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Was ist Vernunft?

Authors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-7965-4462-0
ISBN-Online
978-3-7965-4463-7
Publisher
Schwabe, Basel / Berlin
Language
German
Pages
259
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 18
  2. Vorwort No access Pages 19 - 20
    1. Einleitung No access Pages 23 - 24
      1. § 1 Der Verstand als Vermögen der Vergegenwärtigung von etwas No access
      2. § 2 Sich-Vergegenwärtigen von etwas als Bewusstsein von Bewusstsein von etwas. Iterierbarkeit dieses Bewusstseins. Rückbezogenheit alles Sich-Vergegenwärtigens von etwas auf das Wahrnehmen (Gegenwärti... No access
      3. § 3 Das Wiederkennen von etwas Erinnertem im wahrgenommenen Gegenwärtigen No access
      4. § 4 Vergegenwärtigen von etwas als Entgegenwärtigen von etwas No access
      5. § 5 Sich-Vergegenwärtigen (Verstand) als Abwesenheit des Geistes in der Gegenwart, als Abstand Nehmen von der gegenwärtigen Welt No access
      6. § 6 Das Sich-Vergegenwärtigen von etwas spielt sich nicht ein einem sinnlich wahrnehmbaren materiellen, sondern in einem nicht sinnlich wahrnehmbaren geistigen Bereich ab No access
      7. § 7 Sich-Vergegenwärtigen von etwas ist notwendig im sinnlichen Wahrnehmen des mir Gegenwärtigen fundiert No access
      8. § 8 Sinnlichkeit als unmittelbares Bewusstsein von etwas, Verstand (Vergegenwärtigung) als mittelbares Bewusstsein von etwas No access
      9. § 9 Verstand und Anschauung. Das Phänomen der Verdeckung No access
      10. § 10 Die Identität als Leistung des Verstandes (der Vergegenwärtigung von etwas) No access
      11. § 11 Gerade und reflexive Vergegenwärtigung und die Konstitution des Ichbewusstseins No access
        1. a) Das Ichbewusstsein ist kein Empfindungsinhalt No access
        2. b) Das Ichbewusstsein ist kein Gefühl No access
        3. c) Das Ich ist kein Bestandteil eines intentionalen Aktes, weder eines Verstandesaktes des Vergegenwärtigens von etwas, noch eines im Vergegenwärtigen implizierten (vergegenwärtigten, «gespiegelten») ... No access
        4. d) Das Ich tritt nicht in einzelnen intentionalen Akten auf als subjektiver Ausgangspunkt des auf den intentionalen Gegenstand gerichteten «Blickstrahles der Aufmerksamkeit»<color id="{ff0000}"> </col... No access
      12. § 13 Konstitution des anderen Ich im reflexiven Vergegenwärtigen (Einfühlen) des Erlebens eines anderen Menschen No access
      13. § 14 Die modalisierende Vergegenwärtigung No access
      14. § 15 Das vorsprachliche Wiedererkennen (die vorsprachliche Rekognition) No access
      15. § 16 Übergang zur Sinnlichkeit No access
        1. a) Zweck meiner kritischen Auseinandersetzung mit Kants Auffassung der Sinnlichkeit No access
        2. b) Drei Merkmale der Sinnlichkeit in Kants Kritik der reinen Vernunft: ^Sie tut nichts, sie ist blosse Mannigfaltigkeit (bildet keine Einheit) und sie ist in sich nichts, geht uns in sich nichts an No access
        3. c) Die Einbildungskraft als ursprüngliches Vermögen und als Vermittlerin zwischen sinnlicher Anschauung und Verstand in der ersten Auflage der Kritik der reinen Vernunft No access
        4. d) Die Einbildungskraft als «Wirkung des Verstandes auf die Sinnlichkeit» in der zweiten Auflage der Kritik der reinen Vernunft No access
        1. a) Vorbemerkung über den Unterschied zwischen Vergegenwärtigen von etwas (Verstand) und Gegenwärtigen von etwas (Sinnlichkeit) No access
        2. b) Das Gegenwärtigen von etwas ist keine blosse Passivität oder Rezeptivität, sondern eine leiblich-sinnliche Aktivität No access
