
Was ist Vernunft?
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Was ist Vernunft im Gegensatz zur Sinnlichkeit? Diese Frage erörtert der erste Teil dieser Studie, die unterscheidet zwischen Vernunft als Verstehen bzw. Verstand und Vernunft in vollem Sinn: Verstand ist z. B. das Sich-Erinnern an die eigene Vergangenheit, das Vergegenwärtigen der Erlebnisse anderer in der Einfühlung, das Vorausplanen der Zukunft. Vernunft im vollen Sinne dagegen ist Institution des Vergegenwärtigens in der Sinnlichkeit oder Kultur, z. B. die menschliche logische Sprache, die Bilder, vergegenwärtigende Spiele. Vernunft hat auch mit Erkennen und Wahrheit zu tun, worum es in einem zweiten Teil geht. Hier setzt der Autor sich unter anderem mit tierischem Erleben im Gegensatz zum menschlichen Erkennen, mit naturwissenschaftlichem Erkennen und religiösem Glauben sowie mit Erkennen in den Humanwissenschaften auseinander.
An Beispielen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, mit vielen Bezügen zur europäischen Philosophie und in sehr persönlichem Ton zeigt Iso Kern, was Vernunft ist.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-7965-4462-0
- ISBN-Online
- 978-3-7965-4463-7
- Verlag
- Schwabe, Basel / Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 259
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 19 - 20
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 23 - 24
- § 1 Der Verstand als Vermögen der Vergegenwärtigung von etwas Kein Zugriff
- § 2 Sich-Vergegenwärtigen von etwas als Bewusstsein von Bewusstsein von etwas. Iterierbarkeit dieses Bewusstseins. Rückbezogenheit alles Sich-Vergegenwärtigens von etwas auf das Wahrnehmen (Gegenwärti... Kein Zugriff
- § 3 Das Wiederkennen von etwas Erinnertem im wahrgenommenen Gegenwärtigen Kein Zugriff
- § 4 Vergegenwärtigen von etwas als Entgegenwärtigen von etwas Kein Zugriff
- § 5 Sich-Vergegenwärtigen (Verstand) als Abwesenheit des Geistes in der Gegenwart, als Abstand Nehmen von der gegenwärtigen Welt Kein Zugriff
- § 6 Das Sich-Vergegenwärtigen von etwas spielt sich nicht ein einem sinnlich wahrnehmbaren materiellen, sondern in einem nicht sinnlich wahrnehmbaren geistigen Bereich ab Kein Zugriff
- § 7 Sich-Vergegenwärtigen von etwas ist notwendig im sinnlichen Wahrnehmen des mir Gegenwärtigen fundiert Kein Zugriff
- § 8 Sinnlichkeit als unmittelbares Bewusstsein von etwas, Verstand (Vergegenwärtigung) als mittelbares Bewusstsein von etwas Kein Zugriff
- § 9 Verstand und Anschauung. Das Phänomen der Verdeckung Kein Zugriff
- § 10 Die Identität als Leistung des Verstandes (der Vergegenwärtigung von etwas) Kein Zugriff
- § 11 Gerade und reflexive Vergegenwärtigung und die Konstitution des Ichbewusstseins Kein Zugriff
- a) Das Ichbewusstsein ist kein Empfindungsinhalt Kein Zugriff
- b) Das Ichbewusstsein ist kein Gefühl Kein Zugriff
- c) Das Ich ist kein Bestandteil eines intentionalen Aktes, weder eines Verstandesaktes des Vergegenwärtigens von etwas, noch eines im Vergegenwärtigen implizierten (vergegenwärtigten, «gespiegelten») ... Kein Zugriff
- d) Das Ich tritt nicht in einzelnen intentionalen Akten auf als subjektiver Ausgangspunkt des auf den intentionalen Gegenstand gerichteten «Blickstrahles der Aufmerksamkeit»<color id="{ff0000}"> </col... Kein Zugriff
- § 13 Konstitution des anderen Ich im reflexiven Vergegenwärtigen (Einfühlen) des Erlebens eines anderen Menschen Kein Zugriff
- § 14 Die modalisierende Vergegenwärtigung Kein Zugriff
- § 15 Das vorsprachliche Wiedererkennen (die vorsprachliche Rekognition) Kein Zugriff
- § 16 Übergang zur Sinnlichkeit Kein Zugriff
