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Monographie Kein Zugriff

Helmut Schmidt und Karl Popper

Gespräche ohne Zigaretten
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Wie nützlich und nachhaltig sich philosophische Einsichten auf politisches Handeln auswirken können, zeigt die Beziehung von Helmut Schmidt zu Karl Popper, die in diesem Essay beschrieben und analysiert wird. Neben dem besonderen „Zwischen“ (Martin Buber) von Staatsmann und Philosoph sowie der Art und Weise der erfahrenen Beratung kommen auch wichtige Haltungen wie das sokratische Nichtwissen und die Notwendigkeit und Grenzen der Toleranz zur Sprache und zur Reflektion. Zudem wird der Frage nachgegangen, wie sich diese grundlegende philosophische Praxis in Krisenphasen einer Demokratie bewähren und dazu beitragen kann, dass die Form einer offenen Gesellschaft wirklich offen bleibt.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-495-99046-9
ISBN-Online
978-3-495-99047-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Philosophical Counseling / Philosophie der Beratung
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
254
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
  1. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 9 - 12
  2. Ein besonderes 'Zwischen' Kein Zugriff Seiten 13 - 20
  3. Was bedeutet beraten? Kein Zugriff Seiten 21 - 26
  4. Gespräche ohne Zigaretten – Eine duographische Skizze Kein Zugriff Seiten 27 - 94
  5. Wissendes Nichtwissen Kein Zugriff Seiten 95 - 142
  6. Wieviel Toleranz ist möglich – und nötig? Kein Zugriff Seiten 143 - 190
  7. Bewährungen Kein Zugriff Seiten 191 - 232
  8. Danksagung Kein Zugriff Seiten 233 - 236
  9. Kommentierte Literaturhinweise Kein Zugriff Seiten 237 - 254

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