        3. c) Die elementarste notwendige Bedingung einer leiblich-sinnlichen Tätigkeit. Die Ausrichtung auf etwas, was noch nicht ist No access
        4. d) Die drei unselbstständigen zeitlichen Momente des Gegenwärtigens nach Edmund Husserl: Urimpression des Aktuellen (Jetzt), Retention des in die Vergangenheit Versinkenden und Protention des Kommende... No access
        5. e) Bemerkung zu Husserls Lehre von der Protention als «voraus geworfener Schatten» der Retention: ein solcher «voraus geworfener Schatten» setzt schon ein Vorauslangen auf ein Kommendes voraus, auf da... No access
        6. f) Der momentan-aktuelle Eindruck in der Zeitlichkeit des Gegenwärtigens No access
        7. g) Das Behalten des Vergehenden als drittes zeitigendes Moment des Gegenwärtigens No access
      1. § 19 Das Empfinden des leiblich-sinnlichen Subjekts als bloss reaktive (passive) Tätigkeit. Wahrnehmen und Empfinden No access
      2. § 20 Das Verhältnis zwischen dem Raum des Empfundenen und dem Raum des Wahrgenommenen. Ihre Einheit durch die empfundene Selbstbewegung No access
      3. § 21 Die Potenzialität und Perspektivität des sinnlich wahrnehmbaren Umfeldes No access
      4. § 22 Die Selbstgegebenheit eines von hier aus durch Perspektiven hindurch sinnlich wahrgenommenen «Dinges» dort No access
      5. § 23 Sinneseinheiten im sinnlich wahrnehmbaren Umfeld No access
      6. § 24 Unterscheidung zwischen dem zentralen Vitalsinn und dem Gesamtsinn eines sinnlichen «Dinges» No access
        1. a) Assoziationen der räumlichen und zeitlichen Kontiguität im sinnlich Wahrgenommenen sowie Assoziationen der Ähnlichkeit und des Kontrastes im sinnlich Wahrgenommen No access
        2. b) Assoziation zwischen aktueller sinnlicher Wahrnehmung und früherer Wahrnehmung in der sinnlichen Erfahrung (im sinnlichen Lernen) No access
      7. § 26 Sinnliche Assoziation und Assoziation aufgrund von Vergegenwärtigung (Verstand). Kritische Bezugnahmen auf Leibniz und Kant No access
      8. § 27 Sinneseinheiten im sinnlich wahrgenommenen Umfeld als Typen No access
      9. § 28 Die anidentische Struktur des sinnlichen Zugangsraumes No access
      10. § 29 Die Genese des sinnlichen Zugangsraumes. Der sinnliche Zugangsraum konstituiert sich durch die leiblichen Selbstbewegungen des sinnlichen Subjekts als der Spielraum seiner Selbstbewegungen No access
      11. § 30 Leiblicher Ausdruck von Gefühlen und deren sinnliche Wahrnehmung No access
      12. § 31 Das sinnliche Wahrnehmen anderer sich selbstbewegender und sich vital betätigender Lebewesen im sinnlichen Zugangsraum und das sinnliche Wahrnehmen von leiblichen Ausdrücken als die Grundlage der... No access
        1. a) Sinnesgestalt und Hintergrund (Horizont) No access
        2. b) Abstufungen und Relief des Hintergrundes No access
        3. c) Die Einheit des sinnlichen Bewusstseins von etwas Gegenwärtigem als Einheit eines mannigfaltig gegliederten Könnens fortschreitenden Tuns No access
        4. d) Der selbstbewegliche Leib als Gefüge des Könnens des sinnlichen Subjekts No access
        5. e) Die Zentrierung des leiblichen sinnlichen Gesamtgefüges No access
        6. f) Brüchigkeit des leiblichen sinnlichen Gesamtgefüges No access
      1. § 33 Einleitung zum 3. Kapitel. Terminologisches No access
      2. § 34 Die Sinnlichkeit innerhalb ihrer Funktion in der Vernunft: die von der Vernunft «aufgehobene» Sinnlichkeit. Vernunft als cultura culturans, Sinnlichkeit als cultura culturata No access
