Geschlechtergerechte Personalentwicklung an Hochschulen
Maßnahmen und Herausforderungen- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Personalentwicklungsmaßnahmen spielen in der Wirtschaft schon seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Angesichts des demographischen Wandels und des daraus resultierenden Fachkräftemangels hat sich mittlerweile auch an den Hochschulen die Erkenntnis durchgesetzt, dass die akademische Personalentwicklung eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben ist. Die einzelnen Beiträge beschreiben bestehende Personalentwicklungsmaßnahmen und erläutern Best Practice Beispiele sowie Instrumente und Herausforderungen für eine geschlechtergerechte Personalentwicklung.
Mit Beiträgen von:
Claudia Bär; Dr. Susanne Braun; Dr. Agnes Derjanecz; Dr. Bettina Duval; Thorana Grether; Meike Hartwig; Alexandra Hassler; Tanja Hentschel; Dr. Katja Hericks; Nicola Hille; Karla Kebsch; Prof. Dr. Doris Klee; Heribert Krekel; Dr. Edith Kröber; Dr. Jana Leipold; Simone Loewe; Dr. Michael Lorenz; Dr. Ines Medved; Silke Paul; Prof. Dr. Claudia Peus; Prof. Dr. Heidemarie Seel; Dr. Ute Symanski; Marion Woelki
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8487-1323-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-5417-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 230
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- VORWORT: Wie kann eine geschlechtergerechte Personalentwicklung an Hochschulen gelingen? Kein Zugriff Seiten 9 - 14Autor:innen: |
- Instrumente und Herausforderungen für eine geschlechtergerechte Akademische Personalentwicklung: Aktuelle bundesweite Debatten und die Situation an der Universität Stuttgart Kein Zugriff Seiten 15 - 66Autor:innen:
- Die Graduierten-Akademie der Universität Stuttgart (GRADUS): Ziele und Aufgaben einer strukturierten Doktorandenqualifizierung Kein Zugriff Seiten 67 - 78Autor:innen:
- Personalentwicklung für wissenschaftlich Beschäftigte: Angebote des Zentrums für Lehre und Weiterbildung (zlw) Kein Zugriff Seiten 79 - 88Autor:innen: | |
- Akademische Personalentwicklung zwischen geschlechtergerechter Karriereförderung und Organisationsentwicklung – Maßnahmen der RWTH Aachen Kein Zugriff Seiten 89 - 100Autor:innen: |
- Führung an Hochschulen: Kernthema einer geschlechtergerechten akademischen Personalentwicklung. Konkrete Maßnahmen an der Universität Konstanz Kein Zugriff Seiten 101 - 114Autor:innen: | |
- Geschlechtergerechte Personalentwicklung – Die Perspektive der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Kein Zugriff Seiten 115 - 120Autor:innen: |
- Gleichstellungs- und Frauenförderung: Seminare zur Bewerbung auf Professuren an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) und zur Hochschuldidaktik: Ein Best Practice Beispiel der LAKOF Baden-Württemberg Kein Zugriff Seiten 121 - 126Autor:innen:
- Geschlechtergerechte Personalentwicklung an der TU Chemnitz: Best Practice Beispiel Verbundprojekt MENTOSA (Mentoring Netzwerk Sachsen) Kein Zugriff Seiten 127 - 130Autor:innen: |
- Führungskräfteentwicklung und Nachwuchsförderung im wissenschaftlichen Bereich als Steuerungsinstrument der Gesamtorganisation Kein Zugriff Seiten 131 - 140Autor:innen:
- Mentoring: Ein individuelles Instrument der geschlechtergerechten akademischen Personalentwicklung Kein Zugriff Seiten 141 - 172Autor:innen:
- Erfolgsfaktor Personalauswahl: Talente für die Wissenschaft gewinnen Kein Zugriff Seiten 173 - 196Autor:innen: | |
- Vermeintliche Geschlechtsneutralität: Wie kann Personalentwicklung alltäglichen Sexismen begegnen? Kein Zugriff Seiten 197 - 206Autor:innen:
- „Decoupling“ und Organisationskultur: zwei hartnäckige Fallstricke für geschlechtergerechte Personalentwicklung an deutschen Hochschulen Kein Zugriff Seiten 207 - 212Autor:innen:
- Vielfalt – Unterschiede oder Unterscheidbarkeit Kein Zugriff Seiten 213 - 222Autor:innen:
- ANHANG Kein Zugriff Seiten 223 - 230




