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Gesetzliche Rechte zur einseitigen Vertragsgestaltung

Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Mit dieser Arbeit wird auf ein Problem eingegangen, das die Praxis bei fast allen langfristigen Verträgen beschäftigt, nämlich die Anpassung an veränderte Umstände, und zwar auch jenseits von Preis- und Leistungsänderungen, also insbesondere bei den üblicherweise in AGB geregelten Fragen.

Der Verfasser tritt für eine größere Akzeptanz gegenüber Rechten zur einseitigen Vertragsanpassung ein. Er stellt heraus, dass diese Konstruktion bereits vereinzelt im positiven Recht anerkannt ist. Anhand der bereits existierenden Regelungen wird, unter Rückgriff auf die Regelungen über die einseitige Leistungsbestimmung nach § 315 BGB und unter Berücksichtigung der typischen Interessenlage bei der Ausübung von Gestaltungsrechten, versucht, ein dogmatisch stimmiges Konzept für den legitimen Anwendungsbereich, die Ausübungsmodalitäten und die inhaltliche Kontrolle derartiger Anpassungsrechte zu entwickeln.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0165-0
ISBN-Online
978-3-8452-4548-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Augsburger Rechtsstudien
Band
73
Sprache
Deutsch
Seiten
282
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 22
    Autor:innen:
    1. Das Spannungsfeld zwischen Verbindlichkeit und Flexibilität im Vertragsrecht Kein Zugriff Seiten 23 - 23
      Autor:innen:
    2. Beschreibung der Problematik Kein Zugriff Seiten 23 - 25
      Autor:innen:
    3. Zielsetzung Kein Zugriff Seiten 25 - 28
      Autor:innen:
    4. Eingrenzung des Themas Kein Zugriff Seiten 28 - 30
      Autor:innen:
    5. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 30 - 32
      Autor:innen:
    1. Die dogmatische Leistungsfähigkeit des Gestaltungsrechtsbegriffs Kein Zugriff Seiten 33 - 35
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Negation des subjektiv-rechtlichen Charakters? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Diskussion zur Rechtsnatur des Vorkaufsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gestaltungsrechte als nicht vollwertige subjektive Rechte? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vertragsschluss als Ausübung eines Gestaltungsrechts? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Gestaltungsrechte erga omnes? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtliche Nachteile als konstituierendes Merkmal? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Das Element der prozeduralen Einseitigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Notwendigkeit einer Legitimationsgrundlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtspolitische Aspekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Privatrechtliche Willenserklärung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sonderfall Gestaltungsklage Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Erklärungszuständigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unwiderruflichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Befristungs- und Bedingungsfeindlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Empfangsbedürftigkeit und Form Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zeitliche Grenzen der Rechtsausübung Kein Zugriff
            Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 71 - 72
      Autor:innen:
    1. Verschiedene Ansätze zur Kategorienbildung Kein Zugriff Seiten 73 - 74
      Autor:innen:
      1. Grundmerkmal der Kategorie der ausfüllenden Gestaltungsrechte Kein Zugriff Seiten 74 - 77
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Negative und positive Gestaltungsrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Planergänzung als funktionelles Ordnungskriterium Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Unterscheidung zwischen essentialia und accidentalia negotii als Ansatz zur Eingrenzung eines »Vertragskerns« Kein Zugriff Seiten 81 - 82
        Autor:innen:
      2. Einseitige Bestimmungsrechte und Lückenfüllung beim Teildissens Kein Zugriff Seiten 82 - 85
        Autor:innen:
      3. Unterscheidung zwischen essentialia und accidentalia negotii bei gesetzlich nicht geregelten Vertragstypen Kein Zugriff Seiten 85 - 87
        Autor:innen:
      4. Das Verhältnis zur Leistungsbezogenheit Kein Zugriff Seiten 87 - 87
        Autor:innen:
      1. Gesetzliche und vertragliche Gestaltungsrechte Kein Zugriff Seiten 87 - 90
        Autor:innen:
      2. Notwendigkeit einer gesetzlichen Anerkennung eines Gestaltungsrechtstypus Kein Zugriff Seiten 90 - 91
        Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 91 - 92
      Autor:innen:
    1. Überblick Kein Zugriff Seiten 93 - 95
      Autor:innen:
      1. Genehmigungsvorbehalt Kein Zugriff Seiten 95 - 97
        Autor:innen:
      2. Privatrechtsgestaltender Verwaltungsakt Kein Zugriff Seiten 97 - 98
        Autor:innen:
      3. Änderungsgenehmigungen Kein Zugriff Seiten 98 - 100
        Autor:innen:
      4. Bedingungsänderung und Deregulierung Kein Zugriff Seiten 100 - 102
        Autor:innen:
      1. Entstehungsgeschichte, Normzweck und Anwendungsbereich Kein Zugriff Seiten 102 - 107
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Ansicht Schünemanns Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Meinungsstand zu §§ 172 Abs. 2 und 178g Abs. 3 VVG a.F. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Stellungnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gründe für die Auslegung des § 164 VVG im Sinne eines Gestaltungsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Recht zur ausfüllenden Gestaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Regelung nicht essentieller Vertragsaspekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Bestimmung in AVB unwirksam Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Notwendigkeit der Ersetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Unzumutbare Härte für eine Vertragspartei bei Festhalten an dem Vertrag ohne Bedingungsanpassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Einordnung anhand der Ausübungsvoraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Bedingungsanpassung bei Änderung der Verhältnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ausübungserklärung und Form Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. »Ankündigungsfrist« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausübungsfrist und Frage der Bestimmungspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rückwirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Mitwirkung eines unabhängigen Treuhänders Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kontrollfähigkeit der Klauselersetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Voraussetzungen der Klauselersetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Allgemeine Inhaltskontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. AGB-Inhaltskontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Übereinstimmung mit der ergänzenden Vertragsauslegung (§ 306 Abs. 2 BGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Billiges Ermessen (§ 315 Abs. 1 BGB) Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Verhältnis verschiedener Kontrollmaßstäbe zueinander Kein Zugriff Seiten 132 - 133
        Autor:innen:
      6. Klauselersetzung in der Praxis Kein Zugriff Seiten 133 - 135
        Autor:innen:
    2. Der Sonderfall der einseitigen Bedingungsänderung im VVaG Kein Zugriff Seiten 135 - 136
      Autor:innen:
    3. Vertragsumstellung nach Art. 1 Abs. 3 EGVVG Kein Zugriff Seiten 136 - 139
      Autor:innen:
    4. Zusammenfassende Würdigung der versicherungsrechtlichen Rechte zur einseitigen Vertragsgestaltung Kein Zugriff Seiten 139 - 139
      Autor:innen:
      1. Normzweck und Entstehungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 139 - 143
        Autor:innen:
      2. Normstruktur Kein Zugriff Seiten 143 - 145
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ausübungsmodalitäten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kontrollmaßstäbe Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassende Würdigung Kein Zugriff Seiten 149 - 150
        Autor:innen:
      1. Entstehung der gesetzlichen Regelung über die Bedingungsänderung Kein Zugriff Seiten 150 - 152
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorliegen eines gesetzlichen Vertragsgestaltungsrechts? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zulässigkeit vertraglicher Änderungsklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Modalitäten der Bedingungsänderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Inhaltskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Änderung der Ergänzenden Bedingungen im Rahmen der Grundversorgung mit Strom und Gas (§ 5 Abs. 2 S. 1 Strom GVV, § 5 Abs. 2 S. 1 GasGVV) Kein Zugriff Seiten 157 - 157
        Autor:innen:
      4. Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 157 - 158
        Autor:innen:
      5. Die Regelung des Energieliefervertrages durch die GVV Kein Zugriff Seiten 158 - 161
        Autor:innen:
      6. Entstehung, Normzweck, Vertragstyp Kein Zugriff Seiten 161 - 164
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Vorliegen eines Gestaltungsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Wirksamwerden kraft öffentlicher Bekanntgabe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. »Ankündigungsfrist« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Briefliche Mitteilung und Veröffentlichung auf der Internetseite des Unternehmens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Inhaltliche Zulässigkeit von Bedingungsänderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. AGB-rechtliche Privilegierung von Versorgungsbedingungen bei Übereinstimmung mit der GVV/AVBV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Leitbildfunktion des § 5 Abs. 2 GVV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Übereinstimmung mit dem Leitbild Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Aushöhlung der Privilegierung durch die Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Keine nachteilige Abweichung bez. der Ausübungsmodalitäten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Schlussfolgerungen für den Fall der Bedingungsänderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      9. Zusammenfassende Würdigung Kein Zugriff Seiten 179 - 179