      3. § 35 Vorläufige Unterscheidung zwischen sinnlicher, materieller Kultur und geistiger Kultur: von der Vernunft geschaffene sinnliche Mittel zur Vergrösserung der leiblichen Macht und die Institution de... No access
      4. § 36 Vertiefte Unterscheidung zwischen sinnlicher, materieller Kultur und geistiger Kultur: von der Vernunft geschaffene sinnliche Mittel zur Vergrösserung der leiblichen Macht und die Institution der... No access
      5. § 37 Ein geistiges Kulturwerk ist etwas geistig Ideelles, ein sinnlich-materielles Kulturwerk etwas materiell Reales No access
      6. § 38 Geschichtlicher Fortschritt in der materiellen Kultur, Fraglichkeit von geschichtlichen Fortschritten in der geistigen Kultur No access
        1. a) Grundsätzliches: Kulturelles Bildwerk ist alles, was der Mensch mit seiner Vernunft schafft, um ein anderes, Abwesendes durch den Sehsinn oder Tastsinn in der Gegenwart anschaulich anwesend erschei... No access
        2. b) Spiegelbilder No access
        3. c) Unterscheidung zwischen einem praktischen Zweck dienenden Bildwerken und solchen, die den Zweck in sich selbst haben No access
        4. d) Sinnbilder No access
        5. e) Genaue Analyse des Verstehens einer Lithografie aus dem 20. Jahrhundert No access
        6. f) Genaue Analyse des Verstehens des Bildwerkes eines Bildwerkes: das Verstehen einer bronzenen Kopie aus dem 19. Jahrhundert einer antiken griechischen Bronzestatue aus dem vierten Jahrhundert v. Chr... No access
        7. g) Verstehen von Bildern im Bilde. Ein Bild mit zwei Bildern im Bilde: Victor Surbeks Ölgemälde auf Leinwand «Paul Zehnder vor dem Spiegel mit Selbstbildnis», 1910 No access
        8. h) Gilt die Unterscheidung zwischen Bildobjekt und Bildsujet auch für die sog. Abstrakten Kunstwerke? Zwei Beispiele: das Gemälde von Wassily Kandinsky (1866‍–‍1944) «Rückblick» (1924) und das Gemälde... No access
        9. i) Ein Musikwerk, das gemalte Bilder vergegenwärtigt: Modest Mussorgsky (1839‍–‍1881), «Bilder einer Ausstellung. Erinnerung an [Bilder von] Viktor Hartmann» (komponiert 1874) No access
        10. k) Durch blosses phantasierendes Vergegenwärtigen geschaffene Bilder No access
        11. l) Sind alle gemalten oder gezeichneten und plastischen Kunstwerke auch Bildwerke? No access
        12. m) Gibt es Bilder auch in den nicht bildenden Künsten? No access
        1. a) Das Pantheon (Pantheion) in Rom als Vergegenwärtigung des Vollkommenen, des Göttlichen No access
        2. b) Die Kathedrale von Chartres als Vergegenwärtigung des Himmlischen Jerusalem No access
        3. c) Die Basilika der Sagrada Familia (der Heiligen Familie) in Barcelona von Antoni Gaudí i Cornet (1852‍–‍1926) als Vergegenwärtigung eines hohen, von göttlichem Licht durchfluteten, heiligen Waldes No access
        4. d) Das Olympiastadion des Architekturbüros Jacques Herzog und Pierre de Meuron (Basel, Schweiz) in Beijing als Vergegenwärtigung eines Vogelnestes (Jahr 2000) No access
        1. a) Vergegenwärtigendes Vernunftspiel (prätendierendes Kinderspiel) und sinnlich-leibliches Spiel (funktionales Spiel) No access
        2. b) Zwei Eigentümlichkeiten des Spiels: Erstens, das Spiel ist ein inhaltlich gegliederter zeitlicher Vorgang; zweitens, das Spiel braucht keine Zuschauer bzw. keine Zuhörer No access
        3. c) Erwachsenenspiele: Gesellschaftsspiele No access
        4. d) Christliche Kultspiele: Palmsonntagspiele, Passionsspiele, Spiele zum Gedächtnis von Heiligen No access
