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Polizei als Familie
Differenzen glätten zwischen Bürokratie und Kollegialität- Autor:innen:
- Reihe:
- Gesellschaft der Unterschiede, Band 103
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
In Polizeiorganisationen orientieren sich Polizist*innen an den gegensätzlichen Idealen der Bürokratie und Kollegialität. Beide Ideale tragen zu einer Glättung im Sprechen über Differenzen bei. Dies hat Folgen für Frauen, Polizist*innen mit Hochschulabschluss sowie sexuelle und ethnische Minderheiten: Polizist*innen schweigen über ihre Differenzerfahrungen aufgrund einer Migrationsbiografie oder eines Coming-outs, um die Zugehörigkeit zur »Polizei als Familie« nicht zu gefährden. Nathalie Pasche zeigt anhand verschiedener Differenzlinien, wie diese Glättungspraktik zur Reproduktion sozialer Ungleichheiten beiträgt.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-8401-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-8006-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Gesellschaft der Unterschiede
- Band
- 103
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 319
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 9 - 10 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 11 - 17 Download Kapitel (PDF)
- 2. Polizei im Kontext von Bürokratie und KollegialitätSeiten 19 - 79 Download Kapitel (PDF)
- 3. MethodenSeiten 81 - 112 Download Kapitel (PDF)
- 4. (De‑)Thematisierungen von DifferenzenSeiten 113 - 231 Download Kapitel (PDF)
- 5. »Polizei als Familie« – die glättende DifferenzkategorieSeiten 233 - 266 Download Kapitel (PDF)
- 6. Differenzglättungen in der PolizeiSeiten 267 - 283 Download Kapitel (PDF)
- 7. LiteraturSeiten 285 - 314 Download Kapitel (PDF)
- 8. AnhangSeiten 315 - 318 Download Kapitel (PDF)