- a) Zweck meiner kritischen Auseinandersetzung mit Kants Auffassung der Sinnlichkeit Kein Zugriff
- b) Drei Merkmale der Sinnlichkeit in Kants Kritik der reinen Vernunft: ^Sie tut nichts, sie ist blosse Mannigfaltigkeit (bildet keine Einheit) und sie ist in sich nichts, geht uns in sich nichts an Kein Zugriff
- c) Die Einbildungskraft als ursprüngliches Vermögen und als Vermittlerin zwischen sinnlicher Anschauung und Verstand in der ersten Auflage der Kritik der reinen Vernunft Kein Zugriff
- d) Die Einbildungskraft als «Wirkung des Verstandes auf die Sinnlichkeit» in der zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft Kein Zugriff
- a) Vorbemerkung über den Unterschied zwischen Vergegenwärtigen von etwas (Verstand) und Gegenwärtigen von etwas (Sinnlichkeit) Kein Zugriff
- b) Das Gegenwärtigen von etwas ist keine blosse Passivität oder Rezeptivität, sondern eine leiblich-sinnliche Aktivität Kein Zugriff
- c) Die elementarste notwendige Bedingung einer leiblich-sinnlichen Tätigkeit. Die Ausrichtung auf etwas, was noch nicht ist Kein Zugriff
- d) Die drei unselbstständigen zeitlichen Momente des Gegenwärtigens nach Edmund Husserl: Urimpression des Aktuellen (Jetzt), Retention des in die Vergangenheit Versinkenden und Protention des Kommende... Kein Zugriff
- e) Bemerkung zu Husserls Lehre von der Protention als «voraus geworfener Schatten» der Retention: ein solcher «voraus geworfener Schatten» setzt schon ein Vorauslangen auf ein Kommendes voraus, auf da... Kein Zugriff
- f) Der momentan-aktuelle Eindruck in der Zeitlichkeit des Gegenwärtigens Kein Zugriff
- g) Das Behalten des Vergehenden als drittes zeitigendes Moment des Gegenwärtigens Kein Zugriff
- § 19 Das Empfinden des leiblich-sinnlichen Subjekts als bloss reaktive (passive) Tätigkeit. Wahrnehmen und Empfinden Kein Zugriff
- § 20 Das Verhältnis zwischen dem Raum des Empfundenen und dem Raum des Wahrgenommenen. Ihre Einheit durch die empfundene Selbstbewegung Kein Zugriff
- § 21 Die Potenzialität und Perspektivität des sinnlich wahrnehmbaren Umfeldes Kein Zugriff
- § 22 Die Selbstgegebenheit eines von hier aus durch Perspektiven hindurch sinnlich wahrgenommenen «Dinges» dort Kein Zugriff
- § 23 Sinneseinheiten im sinnlich wahrnehmbaren Umfeld Kein Zugriff
- § 24 Unterscheidung zwischen dem zentralen Vitalsinn und dem Gesamtsinn eines sinnlichen «Dinges» Kein Zugriff
- a) Assoziationen der räumlichen und zeitlichen Kontiguität im sinnlich Wahrgenommenen sowie Assoziationen der Ähnlichkeit und des Kontrastes im sinnlich Wahrgenommen Kein Zugriff
- b) Assoziation zwischen aktueller sinnlicher Wahrnehmung und früherer Wahrnehmung in der sinnlichen Erfahrung (im sinnlichen Lernen) Kein Zugriff
- § 26 Sinnliche Assoziation und Assoziation aufgrund von Vergegenwärtigung (Verstand). Kritische Bezugnahmen auf Leibniz und Kant Kein Zugriff
- § 27 Sinneseinheiten im sinnlich wahrgenommenen Umfeld als Typen Kein Zugriff
- § 28 Die anidentische Struktur des sinnlichen Zugangsraumes Kein Zugriff
- § 29 Die Genese des sinnlichen Zugangsraumes. Der sinnliche Zugangsraum konstituiert sich durch die leiblichen Selbstbewegungen des sinnlichen Subjekts als der Spielraum seiner Selbstbewegungen Kein Zugriff
- § 30 Leiblicher Ausdruck von Gefühlen und deren sinnliche Wahrnehmung Kein Zugriff
- § 31 Das sinnliche Wahrnehmen anderer sich selbstbewegender und sich vital betätigender Lebewesen im sinnlichen Zugangsraum und das sinnliche Wahrnehmen von leiblichen Ausdrücken als die Grundlage der... Kein Zugriff
- a) Sinnesgestalt und Hintergrund (Horizont) Kein Zugriff