        5. e) Erwachsenenspiele: Kartenspiele, Monopoly, Mahjong, Geldspiel No access
        6. f) Vergleich zwischen Bildern und den oben in diesem § 40 Abschnitten a) bis e) erörterten Spielen: Bilder müssen angeschaut werden, Spiele müssen nicht angeschaut, sondern gespielt werden No access
        7. g) Theaterspiele als mögliche Schauspiele No access
        8. h) Musikspiele mit Worten No access
        9. i) Musikspiele ohne Worte. Die Programmmusik im engen Sinne No access
        10. k) Die Freiheit des Spiels von den Notwendigkeiten des täglichen Lebens No access
        11. l) Fussballspiel, Tennisspiel und ähnliche Kampfspiele als mögliche Schauspiele, die aber nichts darstellen No access
        12. m) Bei einigen Kampfspielen kann eventuell zwischen Spielmaterial, Spielobjekt und Spielsujet unterschieden werden No access
        13. n) Sogenannte Spiele, die keine Spiele sind No access
      7. § 42 Zeichen No access
        1. a) Der Satz als das ursprünglichste sprachliche Zeichen als Einheit von Bestimmungsinhalt und Bestimmungshandlung No access
        2. b) Die Subjektausdrücke No access
        3. c) Drei verschiedene Aspekte der sprachlichen Bestimmung (die sprachanalytische Lehre von Austin, Alston und Searle) No access
        4. d) Kritische Bemerkung zur sprachanalytischen Lehre der Sprechakte No access
        5. e) Was unterscheidet Sprechakte vom Kundgeben (Äussern) seiner eigenen Gefühle, Absichten, geistigen Haltungen? No access
        6. f) Was differenziert die verschiedenen Arten von Sprechakten, was qualifiziert sie als diese oder als jene Art? Ein Versuch: Sie werden durch die verschiedenen Erfüllungsarten von Sprachhandlungen dif... No access
        7. g) Die Vergegenwärtigung in den sprachlichen Zeichen: die Bedeutung des Prädikats eines Satzes. Das Prädikat als Zeichen für den Bestimmungsinhalt des Satzes No access
        8. h) Das Prädikat als Zeichen für die Bestimmungshandlung des Satzes No access
        9. i) Bemerkungen zur Mitteilungsfunktion der Sprache und zum Problem der «privaten Sprache» No access
        1. a) Wichtige Vorbemerkung: Ethische Kultur ist allein als Vernunft nicht möglich, aber ethische Kultur ist nur als Vernunft möglich. No access
        2. b) Die einzelne Kulturhandlung der Vernunft als Verkörperung einer Vergegenwärtigung in einem einzelnen, sinnlich wahrnehmbaren Kulturwerk und anderseits Kulturhandlungen der Vernunft in finalen Motiv... No access
        3. c) Die habituelle finale (auf ein Ziel gerichtete) Ausrichtung des vernünftigen Tuns als Kultur No access
        4. d) Das eigene Gewissen als Vernunftwissen um die ethische Qualität der eigenen Handlungsintentionen No access
        5. e) Unterscheidung zwischen fremdbestimmter (heteronomer) und selbstbestimmter (autonomer) ethischer Vernunftkultur No access
        6. f) Ethische Kultur als feste, durch das eigene Gewissen geleitete Ausrichtung auf die durch Einfühlung vergegenwärtigte Sinnlichkeit von anderen. Der Tyrannenmord No access
        1. a) Einleitung über subjektive Kultur No access
        2. b) Die Vernunftinteressen No access
        3. c) Die Bildung No access
        4. d) Feste Überzeugungen No access
        5. e) Willentliche Festlegung des eigenen Tuns auf vorgenommene Aufgaben No access
        6. f) Der Mensch als Person No access
        7. g) Person und gesellschaftliche Rolle No access
        8. h) Das Verhältnis zwischen Rolle und Person entspricht dem Verhältnis zwischen dem Gewissen aufgrund der Internalisierung gesellschaftlicher Regeln und dem ursprünglich eigenen Gewissen No access
