
Auschwitz
Geschichte und Nachgeschichte- Autor:innen:
- Reihe:
- C.H.Beck Wissen
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
„Auschwitz“ ist zum Synonym für den Massenmord an den europäischen Juden geworden. Das größte Konzentrations- und Vernichtungslager des Dritten Reiches, in dem mehr als eine Million Menschen ermordet wurden, lag unmittelbar neben der gleichnamigen Stadt, die im Zweiten Weltkrieg zur „Musterstadt der deutschen Ostsiedlung“ avancierte. Normalität und Verbrechen lagen hier dicht beieinander. Sybille Steinbacher schildert knapp und präzise die Geschichte von Auschwitz. Im Mittelpunkt steht dabei die konzeptionelle, zeitliche und räumliche Einheit von Vernichtungspolitik und „Lebensraumeroberung“. Sie fragt nach der Wahrnehmung des Mordgeschehens in der (deutschen) Öffentlichkeit und nach der Situation der Häftlinge, nach Möglichkeiten zum Widerstand gegen die Lager-SS und dem Verhalten der Alliierten. Ein eigenes Kapitel ist der Frage nach der Zahl der Opfer gewidmet. Abschließend werden die juristische Ahndung der Verbrechen nach Kriegsende und die „Auschwitz-Lüge“ behandelt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-406-50833-2
- ISBN-Online
- 978-3-406-67628-4
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Reihe
- C.H.Beck Wissen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 130
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Das war Auschwitz Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Das Thema Kein Zugriff Seiten 8 - 9
- I. Die Stadt Auschwitz Kein Zugriff Seiten 9 - 21
- II. Das Konzentrationslager Kein Zugriff Seiten 21 - 37
- III. Zwangsarbeit und Vernichtung Kein Zugriff Seiten 37 - 51
- IV. «Musterstadt» Auschwitz Kein Zugriff Seiten 51 - 63
- V. Die «Endlösung der Judenfrage» Kein Zugriff Seiten 63 - 77
- VI. Das Vernichtungszentrum Kein Zugriff Seiten 77 - 91
- VII. Die Endphase Kein Zugriff Seiten 91 - 101
- VIII. Stadt und Lager nach der Befreiung Kein Zugriff Seiten 101 - 107
- IX. Auschwitz vor Gericht Kein Zugriff Seiten 107 - 119
- X. Die «Auschwitz-Lüge» Kein Zugriff Seiten 119 - 123
- Veröffentlichte Quellen und ausgewählte Zeugenberichte Kein Zugriff Seiten 123 - 124
- Weiterführende Literatur Kein Zugriff Seiten 124 - 127
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 127 - 129
- Karten Kein Zugriff Seiten 129 - 130