        Autor:innen:
    5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 179 - 182
      Autor:innen:
    1. Anpassungsrechte als Durchbrechung des Vertragsprinzips Kein Zugriff Seiten 183 - 184
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Fehlen einer Regelung über nachträgliche Anpassungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fehlen einer Regelung über gesetzliche Bestimmungsrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Auslegungsregeln als eigene Kategorie von Rechtsnormen, die vom dispositiven und zwingenden Vertragsrecht zu unterscheiden ist Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ablehnung einer Qualifikation des § 315 BGB als Auslegungsregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Systematische Zusammenhänge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erfolgsbezogenes Verständnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Konkretisierungsgrad bzw. Intensität der Leistungspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Sorgfaltspflichten als Gegenstand der einseitigen Bestimmung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Die Zulässigkeit einseitiger Bestimmungsrechte in Bezug auf Nebenregelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Begründung des erweiterten Anwendungsbereichs der §§ 315 ff. BGB mit einer Auslegung des Leistungsbegriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine Gesamtanalogie möglich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Begriff der Billigkeit in seiner rechtsphilosophischen Herkunft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Begriff der Billigkeit in der Rechtsanwendung allgemein und in §§ 315 ff. BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Keine Verdrängung der Billigkeit bei gleichförmiger Gestaltungsrechtsausübung in Massenvertragsverhältnissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Bedürfnis für eine anpassungsspezifische Inhaltskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anwendung von § 315 BGB als nicht anpassungsspezifischer Ansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Eigenständige Funktion der AGB-rechtlichen Inhaltskontrolle bei der Ausübung einseitiger Bedingungsänderungsrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Eigenständige Funktion der Inhaltskontrolle entsprechend § 315 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Erschwerte Beurteilung des Äquivalenzverhältnisses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bisheriger Vertrag und Änderungsanlass als Orientierungspunkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Konkretisierung der Billigkeit anhand des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Besonderheit bei Bedingungen mit »symmetrischer« Wirkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Subsidiarität der Bedingungsänderung gegenüber der Leistungsänderung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 243 - 243
        Autor:innen:
      1. Allgemeine Regel: Ausübung durch empfangsbedürftige Willenserklärung Kein Zugriff Seiten 243 - 244
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine Gesamtanalogie möglich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zugangsfiktion durch öffentliche Bekanntmachung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bekanntmachungen für die Allgemeinheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Öffentliche Bekanntmachung als Surrogat der individuellen Erklärung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Unterschiede im Publikationsmittel der öffentlichen Bekanntmachung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Gestaltungsrechtsausübung durch öffentliche Bekanntmachung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Entsprechende Anwendung von Rechtsscheingrundsätzen bei Gestaltungsrechtsausübung durch öffentliche Bekanntmachung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ankündigungs-und Ausübungsfristen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unwiderruflichkeit, Bedingungs- und Befristungsfeindlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Begründungserfordernis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Das Fehlen eines Sonderkündigungsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Gerichtliche Billigkeitskontrolle nach § 315 Abs. 3 BGB Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Präventive Kontrolle durch Gestaltungsklage als Ausübungsform Kein Zugriff Seiten 260 - 260
        Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 260 - 262
      Autor:innen:
  2. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse in Thesenform Kein Zugriff Seiten 263 - 282
    Autor:innen:

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