Problem einer adversen Selektion Kein Zugriff
- Ex-post-Informationsasymmetrien: Problem eines Moral Hazard Kein Zugriff
- Adverse Selektion als Folge vor- und nachvertraglicher Informationsasymmetrien Kein Zugriff
- Principal-Agent-Theorie und Gütereigenschaften Kein Zugriff
- Verhaltensannahmen Kein Zugriff
- Transaktionskosten und deren wissenschaftliche Thematisierung Kein Zugriff
- Spezifität Kein Zugriff
- Unsicherheit Kein Zugriff
- Transaktionshäufigkeit Kein Zugriff
- Zusammenführung der Theorien und weitere Vorgehensweise Kein Zugriff
- Spezifität Kein Zugriff
- Unsicherheit Kein Zugriff
- Transaktionshäufigkeit Kein Zugriff
- Spezifität Kein Zugriff
- Unsicherheit Kein Zugriff
- Transaktionshäufigkeit Kein Zugriff
- Spezifität Kein Zugriff
- Unsicherheit Kein Zugriff
- Transaktionshäufigkeit Kein Zugriff
- Ergebnis der Ausführungen Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Qualifikationsnachweise und Freie Berufe Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Garantieversprechen und Freie Berufe Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Versicherung und Freie Berufe Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Werbung und Freie Berufe Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Reputation und Freie Berufe Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Freie Berufe und private Informationsmedien Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Konsumentenzusammenschlüsse und Freie Berufe Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff
- Qualitätskontrollen und Freie Berufe Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Kann ein transaktionales Wettbewerbsversagen verhindert werden? – Marktlösungen und ihre Wirksamkeit im Überblick Kein Zugriff
- Rechtfertigung Kein Zugriff
- Volkswirtschaftliche Würdigung Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Rechtfertigung Kein Zugriff
- Volkswirtschaftliche Würdigung Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Rechtfertigung Kein Zugriff
- Volkswirtschaftliche Würdigung Kein Zugriff
- Resümee Kein Zugriff
- Sind die betrachteten Marktordnungsmaßnahmen volkswirtschaftlich legitimiert? – Marktordnungsmaßnahmen und ihre Wirksamkeit im Überblick Kein Zugriff
- Ergebnisse zu dem Konzept des transaktionalen Wettbewerbsversagens und seiner Anwendung auf Ärzte, Rechtsanwälte und Architekten Kein Zugriff
- Die Rolle der Transaktionskosten Kein Zugriff
- Die Rolle der positiven externen Effekte Kein Zugriff
- Bereitstellung öffentlicher Güter Kein Zugriff
- Diskussion Kein Zugriff
- Die Rolle der Transaktionskosten Kein Zugriff
- Die Rolle der positiven externen Effekte Kein Zugriff
- Bereitstellung und Angebot meritorischer Güter Kein Zugriff
- Diskussion Kein Zugriff
- Vergleich beider Konzepte Kein Zugriff
- ... Ärzte Kein Zugriff
- ... Rechtsanwälte Kein Zugriff
- ... Architekten Kein Zugriff
- Ergebnisse zu den Konzepten öffentlicher und meritorischer Güter und ihrer Anwendung auf Ärzte, Rechtsanwälte und Architekten Kein Zugriff
- NPÖ: Eine Überwindung der Lücke zwischen Theorie und Praxis Kein Zugriff Seiten 223 - 224
- Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes auf die Ökonomische Theorie der Demokratie und die Logik des kollektiven Handelns Kein Zugriff Seiten 224 - 225
- Darstellung der Ökonomischen Theorie der Demokratie Kein Zugriff Seiten 225 - 227
- Darstellung der Logik des kollektiven Handelns Kein Zugriff Seiten 227 - 230
- Politiker Kein Zugriff
- Wähler Kein Zugriff
- Verbände Freier Berufe insgesamt Kein Zugriff
- Ärzteverbände Kein Zugriff
- Rechtsanwaltsverbände Kein Zugriff
- Architektenverbände Kein Zugriff
- Konsumenten Kein Zugriff
- Politiker Kein Zugriff
- Berufsverbände Kein Zugriff
- Bevölkerung Kein Zugriff
- Politiker Kein Zugriff
- Berufsverbände Kein Zugriff
- Bevölkerung Kein Zugriff
- Politiker Kein Zugriff
- Berufsverbände Kein Zugriff
- Bevölkerung Kein Zugriff
- Ergebnisse zu dem Konzept der NPÖ und seiner Anwendung auf Ärzte, Rechtsanwälte und Architekten Kein Zugriff Seiten 270 - 272
- Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 272 - 273
- Fazit Kein Zugriff Seiten 274 - 282
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 300
- Rechtsprechungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 301 - 302
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 303 - 305