- b) Abstufungen und Relief des Hintergrundes Kein Zugriff
- c) Die Einheit des sinnlichen Bewusstseins von etwas Gegenwärtigem als Einheit eines mannigfaltig gegliederten Könnens fortschreitenden Tuns Kein Zugriff
- d) Der selbstbewegliche Leib als Gefüge des Könnens des sinnlichen Subjekts Kein Zugriff
- e) Die Zentrierung des leiblichen sinnlichen Gesamtgefüges Kein Zugriff
- f) Brüchigkeit des leiblichen sinnlichen Gesamtgefüges Kein Zugriff
- § 33 Einleitung zum 3. Kapitel. Terminologisches Kein Zugriff
- § 34 Die Sinnlichkeit innerhalb ihrer Funktion in der Vernunft: die von der Vernunft «aufgehobene» Sinnlichkeit. Vernunft als cultura culturans, Sinnlichkeit als cultura culturata Kein Zugriff
- § 35 Vorläufige Unterscheidung zwischen sinnlicher, materieller Kultur und geistiger Kultur: von der Vernunft geschaffene sinnliche Mittel zur Vergrösserung der leiblichen Macht und die Institution de... Kein Zugriff
- § 36 Vertiefte Unterscheidung zwischen sinnlicher, materieller Kultur und geistiger Kultur: von der Vernunft geschaffene sinnliche Mittel zur Vergrösserung der leiblichen Macht und die Institution der... Kein Zugriff
- § 37 Ein geistiges Kulturwerk ist etwas geistig Ideelles, ein sinnlich-materielles Kulturwerk etwas materiell Reales Kein Zugriff
- § 38 Geschichtlicher Fortschritt in der materiellen Kultur, Fraglichkeit von geschichtlichen Fortschritten in der geistigen Kultur Kein Zugriff
- a) Grundsätzliches: Kulturelles Bildwerk ist alles, was der Mensch mit seiner Vernunft schafft, um ein anderes, Abwesendes durch den Sehsinn oder Tastsinn in der Gegenwart anschaulich anwesend erschei... Kein Zugriff
- b) Spiegelbilder Kein Zugriff
- c) Unterscheidung zwischen einem praktischen Zweck dienenden Bildwerken und solchen, die den Zweck in sich selbst haben Kein Zugriff
- d) Sinnbilder Kein Zugriff
- e) Genaue Analyse des Verstehens einer Lithografie aus dem 20. Jahrhundert Kein Zugriff
- f) Genaue Analyse des Verstehens des Bildwerkes eines Bildwerkes: das Verstehen einer bronzenen Kopie aus dem 19. Jahrhundert einer antiken griechischen Bronzestatue aus dem vierten Jahrhundert v. Chr... Kein Zugriff
- g) Verstehen von Bildern im Bilde. Ein Bild mit zwei Bildern im Bilde: Victor Surbeks Ölgemälde auf Leinwand «Paul Zehnder vor dem Spiegel mit Selbstbildnis», 1910 Kein Zugriff
- h) Gilt die Unterscheidung zwischen Bildobjekt und Bildsujet auch für die sog. Abstrakten Kunstwerke? Zwei Beispiele: das Gemälde von Wassily Kandinsky (1866–1944) «Rückblick» (1924) und das Gemälde... Kein Zugriff
- i) Ein Musikwerk, das gemalte Bilder vergegenwärtigt: Modest Mussorgsky (1839–1881), «Bilder einer Ausstellung. Erinnerung an [Bilder von] Viktor Hartmann» (komponiert 1874) Kein Zugriff
- k) Durch blosses phantasierendes Vergegenwärtigen geschaffene Bilder Kein Zugriff
- l) Sind alle gemalten oder gezeichneten und plastischen Kunstwerke auch Bildwerke? Kein Zugriff
- m) Gibt es Bilder auch in den nicht bildenden Künsten? Kein Zugriff
- a) Das Pantheon (Pantheion) in Rom als Vergegenwärtigung des Vollkommenen, des Göttlichen Kein Zugriff
- b) Die Kathedrale von Chartres als Vergegenwärtigung des Himmlischen Jerusalem Kein Zugriff
- c) Die Basilika der Sagrada Familia (der Heiligen Familie) in Barcelona von Antoni Gaudí i Cornet (1852–1926) als Vergegenwärtigung eines hohen, von göttlichem Licht durchfluteten, heiligen Waldes Kein Zugriff
- d) Das Olympiastadion des Architekturbüros Jacques Herzog und Pierre de Meuron (Basel, Schweiz) in Beijing als Vergegenwärtigung eines Vogelnestes (Jahr 2000) Kein Zugriff
