
Politische Ikonologie
Bildkritik nach Martin Warnke. Mit einem Originalbeitrag von Martin Warnke- Herausgeber:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Pressefotos – Memes – Big Data: was haben diese Begriffe mit Kunstgeschichte zu tun? Politische Konflikte und Krisen werden von Bildern dokumentiert, aber auch ausgelöst durch Bilder. Es gibt Bilder der Macht und die Macht der Bilder. Die Geschichte des politischen Bildes ist daher immer auch eine Geschichte der Politik des Bildes. Sie ist analog und digital – vom antiken Herrscherporträt bis zum Politiker-Selfie. Der Band ist eine Einführung in die Ideenwelt von Martin Warnke (1937–2019), dokumentiert deren Entstehung und entwirft eine politische Ikonologie für die digitale Kunst und Bilderwelt des 21. Jahrhunderts.Die Autor:innenDaniel Berndt, Horst Bredekamp, Matthias Bormuth, Michael Diers, Dorothee Haffner, Hauke Horn, Nicolas Werner Jacobs, Klara von Lindern, Roland Meyer, Julia Modes, Johannes von Müller, Nick Nestler, Jörg Probst; Anna Schober, Martin Warnke, Barbara Welzel und Andreas Zeising
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-496-01677-9
- ISBN-Online
- 978-3-496-03065-2
- Verlag
- Reimer, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- II
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Die Wiederentdeckung der Nazikunst Kein Zugriff Seiten 11 - 22 Martin Warnke
- Politische Ikonologie - Horst Bredekamp Kein Zugriff Seiten 25 - 50
- Ikonologie, Architektur und das Politische. Begriffliche, inhaltliche und methodische Bestimmungen der Architekturikonologie von Bandmann über Warnke bis heute Kein Zugriff Seiten 51 - 66 Hauke Horn
- Gibt es demokratische Ikonographien? Kein Zugriff Seiten 67 - 84 Nikolas Werner Jacobs
- Die Kunst der Kritik. Grundlegungen bei Martin Warnke Kein Zugriff Seiten 87 - 108 Matthias Bormuth
- „Im Verein mit Werner Hofmann“. Martin Warnke, Werner Hofmann und die Hamburger Kunstwissenschaft seit den 1970er Jahren Kein Zugriff Seiten 109 - 128 Klara von Lindern
- „Rubens’ Ruf“. Martin Warnke – von Frankfurt nach Köln Kein Zugriff Seiten 129 - 148 Barbara Welzel, Andreas Zeising
- Pressefotografie als Spielball der politischen Ikonographie Kein Zugriff Seiten 149 - 170 Julia Modes
- Bild, Kritik und Krise. – Politische Ikonographie und zeitgenössische Kunst Kein Zugriff Seiten 173 - 200 Michael Diers
- Zeitgenossin und Augenzeugin: Ikonologie einer Gegenwart Kein Zugriff Seiten 201 - 214 Johannes von Müller
- Von Engeln und Taxifahrern: eine Ikonologie von Botenfiguren Kein Zugriff Seiten 215 - 234 Anna Schober
- Positive Pathways (+) – eine künstlerische Auseinandersetzung mit den politischen Bildstrategien der Vereinigten Arabischen Emirate im Zuge der „Vision 2021“ Kein Zugriff Seiten 235 - 250 Daniel Berndt
- Aby Warburgs „gute Nachbarn“ im digitalen Raum. Vom (gezielten) Suchen und (zufälligen) Finden von Bildern Kein Zugriff Seiten 253 - 266 Dorothee Haffner
- Wilde Forensis. Zur Ikonologie digitaler Bildevidenz Kein Zugriff Seiten 267 - 282 Roland Meyer
- Populistische Ikonologie Kein Zugriff Seiten 283 - 302 Jörg Probst
- Memes als digitale politische Ikonologie. Die digitalen Bilderkämpfe der extremen Rechten Kein Zugriff Seiten 303 - 318 Nick Nestler
- Biographien der Beitragenden Kein Zugriff Seiten 319 - II




