Jahrbuch der Psychoanalyse
Konzeptualisierungen – Verstehen und Nicht-Verstehen- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Jahrbuch der Psychoanalyse, Band 78
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Ursula Ostendorf: Identifizierung und Konzeptualisierung – ein schwieriges wie notwendiges Wechselspiel von intuitivem Fühlen und zuordnendem Verstehen Vic Sedlak: Der analytische Prozess und die Ich-Ideale des Analytikers Jutta Gutwinski-Jeggle: Pathologische subjektive Überzeugungen: Über Funktion und Wirksamkeit bewusster und unbewusster Phantasien Bernd Nissen: Es ist keine Schande zu hinken ... Zum psychoanalytischen Verstehen und Nichtverstehen Hermann Erb: Konzeptualisieren als ein fortwährend stattfindender Prozess – Über das Verflochtensein von Wahrnehmen, Deuten und Konzeptualisieren Claudia Thußbas: Veränderungen psychoanalytisch verstehen Marilia Aisenstein: Konzeptualisierungen in der Psychoanalyse – Destruktivität und Masochismus, klinische Fragen und theoretische Herausforderungen Eva Schmid-Gloor: Melancholie und ›entliehenes Schuldgefühl‹ Mariana Schütt: Auf den Spuren Freuds. Zur psychischen Eigenzeit bei Adorno Karl-Abraham-Vorlesung: Riccardo Steiner: Erste Versuche britischer Psychoanalytiker, die gesellschaftlichen Probleme ihrer Zeit zu analysieren
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-7728-2078-6
- ISBN-Online
- 978-3-7728-3178-2
- Verlag
- frommann-holzboog, Stuttgart
- Reihe
- Jahrbuch der Psychoanalyse
- Band
- 78
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 272
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Editorial Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- Identifizierung und Konzeptualisierung – ein schwieriges wie notwendiges Wechselspiel von intuitivem Fühlen und zuordnendem Verstehen Kein Zugriff Seiten 15 - 40 Ursula Ostendorf
- Der analytische Prozess und die Ich-Ideale des Analytikers Kein Zugriff Seiten 41 - 66 Vic Sedlak
- Pathologische subjektive Überzeugungen: Über Funktion und Wirksamkeit bewusster und unbewusster Phantasien Kein Zugriff Seiten 67 - 92 Jutta Gutwinski-Jeggle
- Es ist keine Schande zu hinken … Zum psychoanalytischen Verstehen und Nichtverstehen Kein Zugriff Seiten 93 - 108 Bernd Nissen
- Konzeptualisieren als ein fortwährend stattfindender Prozess – Über das Verflochtensein von Wahrnehmen, Deuten und Konzeptualisieren Kein Zugriff Seiten 109 - 128 Hermann Erb
- Veränderungen psychoanalytisch verstehen Kein Zugriff Seiten 129 - 148 Claudia Thußbas
- Konzeptualisierungen in der Psychoanalyse – Destruktivität und Masochismus, klinische Fragen und theoretische Herausforderungen Kein Zugriff Seiten 149 - 166 Marilia Aisenstein
- Melancholie und ›entliehenes Schuldgefühl‹ Kein Zugriff Seiten 167 - 184 Eva Schmid-Gloor
- Auf den Spuren Freuds – Zur psychischen Eigenzeit bei Adorno Kein Zugriff Seiten 185 - 210 Mariana Schütt
- Erste Versuche britischer Psychoanalytiker, die gesellschaftspolitischen Probleme ihrer Zeit zu analysieren Kein Zugriff Seiten 211 - 256 Riccardo Steiner
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 257 - 260
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 261 - 272