- a) Vergegenwärtigendes Vernunftspiel (prätendierendes Kinderspiel) und sinnlich-leibliches Spiel (funktionales Spiel) Kein Zugriff
- b) Zwei Eigentümlichkeiten des Spiels: Erstens, das Spiel ist ein inhaltlich gegliederter zeitlicher Vorgang; zweitens, das Spiel braucht keine Zuschauer bzw. keine Zuhörer Kein Zugriff
- c) Erwachsenenspiele: Gesellschaftsspiele Kein Zugriff
- d) Christliche Kultspiele: Palmsonntagspiele, Passionsspiele, Spiele zum Gedächtnis von Heiligen Kein Zugriff
- e) Erwachsenenspiele: Kartenspiele, Monopoly, Mahjong, Geldspiel Kein Zugriff
- f) Vergleich zwischen Bildern und den oben in diesem § 40 Abschnitten a) bis e) erörterten Spielen: Bilder müssen angeschaut werden, Spiele müssen nicht angeschaut, sondern gespielt werden Kein Zugriff
- g) Theaterspiele als mögliche Schauspiele Kein Zugriff
- h) Musikspiele mit Worten Kein Zugriff
- i) Musikspiele ohne Worte. Die Programmmusik im engen Sinne Kein Zugriff
- k) Die Freiheit des Spiels von den Notwendigkeiten des täglichen Lebens Kein Zugriff
- l) Fussballspiel, Tennisspiel und ähnliche Kampfspiele als mögliche Schauspiele, die aber nichts darstellen Kein Zugriff
- m) Bei einigen Kampfspielen kann eventuell zwischen Spielmaterial, Spielobjekt und Spielsujet unterschieden werden Kein Zugriff
- n) Sogenannte Spiele, die keine Spiele sind Kein Zugriff
- § 42 Zeichen Kein Zugriff
- a) Der Satz als das ursprünglichste sprachliche Zeichen als Einheit von Bestimmungsinhalt und Bestimmungshandlung Kein Zugriff
- b) Die Subjektausdrücke Kein Zugriff
- c) Drei verschiedene Aspekte der sprachlichen Bestimmung (die sprachanalytische Lehre von Austin, Alston und Searle) Kein Zugriff
- d) Kritische Bemerkung zur sprachanalytischen Lehre der Sprechakte Kein Zugriff
- e) Was unterscheidet Sprechakte vom Kundgeben (Äussern) seiner eigenen Gefühle, Absichten, geistigen Haltungen? Kein Zugriff
- f) Was differenziert die verschiedenen Arten von Sprechakten, was qualifiziert sie als diese oder als jene Art? Ein Versuch: Sie werden durch die verschiedenen Erfüllungsarten von Sprachhandlungen dif... Kein Zugriff
- g) Die Vergegenwärtigung in den sprachlichen Zeichen: die Bedeutung des Prädikats eines Satzes. Das Prädikat als Zeichen für den Bestimmungsinhalt des Satzes Kein Zugriff
- h) Das Prädikat als Zeichen für die Bestimmungshandlung des Satzes Kein Zugriff
- i) Bemerkungen zur Mitteilungsfunktion der Sprache und zum Problem der «privaten Sprache» Kein Zugriff
- a) Wichtige Vorbemerkung: Ethische Kultur ist allein als Vernunft nicht möglich, aber ethische Kultur ist nur als Vernunft möglich. Kein Zugriff
- b) Die einzelne Kulturhandlung der Vernunft als Verkörperung einer Vergegenwärtigung in einem einzelnen, sinnlich wahrnehmbaren Kulturwerk und anderseits Kulturhandlungen der Vernunft in finalen Motiv... Kein Zugriff
- c) Die habituelle finale (auf ein Ziel gerichtete) Ausrichtung des vernünftigen Tuns als Kultur Kein Zugriff
- d) Das eigene Gewissen als Vernunftwissen um die ethische Qualität der eigenen Handlungsintentionen Kein Zugriff
- e) Unterscheidung zwischen fremdbestimmter (heteronomer) und selbstbestimmter (autonomer) ethischer Vernunftkultur Kein Zugriff
- f) Ethische Kultur als feste, durch das eigene Gewissen geleitete Ausrichtung auf die durch Einfühlung vergegenwärtigte Sinnlichkeit von anderen. Der Tyrannenmord Kein Zugriff
- a) Einleitung über subjektive Kultur Kein Zugriff
- b) Die Vernunftinteressen Kein Zugriff
- c) Die Bildung Kein Zugriff
- d) Feste Überzeugungen Kein Zugriff
- e) Willentliche Festlegung des eigenen Tuns auf vorgenommene Aufgaben Kein Zugriff