      1. § 46 Die artspezifische Beschränktheit des bloss sinnlich wahrnehmenden Erkennens und die Unbeschränktheit des vernünftigen Erkennens No access
      2. § 47 Die Einfältigkeit des bloss sinnlichen Erkennens und die unbeschränkte Mannigfaltigkeit des vernünftigen Erkennens No access
      3. § 48 Das sinnliche Erkennen erkennt nicht, dass es etwas nicht erkennt; das vernünftige Erkennen erkennt, dass es vieles nicht erkennt, noch nicht erkennt und eventuell gar nicht erkennen kann. Auch n... No access
      4. § 49 Das sinnliche Erkennen, erkennt nicht, dass es sich getäuscht oder sich geirrt hat. Das vernünftige Erkennen erkennt, dass es sich getäuscht oder sich geirrt hat. Deshalb strebt es nach Wahrheit.... No access
      1. § 50 Mehr oder weniger blosses Meinen unserer Vernunft und Bestätigen, Verändern oder Fallenlassen dieses leeren Meinens durch Erkennen. Der unendliche Prozess oder Progress des Erkennens als sich Ann... No access
      2. § 51 Die Verschiedenartigkeit der Vernunfterkenntnis. Pascals Unterscheidung zwischen esprit de géométrie^ und esprit de finesse No access
      3. § 52 Erfüllung des blossen Meinens durch Einsicht in den apriorischen Wissenschaften No access
      4. § 53 Erfüllung des blossen Meinens durch methodisch etablierte Fakten in den mathematischen empirischen Naturwissenschaften. Verifikation und Falsifikation No access
        1. 1. Erkennen und Verstehen (S. 1–4) No access
        2. 2. Mensch als Geschöpf in der Mitte (S. 4–6) No access
        3. 3. Halt an sich selbst (S. 7–15) No access
        4. 4. Der erhellte Raum (S. 16–19) No access
        5. 5. Geheimnis des erhellten Raumes (S. 19–26) No access
        6. 6. Ort und Haltung des Forschers (S. 26–29) No access
        7. 7. Korrespondierende Bestände und ihre Verknüpfung (S. 29–40) No access
        8. 8. Der Mensch und das Absolute (S. 40–45) No access
        9. 9. Das Credo ut intelligam (Einsicht aus Glauben) (S. 45–50) No access
        10. 10. An der Dinge Rand (S. 50–56) No access
        1. a) Jugendzeit und Ausbildung (1894–1925) No access
        2. b) Professor für Physik und Mathematik in Louvain / Leuven (1925‍–‍1966) No access
      1. § 56 Kurzer Vergleich des Verhältnisses von Naturwissenschaft und religiösem Glauben bei Friedrich Dessauer und Georges Lemaître No access
        1. a) Physik und Astronomie No access
        2. b) Die unbeweisbaren Grundlagen der Mathematik No access
      1. § 58 Erfüllung des blossen Meinens durch «Intuition» im ethischen Erkennen von Menschen No access
        1. a) Einleitung No access
        2. b) Quellen No access
        3. c) Der Einfluss Caravaggios auf die holländischen Maler des 17. Jahrhunderts bis Rembrandt No access
        4. d) Das Leben Caravaggios No access
        1. a) Quellenangabe No access
        2. b) Biografie No access
        3. c) Arbeitsweise, Farbenlehre, Gestaltung No access
        4. d) Verhältnis zu Ferdinand Hodler No access
    1. 1. Anhang zu § 40: Das Projekt des Architekturbüros Jacques Herzog und Pierre de Meuron für das Neue Nationale Kunstmuseum Chinas (中国国家美术 馆新馆 Zhongguo guojia mei shuguan xinguan, New National Art Muse... No access
    2. 2. Anhang zu § 41 «Spiele»: «Die Verabschiedung und Zurückbegleitung des ehrwürdigen Götterkönigs» (西港刈香送王 Xigang yixiang songwang). Vier Tage eines alle drei Jahre einmal stattfindenden, fünf Tage da... No access
  3. Zitierte Literatur No access Pages 255 - 259

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