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Sammelband Kein Zugriff

Jahrbuch der Psychoanalyse

Todestrieb und Wiederholungszwang heute
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Seit Freud das Konzept eines Todestriebes 1920 einführte, scheint die oft heftig geführte Diskussion von den Phänomenen, die Freud damit zu fassen versuchte, mitgeprägt. Seine Überlegungen wurden dabei einerseits weiterentwickelt und auch klinisch fruchtbar gemacht, andererseits verworfen bzw. ein – im Vergleich zu Freud – andersartiges Verständnis des Wiederholungszwangs ausgearbeitet. Der vorliegende Band beleuchtet Aspekte der derzeitigen Diskussion aus den verschiedensten Richtungen, u.a. der des Philosophen C. Türcke, dem Preisträger des Sigmund-Freud-Kulturpreises 2009, sowie der des Psychoanalytikers J. Danckwardt, dessen Wolfgang-Loch-Vorlesung anlässlich der Verleihung des Wolfgang-Loch-Preises 2010 hier abgedruckt wird. Während theoretische Fragen in den Beiträgen von E. Löchel und C. Kirchhoff im Vordergrund stehen, werden in den Arbeiten von H. Hinz und C. Frank anhand von Fallbeispielen auch klinische Fragen erörtert. Ein Buchessay zu C. Türckes letztem Buch durch E. Th. Haas sowie die Karl-Abraham-Vorlesung von F. Busch runden den Band ab.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-7728-2062-5
ISBN-Online
978-3-7728-3162-1
Verlag
frommann-holzboog, Stuttgart
Reihe
Jahrbuch der Psychoanalyse
Band
62
Sprache
Deutsch
Seiten
248
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Editorial Kein Zugriff Seiten 7 - 10
  3. Schwerpunktthema Todestrieb und Wiederholungszwang heute Kein Zugriff Seiten 11 - 12
  4. Konzentrierte Zerstreuung. Zur mikroelektronischen Aufmerksamkeitsdefizit-Kultur Kein Zugriff Seiten 13 - 30
    Autor:innen:
  5. Aufmerksamkeitstechnik Psychoanalyse. Kommentar zu Christoph Türckes »Konzentrierte Zerstreuung« Kein Zugriff Seiten 31 - 50
    Autor:innen:
  6. Konstruktion und Wiederholungszwang Kein Zugriff Seiten 51 - 74
    Autor:innen:
  7. Zum Ringen mit Manifestationen des Todestriebes – theoretische und klinische Aspekte Kein Zugriff Seiten 75 - 96
    Autor:innen:
  8. Von der Wiederkehr des unbewußten Wunsches als Todestrieb und der Nachträglichkeit in der Theorie Kein Zugriff Seiten 97 - 120
    Autor:innen:
  9. Die Angst in der negativ therapeutischen Reaktion Kein Zugriff Seiten 121 - 134
    Autor:innen:
  10. Wolfgang-Loch-Vorlesung Kein Zugriff Seiten 135 - 136
  11. Die Verleugnung des Todestriebs Kein Zugriff Seiten 137 - 164
    Autor:innen:
  12. Karl-Abraham-Vorlesung Kein Zugriff Seiten 165 - 166
  13. Zur Frage der Entwicklung einer psychoanalytischen Denkweise: Psychoanalytisches Wissen und Erkennen als Prozeß Kein Zugriff Seiten 167 - 188
    Autor:innen:
  14. Angewandte Psychoanalyse Kein Zugriff Seiten 189 - 190
  15. ›Being in Berlin‹: Eine Großgruppenerfahrung auf dem Berliner Kongreß Kein Zugriff Seiten 191 - 216
    Autor:innen:
  16. Buchessay Kein Zugriff Seiten 217 - 218
  17. Untot oder auferstanden? Das Jesusbild Christoph Türckes Kein Zugriff Seiten 219 - 237
    Autor:innen:
  18. Namenregister Kein Zugriff Seiten 238 - 240
  19. Sachregister Kein Zugriff Seiten 241 - 248

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