- f) Der Mensch als Person Kein Zugriff
- g) Person und gesellschaftliche Rolle Kein Zugriff
- h) Das Verhältnis zwischen Rolle und Person entspricht dem Verhältnis zwischen dem Gewissen aufgrund der Internalisierung gesellschaftlicher Regeln und dem ursprünglich eigenen Gewissen Kein Zugriff
- § 46 Die artspezifische Beschränktheit des bloss sinnlich wahrnehmenden Erkennens und die Unbeschränktheit des vernünftigen Erkennens Kein Zugriff
- § 47 Die Einfältigkeit des bloss sinnlichen Erkennens und die unbeschränkte Mannigfaltigkeit des vernünftigen Erkennens Kein Zugriff
- § 48 Das sinnliche Erkennen erkennt nicht, dass es etwas nicht erkennt; das vernünftige Erkennen erkennt, dass es vieles nicht erkennt, noch nicht erkennt und eventuell gar nicht erkennen kann. Auch n... Kein Zugriff
- § 49 Das sinnliche Erkennen, erkennt nicht, dass es sich getäuscht oder sich geirrt hat. Das vernünftige Erkennen erkennt, dass es sich getäuscht oder sich geirrt hat. Deshalb strebt es nach Wahrheit.... Kein Zugriff
- § 50 Mehr oder weniger blosses Meinen unserer Vernunft und Bestätigen, Verändern oder Fallenlassen dieses leeren Meinens durch Erkennen. Der unendliche Prozess oder Progress des Erkennens als sich Ann... Kein Zugriff
- § 51 Die Verschiedenartigkeit der Vernunfterkenntnis. Pascals Unterscheidung zwischen esprit de géométrie^ und esprit de finesse Kein Zugriff
- § 52 Erfüllung des blossen Meinens durch Einsicht in den apriorischen Wissenschaften Kein Zugriff
- § 53 Erfüllung des blossen Meinens durch methodisch etablierte Fakten in den mathematischen empirischen Naturwissenschaften. Verifikation und Falsifikation Kein Zugriff
- 1. Erkennen und Verstehen (S. 1–4) Kein Zugriff
- 2. Mensch als Geschöpf in der Mitte (S. 4–6) Kein Zugriff
- 3. Halt an sich selbst (S. 7–15) Kein Zugriff
- 4. Der erhellte Raum (S. 16–19) Kein Zugriff
- 5. Geheimnis des erhellten Raumes (S. 19–26) Kein Zugriff
- 6. Ort und Haltung des Forschers (S. 26–29) Kein Zugriff
- 7. Korrespondierende Bestände und ihre Verknüpfung (S. 29–40) Kein Zugriff
- 8. Der Mensch und das Absolute (S. 40–45) Kein Zugriff
- 9. Das Credo ut intelligam (Einsicht aus Glauben) (S. 45–50) Kein Zugriff
- 10. An der Dinge Rand (S. 50–56) Kein Zugriff
- a) Jugendzeit und Ausbildung (1894–1925) Kein Zugriff
- b) Professor für Physik und Mathematik in Louvain / Leuven (1925–1966) Kein Zugriff
- § 56 Kurzer Vergleich des Verhältnisses von Naturwissenschaft und religiösem Glauben bei Friedrich Dessauer und Georges Lemaître Kein Zugriff
- a) Physik und Astronomie Kein Zugriff
- b) Die unbeweisbaren Grundlagen der Mathematik Kein Zugriff
- § 58 Erfüllung des blossen Meinens durch «Intuition» im ethischen Erkennen von Menschen Kein Zugriff
- a) Einleitung Kein Zugriff
- b) Quellen Kein Zugriff
- c) Der Einfluss Caravaggios auf die holländischen Maler des 17. Jahrhunderts bis Rembrandt Kein Zugriff
- d) Das Leben Caravaggios Kein Zugriff
- a) Quellenangabe Kein Zugriff
- b) Biografie Kein Zugriff
- c) Arbeitsweise, Farbenlehre, Gestaltung Kein Zugriff
- d) Verhältnis zu Ferdinand Hodler Kein Zugriff
- 1. Anhang zu § 40: Das Projekt des Architekturbüros Jacques Herzog und Pierre de Meuron für das Neue Nationale Kunstmuseum Chinas (中国国家美术 馆新馆 Zhongguo guojia mei shuguan xinguan, New National Art Muse... Kein Zugriff
- 2. Anhang zu § 41 «Spiele»: «Die Verabschiedung und Zurückbegleitung des ehrwürdigen Götterkönigs» (西港刈香送王 Xigang yixiang songwang). Vier Tage eines alle drei Jahre einmal stattfindenden, fünf Tage da... Kein Zugriff
- Zitierte Literatur Kein Zugriff Seiten 255 - 259




